Wird die Grunderwerbssteuer vom fällig wenn ich einen Bungalow auf einem Pachtgrundstück kaufe

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Gibt es eine Möglichkeit das die Freundin die Grunderwerbssteuer nicht zahlen muss, beim Kauf eines Hauses von meinen Eltern?

Hallo zusammen, Hintergrundgeschichte: Ich kaufe meinen Eltern das Haus ab. 170.000 € Dadurch fallen für mich keine Grunderwerbssteuern an. Meine Freundin soll das Haus mit mir zusammen Kaufen. 50 / 50

Frage: Nach meinen aktuellen Informationen müsste sie nun 50% der Grunderwerbssteuer zahlen ca 5.500€ (viel Geld). Ist die einzige Möglichkeit dieses Geld ein zu sparen eine Hochzeit, oder gibt es noch andere Möglichkeiten wie eingetragene Partnerschaft, GBR (oder wie das heißt) ? Danke im vorraus für die Hilfe grüße aus NRW

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Grundbuch & Hausbau : Wie Eigenkapital absichern, Darlehen aufnehmen und Steuern minimieren?

Hallo,

meine Lebensgefährtin und ich möchten ein Grundstück kaufen und anschließend ein Haus drauf bauen. Das von mir eingebrachte Eigenkapital beträgt 200.000€. Das Darlehen für das Haus würden wir beide aufnehmen (400.000€), und die Raten zur Tilgung des Kredits wollen wir uns hälftig teilen. Eine Heirat ist momentan nicht vorgesehen. 

Hierbei möchten wir dass diese Verhältnisse rechtlich verbindlich festgehalten werden, wobei für niemanden ein Nachteil entstehen soll. Wie kann man dies am Besten lösen und ohne Schenkungssteuer oder xmal Grunderwerbssteuer zu zahlen.

Uns schwebt folgendes vor.

1) Kauf des Grundstücks durch mich, Nutzung des Eigenkapital von 100.000€. Nur ich werde ins Grundbuch eingetragen.

2) Darlehen für das Haus auf uns Beide. Nutzung meines restlichen Eigenkapital von 100.000€. Dabei oder vorher(?) Umänderung des Grundbuchs zu 50/50 mit dem Vermerk das beim Verkauf mir immer erst mein Eigenkapital zusteht. Somit wäre ich abgesichert, und beim etwaiger Trennung und Verkauf des Hauses stünde meiner Freundin dann der Rest vom Erlös geteilt durch 2 zu.

Problem: Fällt bei der Umänderung bei Punkt 2 nicht wieder Steuer an, und dann gleich auf das ganze Haus? Und wäre eine Eintragung ins Grundbuch bei Punkt 1 gleich zu 50/50 besser? Meine Freundin kann aber kein Eigenkapital einbringen. Also würde ja dann auch Schenkungssteuer anfallen da ich das Grundstück finanziere und ihr quasi zu 50% schenke.

Oder wäre gleich bei Punkt 1 ein Eintrag mit 20/80 besser, um die Schenkungssteuer zu vermeiden (20.000€ Freigrenze)? Aber, kann die Freundin das ganze Darlehen für das Haus überhaupt mit mir zusammen aufnehmen wenn sie nur zu 20% im Grundbuch steht. Oder müsste man in dem Moment zu 50/50 wechseln, aber dann fällt doch wieder Steuer an oder nicht?

Ohjee ich glaub ich mach es komplizierter als es ist :)

Könnt ihr mir helfen bitte?

Vielen Dank

Jürgen

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Kann eine Erbengemeinschaft schon früher ein Haus vertraglich an jemanden überschreiben, damit Steuern gespart werden können?

Meine Oma liegt schon eine lange zeit wegen einem Schlaganfall im Altersheim. Nun habe ich eine Frage, wie man bezüglich eines Hauses etwas Geld sparen kann. Die Erbengemeinschaft besteht aus 3 Personen. Meine Mutter ist eine dieser Personen. Aktuell hat keiner an dem Haus, welches im Todesfall in die Erbengemeinschaft über geht, interesse. Was können wir vor dem Tod meiner Oma tun, um später so wenig wie möglich Steuern zu sparen?

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Hauskauf (Projekt) über Bauträger geplant - muss man für Haus auch Grunderwerbsteuer bezahlen?

Wie ist das mit der Grunderwerbsteuer, wenn man ein Haus kauft, das noch nicht gebaut ist. Müsste der Grunderwerb nur besteuert werden, also rein das Grundstück oder muss man auch bei einem Projekt auf das Gebäude die Grunderwerbsteuer bezahlen?

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Bemessungsgrundlage für Grunderwerbsteuer bei Wohnungskauf.

Habe einen Notarvertrag mit dem Kaufpreis über 119.000€. Im Notarvertrag steht, daß die 119.000€ eine Einbauküche über 3.000€ beinhalten. Nun ist die Zahlungsuafforderung der Grunderwerbsteuer gekommen und richtet sich nach dem Kaufpreis 119.000€. Kann es sein, daß ich den Anspruch habe, daß 116.000€ als Bemessungsgrundlage genommen wird, da man vom Kaufpreis noch die Einbauküche abziehen muss. Das Finanzamt kann das nicht wissen, da sie den Notarvertrag nicht vorliegen hat. Daher meine Frage: Hätte ich vielleicht den Kaufpreis um 3.000€ reduzieren sollen, oder muss ich dem Finanzamt noch den Vertrag nachreichen, damit 116.000€ als Bemessungsgrundlage genommen wird?

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