Wieviele Tage im Jahr muss man im Ausland arbeiten, um in Deutschland keine Steuer zahlen zu müssen?

1 Antwort

Die Frage ist erstmal, hat man in Deutschland noch einen Wohnsitz, oder nicht?

Wer seinen Wohnsitz in "D" behält ist hier im Noramlafall auch steuerpflichtig.

Wer sich abmeldet und wo anders arbeitet, wird in dem anderen Land nach den meisten Doppelbesteuerungsabkommen stuerpflichtig, wenn er sich dort mehr als 182 Tage (also ab 183 Tagen) aufhält.

Das gilt aber nciht für alle Länder. Meldet man sich in Richtung eines Steuerparadises ab (Monta Carlo, z. B.) gilt die verlängerte unbeschränkte Steuerpflicht udn man muss weiter hier Steuern zahlen.

Fahrtkosten von Steuer absetzten - welche Wohnung als Hauptwohnsitz?

Ich habe gelesen, dass man die Fahrtkosten absetzen kann, wenn man in der einen Stadt arbeitet und dort einen Zweitwohnsitz hat und aber in einer anderen Stadt mit der Familie lebt.

http://www.arbeitsrechte.de/fahrtkostenerstattung-arbeitnehmer/#Fahrtkostenerstattung-fuer-Arbeitnehmer-bei-zwei-Haushalten

Allerdings steht da, das beide Wohnungen angemeldet sein müssen. Ist es dabei wichtig, welche Wohnung als Hauptwohnsitz angemeldet ist? Und ist das dann wirklich so einfach wie es auf der Seite steht, dass man ledilgich diese Berechnung: Arbeitstage im Jahr x gefahrene Kilometer von der Wohnung zur Arbeit x gesetzliche Pauschale in Kilometern

in der Steuererklärung angibt und dann bekommt man den zurück?

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Aushilfe Kündigungsfrist ?

Hallo, ich habe bei meinen AG gekündigt und einen neuen Job angefangen. Ich bin als Aushilfe eingestellt bei dem AG, bei der ich inzwischen gekündigt habe... die Kündigungsfrist läuft am 31.10.2017 aus und ich muss noch ca. 2 Monate dort arbeiten. Bei meinem neuen aushilfsjob arbeite ich inzwischen auch, jedoch überschneiden sich Tage nicht... sprich ich bin NIE an einem Tag in beiden Unternehmen. Mein AG dem ich gekündigt habe besteht auf die Einhaltung der Kündigungsfrist. Ich habe dort gekündigt weil ich schlicht weg zu selten arbeiten komme und kaum auf mein Geld komme. Zu dem hat sich die arbeitssituation sehr verschlechtert, ich fühle mich unwohl dort, weil ich ständig bemängelt werde und merke dass ich nicht gemocht werde. Ich habe mich jetzt krankschreiben lassen die Tage in denen ich im alten Betrieb bin, habe auch eine AU (bin an diesen Tagen aber nicht im neuen Job tätig) durch meinen besten Freund welcher auch dort arbeitet habe ich erfahren dass die Chefin im alten Betrieb sehr böswillig gestimmt ist und mich auf Vertragsbruch verklagen möchte... kann sie das ? Bzw ist sie im Recht ? Es ist natürlich nicht die feine Art, hab auch nach einen aufhebungsvertrag gefragt, was meiner Meinung nach sehr lächerlich ist weil ich eine Aushilfe bin aber sie meinte nur "sowas bieten wir nicht an" ich muss dazu sagen, das so och Mindestlohn bekomme und nur vergütet werde wenn ich zu Arbeit erscheine.

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Ist die Rückzahlung der Unterstützung des Arbeitgebers bei Studiumabbruch steuerlich absetzbar?

Hallo!

Ich habe im September 2008 mein Studium nach 2 Jahren aus gesundheitlichen Gründen abgebrochen. Dieses Studium wurde von meinem Arbeitgeber mit 50 % monatlich unterstützt. Wirksam wurde der Abbruch zum 01.01.2009 und fortan musste ich auch die 50% an meinen Arbeitgeber monatlich zurückzahlen. Kann ich nun diese 50%, die ich jetzt monatlich zurückzahle, auch wieder von der Steuer absetzen? und wenn ja wie und wo geb ich das am Besten an?? Was für Unterlagen muss ich dann dabei legen (Kündigung des Studiums bzw. Bestätigung durch die Uni und die Kreditvereinbarung mit meinem Arbeitgeber, das ich ihm das Geld zurückzahle??)

Ich danke schonmal im Voraus für die Antworten :-)

Mit freundlichen Grüßen

Yvonne

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Arbeitgeber greift nicht auf Werkstudentenregel zurück?

Hallo allerseits,

ich befürchte mein Fall ist etwas komplizierter. Ich bin Studentin, privat versichert und habe bereits zu Beginn des Jahres eine kurzfristige Beschäftigung über 30 Tage ausgeübt. Nun übe ich erneut eine kurzfristige Beschäftigung über 70 Tage aus. Vereinzelt komme ich über 20 Stunden in der Woche. Auf der Seite der TK (steht so ähnlich auch bei der AOK) finde ich zu kurzfristigen Beschäftigungen und Studenten folgendes:

  1. Befristete Beschäftigungen Wird die Beschäftigung eines Studenten von vornherein auf maximal drei Monate befristet, besteht grundsätzlich Versicherungsfreiheit. Dies ist auch dann der Fall, wenn der Student mehrere solcher Beschäftigungsverhältnisse hintereinander ausübt. Auch hierbei muss aber weiterhin das Studium im Vordergrund stehen. Wenn ein Student im Laufe eines Jahres über 26 Wochen (182 Kalendertage) mehr als 20 Stunden pro Woche arbeitet, müssen Sie ihn als versicherungspflichtigen Arbeitnehmer anmelden. Dabei rechnen Sie vom voraussichtlichen Ende der zu beurteilenden Beschäftigung zurück. In diesen Fällen tritt folglich in der aufgenommenen Beschäftigung Versicherungspflicht ein. Bei dieser Prüfung werden alle Beschäftigungs-verhältnisse mit einer wöchentlichen Arbeitszeit von mehr als 20 Stunden angerechnet. Dabei spielt es keine Rolle, ob sie während der Vorlesungszeit oder in den Semesterferien ausgeübt wurde. Auch die versicherungsrechtliche Beurteilung ist ohne Belang.

  2. Befristete Beschäftigungen Wird die Beschäftigung eines Studenten von vornherein auf maximal drei Monate befristet, besteht grundsätzlich Versicherungsfreiheit. Dies ist auch dann der Fall, wenn der Student mehrere solcher Beschäftigungsverhältnisse hintereinander ausübt. Auch hierbei muss aber weiterhin das Studium im Vordergrund stehen. Wenn ein Student im Laufe eines Jahres über 26 Wochen (182 Kalendertage) mehr als 20 Stunden pro Woche arbeitet, müssen Sie ihn als versicherungspflichtigen Arbeitnehmer anmelden. Dabei rechnen Sie vom voraussichtlichen Ende der zu beurteilenden Beschäftigung zurück. In diesen Fällen tritt folglich in der aufgenommenen Beschäftigung Versicherungspflicht ein. Bei dieser Prüfung werden alle Beschäftigungs-verhältnisse mit einer wöchentlichen Arbeitszeit von mehr als 20 Stunden angerechnet. Dabei spielt es keine Rolle, ob sie während der Vorlesungszeit oder in den Semesterferien ausgeübt wurde. Auch die versicherungsrechtliche Beurteilung ist ohne Belang.

Ich komme defintiv nicht über die 26-Wochen-Grenze (oder 182 Kalendertage). Ich zog daraus die Schlüsse, dass ich nur Abgaben an die Rentenversicherung bezahlen muss. Nun bekam ich aber meine erste Abrechnung und siehe da, mein Arbeitgeber hat mich einfach bei der AOK angemeldet. Darf er das? Vielen Dank!

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