Wieviel Taschengeld steht mir mit 18 Jahren eigentlich zu?

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9 Antworten

Es mag jetzt altklug oder oberlehrerhaft klingen, ich kann mir jedoch nicht verkneifen loszuwerden, dass ich sehr verwundert über deine Frage bin. Zum einen solltest du mit 18 Jahren wissen, welchen finanziellen Spielraum deine Eltern haben und zum anderen Möglichkeiten kennen, wie du deinen finanziellen Spielraum vergrößerst. Klar mag es Situationen, Prüfungsphasen etc. geben, wo es schwierig ist Ausbildung/Schule und Geld verdienen unter einen Hut zu bringen, für alle anderen Phasen sollte gelten: sparen oder Nebenjob.

Mein Sohn ist 18 Jahre und Schüler. Er bekommt 150 Euro jeden Monat, davon finanziert er sein Motorrad und seinen PKW und sein Handy. Nebenbei arbeitet er noch etwas. Schule und lernen geht vor! Für Bekleidung bekommt er alle 3 Monate eine feste Summe. Unterwäsche, Socken etc.pp zahle ich jedoch.

also mein sohn hatte mit 18 schon sein eigenes geld durch seine lehrstelle ... dazu hatte er auch schon seine eigene wohnung und hatte sich auch alleine versorgt ... das einzige was ich meinem sohn gezahlt hatte war das internet von 25 euro monatlich so lang er noch in der lehre ist ... ich denk mit 18 ist man doch alt genug sich zum teil oder ganz selber zu versorgen ... mit zeitung austragen oder minijobs

Meine Freundin bezahlt ihrem Sohn 100 Euro Taschengeld im Monat. Weil er sehr viel lernen muss, kann er schlecht nebenbei arbeiten, und er kommt sehr gut mit diesem Betrag aus. Aber er ist auch sehr gut in der Schule!

"Zustehen" tut Dir Taschengeld überhaupt nicht.

Es liegt allein an Deinen Eltern, ob und wieviel Geld sie Dir geben und hängt natürlich auch von ihren finanziellen Möglichkeiten ab.

Ausserdem hängt die Höhe natürlich auch davon ab, welche Dinge (Kleidung, Handyrechnung,...) Du davon dann eventuell selbst bezahlen musst.

Also meine Tochter bekommt von mir 50 Euro im Monat Taschengeld. Nein, es reicht ihr nicht bis zum Monatsende, deswegen trägt sie jetzt Zeitungen aus.

Bei der Sparkasse gibt es ein Informationsheft mit Richtlinien für die Auszahlung von Taschengeld. Das ist kostenlos.

Kann Walter nur zustimmen, dann doch besser arbeiten als Taschengeld fordern

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