Wieviel muss ich nach einer Scheidung zahlen?

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5 Antworten

Und warum fragt Paul der Maulwurf das nicht Fritz den Anwalt?

Die Berechnung ist etwas komplex und bezieht sehr viele Aspekte von Einkommen und Ausgaben ein - insbesondere auch auf Deiner Seite. Über Dein Einkommen sagst Du nämlich gar nichts.

Es wird einen Kindesunterhalt geben, der auf Basis Deines unterhaltsrelevanten Einkommens berechnet wird. Da es nur zwei unterhaltsberechtigte Personen gibt, solltest Du gleich eine Stufe höher, als durch Dein unterhaltsrelevantes Einkommen angibt, in der Düsseldorfer Tabelle gehen, denn diese nimmt zwei Kinder und einen Ehepartner an.

In welcher Höhe Unterhalt für die Ehefrau zu zahlen ist, hängt wesentlich von Deinem Einkommen ab. Zunächst gäbe es Trennungsunterhalt (ein Jahr bis zur Scheidung) und dann wahrscheinlich für drei Jahre (bis das Kind sechs Jahre alt ist) Ehegattenunterhalt. Die Höhe wird Dein Anwalt ausrechnen.

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Kommentar von blnsteglitz
28.06.2014, 12:33
Und warum fragt Paul der Maulwurf das nicht Fritz den Anwalt?

LoL

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Der Ehegattenunterhalt bemisst sich nach deinem und ihem Einkommen. Im Internet gibt es einige Rechner mit denen du eine Summe errechnen kannst. Am besten ist es jedoch mit einem Anwalt für Scheidungsrecht darüber zu sprechen, er wird dir genau sagen können welche Zahlungen wahrscheinlich auf dich zukommen.

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Halli Hallo, na das bestimmt sich nach verschiedenen Faktoren! Es gibt aber zu solchen spezifischen Fragen Rechner für Unterhaltzahlungen. Schau doch mal unter http://www.scheidungsrechtsanwalt.com/unterhaltsrechner/ und gehe direkt auf den Rechner der Fachanwaltskanzlei und gebe Deine Daten bzw. Informationen ein. Dann wirst Deine Antworten bekommen :-)

Liebe Grüße

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man könnte jetzt Romane schreiben, welche Fälle es gibt, was möglich ist, was nicht etc.

Nehmen wir mal an, du suchst fachlichen Rat: du gehst zu einem Scheidungsanwalt. Der würde auf die Frage vermutlich antworten:

"jetzt beruhigen Sie sich erstmal, trinken einen Cafe und dann sagen Sie mir bitte mal all die Daten, die wir brauchen, um annähernd abschätzen zu können, was zu zahlen ist. Die Angaben reichen keinesfalls, um überhaupt eine Antwort zu geben".

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Also wenn Du 10.000 Euro den Monat einstreichst, sehe ich in puncto Ersparnis ganz schwarz.

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