Wieviel muss ich zum Pflegeheimaufenthalt meiner Ehefrau beitragen?

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3 Antworten

Hallo,

falls noch nicht erfolgt, Rentenantrag stellen, um die Einnahmen zu erhöhen (pro Kind werden 3 Beitragsjahre angerechnet).

Ggf. beim Wohnungsamt nach den Voraussetzungen für Wohngeld erkundigen:

http://www.wohngeld.org/lastenzuschuss.html

Ggf. kommen Freibeträge bei der Lohnsteuer in Betracht:

Ein Schwerbehindertenausweis hat auch finanzielle Vorteile (z.B. bei der Steuer).

Zur Überbrückung kann auch eine Kurzzeitpflege sinnvoll sein.

Gruß

RHW

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Mach Dir bitte bei all Kummer den Du hast, nicht auch noch um die finanzielle Seite Sorgen.

Privatier59 hat recht, denn so wie es aussieht, Dir wird weder wohl Geld noch Besitz abgenommen. Dafür erfüllst Du die Voraussetzungen nicht.

Ich wünsche Dir ganz viel Kraft, diese schlimme Situation zu meistern und auch Deiner Frau alles Gute von mir

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Kommentar von Primus
27.07.2017, 11:06

Sorry für die seltsame Schreibweise. Das Smartphone und ich stehen manchmal auf Kriegsfuß :-(

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Das beantwortet sich danach, ob Du Deiner Ehefrau zur Unterhaltszahlung verpflichtet bist. Die Frage, ob und wieviel Unterhalt zu zahlen wäre ist von der Höhe Deines Einkommens abhängig.

Wir kennen nun keine konkreten Zahlen. Wenn ich da von 3 unterhaltspflichtigen Kindern lese und Du mir nach dem beschriebenen Lebensstil eher in die Gruppe der Normalverdiener zu fallen scheinst, dürfte eine Inanspruchnahme auf Zahlung der durch die Pflegeversicherung nicht abgedeckten Heimkosten höchstwahrscheinlich ausscheiden. In dem Fall muß das Sozialamt den überschießenden Betrag übernehmen.

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