Wird ein Wettbewerbsverbot im Arbeitsvertrag wirklich knallhart durchgezogen ?

2 Antworten

DAs steht ja drin um genau diesen Wechsel zu rKonkurrenz zu verhinder.

Es wird sehr teuer werden.

Ja da kann es zu Problemen kommen. Ist ja richtig so. Denn du kennst vielleicht eine Menge Geschäftsgeheimnisse, die man nicht derKonkurrenz mitteilen will. Im Gegenzug, muss dir das Unternehmen aber eine Entschädigung bezahlen, wenn du nachweisen kannst, dass dui nur diese eine Stelle bekommen kannst.

Pensionskasse - Ja oder Nein bei Arbeitgeberwechsel

Habe den Arbeitgeber gewechselt, habe aber beim alten Arbeitgeber die Anwartschaft erreicht dort in der deren Pensionskasse zu bleiben, damit mir die Arbeitgeberzuschüsse nicht flöten gehen. Das sind immerhin 60 % der Beiträge über die vielen Jahre. Habe das Angebot sogar dort weiter einzuzahlen, jedoch ohne den 60 % Zuschuss des Arbeitgebers, sondern ich muss nun diesen Anteil selbst aufbringen. Kostet mich mtl. 50,-- € die nächsten Jahre. Dafür bekomme ich eine garantierte "kleine" Zusatzpension, wenn ich in Rente gehe. Wer hat Erfahrungen damit ob sich dass schlussendlich auch für mich rentiert. Wenn ich mtl. die 50 Euro bei der Bank anspare für später, bekomme ich ja leider im Moment fast keine Zinsen (0,5 %-1 % ). Was ist Eure Empfehlung ?

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Verpflegungsmehraufwand Zentrale und Heimarbeitsplatz

Hallo Zusammen,

ich mache gerade meine Steuererklärung und habe eine Frage zu meinem Aufenthalt in der Firmenzentrale länger als 8 Stunden. Als Arbeitsort im Arbeitsvertrag ist mein Zuhause geregelt (Homeoffice). Ich bin viel dienstlich unterwegs. Mein Arbeitgeber zahlt auch die Verpflegungspauschale für die Dienstreisen zum Kunden.

Nun habe ich aber ca. 100 Tage in der Unternehmenszentrale trotz Homeoffice gearbeitet und das länger als 8 Stunden. Kann ich hier gegenüber dem Finanzamt die die 6 € für Zeiten über 8 Stunden geltend machen??

Also ich habe eine Auflistung für die Zeiten in der Firmenzentrale aufgestellt und diese auch von meinem Arbeitgeber bestätigen lassen.

Ich kam jetzt hier eine einen Verpflegungsmehraufwand von ca 600 €. Kann ich mir diese vom Finanzamt holen? Wenn ja wo Erfasse ich diese auf der Steuererklärung.

Die Verpflegungspauschalen die der Arbeitgeber gezahlt hat habe ich schon angegeben.

Vielen Dank für eure Hilfe.

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Gehalt nach Kündigung erhalten

Ich habe am 28.12.2011 mein mir zustehendes Gehalt von meinem Arbeitgeber ordnungsgemäß und fristgemäß erhalten. Dann wurde mir am 30.12.2011 zehn Minuten vor Ende meiner Arbeitszeit persönlich in schriftlicher Form die Kündigung vom Chef in die Hand gedrückt. Die Begründung steht da drin, so seine Erklärung und lies mich wie einen dummen Jungen stehen. Stellungnahme oder Rechtfertigung meinerseits nicht möglich, da der Chef unerreichbar war. Ich befand mich noch in der Probezeit und da muß der Arbeitgeber nicht unbedingt eine Kündigung begründen wurde mir mitgeteilt. Am 3.1.2012 erhielt ich noch einmal den Gehaltsbetrag auf mein Konto, merke den Eingang erst am 9.1.2012, da ich Kontoauszüge für die Arge ziehen mußte. Am 16.1.2012 meldet sich mein ehemaliger Chef und fordert eine Rücküberweisung.Soviel zur Vorgeschichte meiner Frage. Wenn ich den moralischen Aspekt und den Gewissenskonflikt einmal aussenvor lasse. Muss ich diese Doppelgehaltszahlung vom Gesetz her zurück überweisen, wenn das ein buchhalterisches oder banktechnisches fehlerhaftes Vorgehen des Arbeitgebers ist?

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Finanzamt erkennt gefahrene Kilometer nicht an. Einspruch erheben?

Folgender Fall:

Person A wechselt Arbeitgeber behält jedoch aus privaten Gründen bisherigen Wohnsitz. Entfernung Wohnort - Arbeitsstrecke von 220 km (einfache Strecke). Nach sechs Monaten erneuter Wechsel Arbeitgeber aufgrund der hohen Belastung des pendelns und privaten Bindungen an Wohnort. Arbeitgeber stellt weder Fahrzeug noch Übernachtungsmöglichkeit. Person A während der ganzen Zeit Mieter und gemeldet am Wohnort.

Finanzamt fordert Nachweise (Fahrtenbuch) die nicht erbracht werden konnten. Scheckheft von KFZ kann nicht alle Kilometer nachweisen, da Fahrten mit unterschiedlichen KFZ zustande gekommen sind.

Finanzamt erkennt nur Fahrten einmal pro Woche an Arbeitsort an (220km x Anzahl Wochen anstatt 220 * Anzahl Arbeitstage). --> "Täglich gefahrene Kilometer Wohnung - Arbeitsstätte aufgrund fehlender Nachweise nicht glaubhaft"

Gefahrene Kilometer können leider nicht nachgewiesen werden. Arbeitsvertrag wurde dem Finanzamt bereits vorgelegt.

Hat jemand einen Tipp wie man hier vorgehen kann? Wie erfolgsvorsprechend ist hier ein Einspruch?

Vielen Dank für eure Hilfe

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