Wird das Wohn-Riester-Vermögen bei der Finanzierung als Eigenkapital anerkannt?

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gefunden im netz:

  • Durch Wohn-Riester haben Sie die Möglichkeit schon weit vor Ihrem Rentenalter von der staatlichen Riester-Förderung zu profitieren und gleichzeitig für Ihre Rente in Form von Wohneigentum vorzusorgen. Neben dem Kauf, dem Bau bzw. der Finanzierung von selbstgenutztem Wohneigentum, können auch eigentumsähnliche bzw. lebenslange Wohnrechte voll gefördert werden.
    • Auch bereits bestehende Riester Rente Verträge können genutzt werden um Kapital für den Kauf oder den Bau des selbstgenutzten Wohneigentums zu entnehmen. Unabhängig davon, welches Riesterprodukt (wie z.B. ein Riester Banksparplan) zugrunde liegt.
    • Entnehmen Sie von dem Förderungskonto Ihre bisherige Ersparnis für Ihr Wohneigentum, dann erhöhen Sie Ihr Eigenkapital und zahlen dadurch weniger Zinsen bei einer Baufinanzierung bzw. einem sonstigen Baudarlehen.
    • Schliessen Sie einen Wohn Riester Bausparvertrag ab, bei dem die monatliche Sparsumme direkt in die Darlehenstilgung fliessen, können Sie dadurch den Tilgungszeitraum verringern bzw. den Tilgungsanteil im Vergleich zu den Kreditzinsen senken (Annuitätendarlehen).
    • Bestehende Riesterverträge laufen auch nach einer Kapitalentnahme weiter und können wieder bzw. weiterbespart werden.
    • Durch die genannten (Zins-) Vorteile lohnt sich Wohn Riester in vielen Fällen sogar, wenn eine spätere „schädliche Verwendung“ (s.u.) etwa aufgrund einer Vermietung der Wohnung vorliegt.

Nachteile & Beschränkungen von Wohnriester:

weiter unter:http://www.vergleich-riester-rente.com/Wohn-Riester-Vorteile-und-Nachteile.php

Natürlich ist es eigenkapital. Auch wenn die Förderung u. U. sehr hoch sein kann (im Verhältnis zur Einzahlung, so ist es doch selbst angespartes Geld oder Beträge aus der förderung. Kein geliehenes Geld (auch wenn man nachgelagert etwas Steuern zahlen muss.

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