Will Buchschreiben lassen, wie gestalte ich den Vertrag?

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6 Antworten

Die Preise für Ghostwriter beginnen bei 25 Euro und enden bei über 500 Euro pro Stunde. Dabei zählt auch die Zeit die er braucht um sich von Dir erzählen zu lassen was alles ins Buch soll. Eine Anzahlung von einigen tausend Euro als Vorkasse ist obligatorisch. Abschlagszahlungen werden je nacht Fortschritt des Werks fällig.

Schreiben wird er über jedes von Dir vorgegebene Thema. Soweit er thematisch nicht selbst kreativ wird, verzichtet der Ghostwriter in der Regel auf eine Umsatzbeteiligung.

Das Kostenrisiko trägst Du allein.

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falls du immer noch jemanden suchst, kann ich dir https://business-and-science.de empfehlen, die haben mir eine schöne Biografie für meine Großvater verfasst, der leidet nicht mehr unter uns ist. Bei denen  müsstet du keine Gewinnbeteiligung machen, sonder nur einmal zahlen und könntest den restlichen Gewinn für dich behalten!

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Sowas musst du direkt mit der Person aushandeln. Je nachdem was für ein Thema, kommt dafür vielleicht sogar ein Student in Frage, der natürlich deutlich weniger kostet als ein professioneller Writer. Musst du für dich entscheiden. Was den Vertrag angeht schau mal bei http://www.formulare.avery-zweckform.com/ ob die was Passendes haben. Gibt viele Fettnäpfchen mit § denen du so aus dem Weg gehen kannst. Falls du das nicht möchtest, würde ich auch jeden Fall festhalten, dass die Idee von dir stammt, die Gewinnaufteilung unter euch, dass er schreibt und andere wichtige Punkte eben.

Grüße

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Sorry, wie kann man diese Frage seriös beantworten. Das hängt doch davon ab, was Du zu bieten hast, wieviel Arbeit der andere hineinstecken muß und, ob sich das Ergebnis vermarkten läßt. Da Du den Wert Deines Wissens offenbar sehr hoch einschätzt und auch viel höher als die handwerkliche Arbeit des anderen Parts dürfte es eine langwierige Angelegenheit werden, dafür jemand zu finden. Wenn Du nicht ganz spektakuläre Dinge zu bieten hast wird sich vermutlich ohnehin niemand für den Knochenjob finden lassen.

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du gehst davon aus, dass dein Wissen mehr wert ist als das des Schreibenden? Dieser Meinung wird dein Ghostwriter auch sein. Wenn du einen guten Schreiber haben willst, dann wird der auch sein Geld wert sein.

Die Frage ist für mich mehr, welchen Vertrag du mit dem Verlag bekommen wirst. Oder wie willst du publizieren? Verhandle erst diesen Vertrag und dann kannst du immer noch über die Konditionen mit den Ghostwriter nachdenken.

Hier geht es um Urheberrecht und geistiges Eigentum. Damit brauchst du einen guten Juristen, der sich mit der Materie auskennt.

Denke über einen variablen Anteil nach. Letztendlich ist die verkaufte Stückzahl, die Auflage entscheidend. Und daran kannst du den Ghostwriter teilhaben lassen. Und damit sinkt bei dir das Risiko.


Ich kenne Autoren für Fachbücher mit geringer Auflage. Die bekommen nur ein Hungerbrot vom Verlag pro Wort/ Seite. Und dann entscheidet noch die Auflage. Bei den ersten Büchern hat man wenig Möglichkeiten, viel zu verdienen. Da zählt oft nur der Ruhm bzw. die Lust am Schreiben.

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Wenn ich die Frageformulierung so sehe, würde ich ich auch einen Schreiber beschäftigen.

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