Wieviel muss man mindestens verdienen um eine Privatinsolvenz oder Regelinsolvenz anmelden zu koenne

2 Antworten

Das Mindesteinkommen für eine Privatinsolvenz ist 0,- euro.

Es gibt auch die Null-Lösung, wo man überhaupt ncihts zahlt. Es werden nur sehr hohe Anforderungen an die Bemühungen um Arbeit gestellt.

Bin jetzt sicher kein Fachmann, aber ein Bekannter von mir bezieht sogar Hartz IV und ist im Privatinsolvenzverfahren; also denke ich, daß es da keinen Mindestlohn gibt, das wäre ja auch komisch, denn würde man verdienen, könnte man die Schulden ja bedienen.

P Konto, Monatsanfangsproblematik durch Darlehen der Arge

Hallo zusammen!!

Ich hoffe ich bekomme hier etwas Klarheit...

Zu mir: Ich bin seit 3 Jahren in Privatinsolvenz und habe ein Pkonto, da sich eine Pfändung auf meinem Konto befindet, noch vor der Insolvenz... Treuhänder konnte diese angeblich nicht vom Konto nehmen.

Ab 01.9. mache ich eine Ausbildung, da die Vergütung erst Ende des Monats kommt, habe ich am 01.09. ein Darlehen von der Arge in Höhe von 754,50 Euro erhalten. Nun kommen Ende diesen Monats meine Ausbildungsvergütung plus ein Mietkostenzuschuß der Arge auf mein Konto...was ja bedeutet dass ich deutlich über dem Freibetrag liege. Ich war heute bei der Bank und die hat mir eine Bescheinigung ausgestellt, die ich von der Arge ausfüllen lassen muss. Habe gleich meinen Sachbearbeiter der Arge angerufen und einen Termin vereinbart, er sagte mir aber gleich dass er sich damit nicht auskennt....

Daher meine Frage, was genau muss er dort ausfüllen?? Bloss unten das Kreuzchen bei "einmalige Sozialleistungen" machen, weil das Darlehen vom 01.09. ja eine Einmalzahlung war?

Was könnte ich ansonsten machen, um am 30.09. an mein Geld zu kommen? Ich weiß einfach nicht weiter, weil niemand sich auskennt und mir klare Antworten geben kann.

Ich hoffe mir kann jemand helfen!!

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Scheidungsfolgenvereinbarung durch Insolvenz ungültig?

Mein Exmann und ich wurden Ende 2010 geschieden. Bei Gericht wurde eine Scheidungsfolgenvereinbarung getroffen, in der u.a. festgehalten wurde, dass er mir seine Hälfte unserer Eigentumswohnung gegen Übernahme seiner Bankschulden überschreibt. (Es sind erst rund 10 000 Eur seit Kauf abgetragen, sie ist vollfinanziert, ich zahle sie alleine ab.)

Nach der Scheidung ist er dann einfach monatelang abgetaucht, nach 3 Monaten bekam ich eine Mail, ich solle die Überschreibung in die Wege leiten. Dann tauchte er wieder ab, reagierte nicht auf die Schreiben des Notars und ich bat meine Anwältin die Vollstreckung inkl. Zwangsgld gegen ihn zu beantragen.

Die Frist des Gerichts endete heute. Letzte Woche tauchte er plötzlich auf und ging zum Notar zur Unterschrift. Soweit so gut. Am Samstag kam dann überraschend Post meiner Anwältin.

Darin die Kopie einer Schuldnerberatung. Mein Exmann hat 21 (!) Gläubiger und 28 000 Schulden. Er ist einkommenslos, wird von seiner LG unterhalten. Ich solle einer Vereinbarung zustimmen, dass er nur dann anteilig was zahlt, wenn er über der Pfändungsgrenze Einkommen hat (ich bekommen auch noch 1750 Euro von ihm), sonst müsse er Privatinsolvenz anmelden. Nun hab ich große Sorge, dass ich die Wohnung doch nicht bekomme, trotz Notar. Der wird mich nun im Grundbuch vormerken lassen. Muss ich mir wirklich Sorgen machen?

LG Maerzentchen

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Was passiert mit Erbe (halbes Haus) wenn Insolvenz am laufen und Mutter die andere Hälfte erbt?

In unserer Verwandschaft haben wir folgende Diskussion grad: Mein Cousin mußte leider Insolvenz anmelden. Er ist Einzelkind, ledig. Sein Vater liegt im Sterben. Er besitzt ein Haus, daß nach der gesetzl. Erbfolge dann ja seiner Frau -dann Witwe, und dem Sohn je zur Hälfte gehören wird. Da der Sohn ja das Insolvenzverfahren am laufen hat, wie geht er am besten vor? Das Erbe erstmal ausschlagen,dann fällts wohl auf die Mutter zurück und hoffen, daß diese so lang lebt,bis seine Insolvenz durch ist. Wenn er annimmt, müsste er sonst wohl seinen Teil verkaufen um die Schulden zu zahlen, was für die Mutter doch sehr schlecht wäre. Da ist guter Rat teuer, was würdet ihr empfehlen?

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