Wird der Krankenkassenbeitrag in der Altersteilzeit (Passivphase) günstiger, da kein Krankengeld .

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Richtig, das Risiko des Krankengeldes ist weggefallen. Da hat mal einer einen Prozess angestrengt und gewonnen. Ich habe meiner Krankenkasse das seinerzeit geschrieben, als der Prozess noch lief. Meine Krankenkasse hat mir mitgeteilt, daß im Erfolgsfall sie auch den Minderbetrag rechnen würde und hat es auch getan. Ich habe sogar einen zuvielgezahlten Betrag zurückbekommen. Die Welt ist das allerdings nicht!!!

Kann ein minderjähriger Schüler hauptberuflich eingestuft werden?

Hallo, 2013 war ich Schüler (16 Jahre alt) und im Internet Marketing online tätig. Die Einnahmen im kompletten Jahr betrugen ca. 30.000,-€. Aus Unwissenheit wurde damals keine Gewerbeanmeldung durchgeführt und die Krankenkasse nicht benachrichtigt. Über einen Steuerberater habe ich nun die Erklärungen beim FA abgegeben und mich bei der Krankenkasse gemeldet.

Die Krankenkasse bzw. die nette Frau am Telefon meinte nun, dass man mich als hauptberuflich selbstständig einstufen wird, obwohl ich nie mehr als 1h/Tag in die Arbeit investiert habe und in die 10. Klasse des Gymnasiums ging. Das ganze Business war dank des Internets und Google fast vollautomatisch, sodass ich nichts machen musste.

Ist dies rechtens? Ich dachte, dass die Einstufung hauptberuflich/nebenberuflich vom Zeitaufwand abhängig ist. Eine nachträgliche Gewerbean- und abmeldung wurde vor kurzem durchgeführt und auch auf dem bogen steht "Nebentätigkeit".

Was meint ihr?

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Gleitzonenbeschäftigung als Student in PKV der Mutter ?

Guten Tag, ich bin momentan in der PKV (Debeka) meiner Mutter (Beamtin) mitversichert, ich bin unter 25 und Student. 20% der Kosten trägt die KV, 80% die Beihilfe. Zur Zeit übe ich ein Minijobverhältnis an der Uni als SHK (studentische Hilfskraft) aus. Ab nächstem Semester wäre es möglich, mehr Wochenstunden für meinen SHK-Vertrag zu bekommen, ich würde somit die 450€ Grenze überschreiten, wäre aber noch unter 20 Wochenstunden, wäre also in der Gleitzone (Midijob). Jetzt habe ich online gelesen, dass ich als Arbeitnehmer in der Gleitzone nicht familienversichert sein darf, sondern mich selbst gesetzlich krankenversichern müsste. Aus diesen Umständen ergeben sich für mich folgende Fragen:

-zählt die 'Mitversicherung' bei der PKV überhaupt als Familienversicherung im Sinne einer Familienversicherung bei der GKV?

-kann ich überhaupt einen Midijob ausüben ohne mich parallel zu dem bestehenden privaten Versicherungsschutz noch gesetzlich versichern zu müssen (so wie ich das verstanden habe, rührt diese Pflicht daher, dass man als Midijobber Sozialversicherungspflichtig ist und diese Abgaben nur an die gesetzliche KV gezahlt werden können, da die Sozialversicherung staatlich 'gesteuert' ist)?

-wie verhält es sich mit der Befreiung von der Versicherungspflicht die ich vor Antritt meines Studiums einreichen musste? So wie ich ebendiese verstanden habe bin ich für die Dauer meines Studiums an die PKV gebunden (nach dem Studium ist ein Eintritt in die GKV geplant, aufgrund niedrigerer Beiträge)

Auf Nachfrage bei der Debeka gäbe es keine Probleme aus deren Sicht für das Beschäftigungsverhältnis, solange die 'Beihilfe mitspielt', das kann ich jedoch erst morgen erfragen.

Ich bin (wie man an Hand der Ausführungen vermutlich erahnen kann) absoluter Laie auf dem Gebiet und bin für jeden sachdienlichen Hinweis dankbar. (Evtl. auch Hinweise auf den Eintritt in die GKV nach dem Studium, falls dieser durch ein Beschäftigungsverhältnis über 450€ an dieser Stelle erschwert werden könnte?)

Ich bedanke mich im Voraus für die Hilfe und entschuldige mich im gleichen Atemzug für die vermutlich sehr stümperhaft formulierten Fragen. Falls weitere Informationen notwendig sind werde ich diese auf Nachfrage umgehend liefern.

Liebe Grüße

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Frage zur Krankenversicherungspflicht?

Hallo, folgende Frage zur Krankenversicherungspflicht:

Angenommen der Ehemann ist Beamter und beihilfeberechtigt, die Ehefrau ist derzeit über den Ehemann auch beihilfeberechtigt, weil sie ein Gewerbe hat , aber bestimmte Einkunftsgrenzen nicht überschreitet.

Nun wird auch die Ehefrau älter und bekommt irgendwann Rente, weil sie mal sozialversicherungspflichtig beschäftigt war.

Ist die Ehefrau nun über die Rente (wieder) gesetzlich versichert ? Oder ist sie weiterhin beihilfeberechtigt und es werden keine Krankenversicherungsbeträge von der Rente einbehalten ?

Ein Thema, von dem ich keinerlei Ahnung habe....

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DAK- chronische Krankheit erst nach einem Jahr fürs Folgejahr anerkannt??

DAK-Mitglied ist ab 03/2016 schwer erkrankt (Krebs), Chemo und bis heute in 4 Wochenabstand gibt es Fusionen. Für die Zuzahlungsbefreiung stellt der Arzt Anfang 03/2017 eine Bescheinigung der chronischen Krankheit aus. DAK behauptet nun, es gilt erst nach einem Jahr diese chronische Krankheit und ab dann gilt die 1% Regelung von Zuzahlungen! Frage: Ab wann gilt die chronische Krankheit, ab Feststellung der Krankheit 03/2016 oder nach dem Ausstellen des Formulars durch den Arzt 03/2017? Wo gibt es dafür Gesetzestexte die belegen, dass mit Beginn der Krankheit auch die 1% Zuzahlungsregelung gilt, auch rückwirkend benannt, also ab 03/2016? Danke!!!

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Kapitalerträge in der Familienversicherung?

Wie hoch darf ein minderjähriges Kind verdienen, damit es noch in der Familienversicherung bleiben kann? Laut Recherche ergibt sich Ein Siebtel des Bezugsbeitrags + 801€ Sparfreibetrag. Der Bezugsbeitrag für 2016 beträgt 2905€/Monat in meinem alten Bundesland. Quelle: https://www.bundesregierung.de/Content/DE/Artikel/2015/10/2015-10-14-sozialversicherung.html Das ergibt eine Gesamtsumme von 5781€ inkl. Sparfreibetrag pro Jahr, die nicht überschritten werden darf.

Können Sie mir bestätigen, dass meine Rechnung rechtens ist? Aus anderen Forum Nachrichten solle die maximale Summe 5181€ betragen. Der Artikel war aus 2010, wo der Bezugsgröße ja deutlich niedriger als heute ist.

Fragen tue ich, weil ich in der Vergangenheit NIE Angaben zu den Kapitaleinkünften meiner Kinder angegeben habe (Total übersehen). Aber da der Ertrag pro Jahr deutlich unter 5000€ liegt, ist das ja kein Problem.

Schönen Abend.

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Welche Möglichkeiten hat ein Patient nach einer Krankenhausentlassung, wenn er (noch) nicht für sich selbst sorgen kann?

Ich stelle die Frage für einen Freund. Es geht um folgenden Fall:

Ein Freund von mir ist am 10.03.2017 gestürzt, ins Krankenhaus eingeliefert worden, dort wurde ein Wirbelbruch (Halswirbel), Oberschenkelmuskelzerrung und eine Hüftprellung diagnostiziert. Morgen (16.03.2017) oder übermorgen soll er entlassen werden.

Seine Wohnung ist für die nächsten drei Monate nicht geeignet (kein Fahrstuhl, kleine Räume), er fühlt sich nicht fit genug um für sich selbst zu sorgen.

An wen kann er sich wenden und welche Möglichkeiten hat zur Unterbringung, wie in einem Pflegeheim ?

Telefonat mit der Krankenkasse hat er heute geführt, indem ihm gesagt wurde, dass die Krankenkasse nicht dafür zuständig ist, wann er entlassen wird.

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