Winterdienst - schützt die Haftpflichtversicherung wenn sich jemand verletzt?

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3 Antworten

Wird die Räum- und Streupflicht vernachlässigt und es kommen deshalb Personen auf dem Gehwegabschnitt zu Schaden, können die Geschädigten Schadensersatz vom nachlässigen Gebäudeeigentümer oder zuständigen Mieter fordern. Und das kann schnell teuer werden. Schlimmstenfalls müssen die Kosten für eventuelle Krankenhausaufenthalte, Verdienstausfälle oder beschädigte Kleidung übernommen sowie Schmerzensgeld gezahlt werden.

Um in solchen Fällen die hohen Kosten nicht aus eigener Tasche begleichen zu müssen, empfiehlt es sich, über eine Haftpflichtversicherung zu verfügen. Versäumt es der Gebäudeeigentümer, den Gehweg von Schnee und Eis freizuhalten und stürzt ein Passant infolgedessen, reguliert die vorhandene Haus- und Grundbesitzerhaftpflicht den Schaden. Hat der Vermieter diese Aufgabe jedoch an den Mieter übertragen, muss letzterer im Schadensfall haften. Verfügt er jedoch über eine Privathaftpflichtversicherung, kommt diese für den Schaden auf. (Zitat von seite:http://blog.check24.de)

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Ja die Haftpflichtversicherung greift in solch einem Fall und sollte auf jeden fall vorhanden sein, wenn man zur Räumung der Wege verpflichtet ist.

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schützt die Haftpflichtversicherung wenn sich jemand verletzt?

Nein, natürlich nicht. Wie sollte das auch gehen? Soll die die Versicherung einen 24-Stunden-Sicherheitsservice vor die Tür stellen und das alles für zweimarkfünfzig Jahresbeitrag?

Wovor die Versicherung schützen kann, ist allenfalls, von einem Geschädigten persönlich auf Schadensersatzzahlung in Anspruch genommen zu werden. Die näheren Einzelheiten kann man der Versicherungspolice entnehmen.

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