Wieviel kostet ein Minijob den Arbeitgeber?

1 Antwort

Der Arbeitgeber zahlt ca. 33 % auf as Netto was er Dir auszahlt. also ca. 133,- Euro auf die 400,-.

Die Arbeitgeberanteile auf einen "normalen" Vertrag wären nur ca. 20 %, also 80,- Euro.

Wenn er Schwarz zahlen würde, würde er dadurch auf die Netto 400,- die er zahlt je nach persönlichem Steuersatz so zwischen 120,- und 200,- Euro inkl. Gewerbesteuer verlieren.

Schwarz zahlen lohnt im Prinzip nie.

Höde bei lohnsteuerklasse?

Hallo ich hatte einen 450 € Job angemeldet lohnsteuerklasse1 verdienst im monat 156€ dort hab ich am 5.12.17 angefangen bis zum 31.3.18. habe seit dem 1.3.18 eine teilzeistelle 20 Stunden die Woche angefangen da es mir dann mit 2 Kindern zuviel wurde mit beiden Jobs hab ich den 450€ Job gekündigt zum 31.3.18. Bin dann mit der Teilzeit Stelle in lohnsteuerklasse 6 gekommen da ich den anderen Job ja nicht mehr aus übe wie komm ich wieder in die Klasse 1 zurück? Ich habe auf dem Finanzamt schon nach gefragt das müsste der Arbeitgeber machen mit an und anmeldung dir sagen aber das geht nicht was kann ich jetzt tun

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Arbeitsvertrag Hotel, wichtige Punkte und Rechte?

Hallo. ..

Ich bin seit 6 Monaten in einem 4 Sterne hotel in Sachsen als Reinigungskraft angestellt.Ich bin gelernte Fachkraft im Gastgewerbe mit Schwerpunkt auf Houskeeping,bin durch Lehrgänge deutsche anerkannte Weinberaterin und Bartender(Barkeeperin)

Allerdings bin ich ich mir in manchen Punkten unschlüssig ob das alles so wirklich rechtens ist und wie ich mich verhalten soll...

Ich bin eigentlich keine reine Reinigungskraft.Mein Chef gab mir im Dezember sozusagen eine Beförderung zur Hausdame was ich auch schon vorher in einem 5 Sterne Haus lange Zeit war also bringe ich die Qualifikation mit.. Nur durch Personalmangel bin ich mir auch nicht zu fein selber die zimmer zu reinigen hinzu kommt das reinigen des kompletten Hotels (Familienbetriebenes Haus / 35 Zimmer ) Wäsche wie Tischdecken Hand und Badetücher werden von uns im Haus selber gewaschen getrocknet gebügelt...

Bald wird auch ein großer Wellnessbereich eröffnet mit Salzgrotte wofür wir (z.zt.gibt es nur mich und ein zimmermädchen) dann auch zuständig sind diese Räumlichkeit sauber und gepflegt zu halten.

Nun meine Fragen

1. Ich habe bis jetzt noch keinen arbeitsvertrag unterschrieben da er meiner Meinung nach lückenhaft ist.

Was muss alles drin stehen ?

Ich habe Stundenlohn 9€ aber z.b. steht keine regelarbeitszeit fest.

2. Macht es mehr Sinn auf festgehalt zu pochen da in Wintermonaten nicht viel los ist im Hotel kam ich letzten Monat auf Grade mal rund 500€ .

3. Ich bin vollzeit unbefristet angestellt.

Als ich 2 wochen krank war gab es 185 € bar vom Chef als Krankengeld da es das lohnbüro ,,vergessen" hatte auf meinem lohnschein zu berechnen.ist das so rechtens?

4. Welche Rechte z.b. Urlaubstage oder Zuschläge habe ich ?

Ich finde auch 9€ stundenlohn für das was wir leisten zu zweit oder auch alleine sehr wenig im Gegensatz zu dem was die küchenleute und Servicekräfte verdienen.

Wo wir auch immer wieder mitarbeiten und helfen wenn es da brenzlig wird ist mehr schon mit eingeplant in unserer Arbeit wir jedoch auf deren Hilfe wenn sie zeit haben lange warten dürfen.

Ich hoffe das jemand Ahnung von der Branche hat oder über rechte und Vertäge Bescheid weiß und mir helfen kann ich bin über jeden Tipp oder Ratschlag dankbar...

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Zwei Minijobs oder Gleitzone, was für Änderungen ergibt das für den Arbeitgeber?

Hallo,

Nach einer kürzlich abgewickelten Kündigung bewarb ich mich bei einem Betrieb, der erst ab Dezember eine Stelle frei hätte und mehr oder minder sicher zusagte. Währenddessen sah ich mich etwas um und fand einen anderen Minijob, den ich mittlerweile ausübe.

Nun trat der Fall ein, dass ich beide Minijobs gerne ausüben würde, jedoch bei beiden etwa auf (je) 450€ käme.

Nach etwas Internetrecherche kam ich auf den schönen Begriff der Gleitzone, bei dem ich bis 850€ arbeiten dürfte und geringe Abgaben leisten müsste. Teilweise las ich, der Arbeitgeber müsste geringere Kosten tragen, teilweise war die Rede von einer Lohnsteuerkarte (für beide Jobs?), usw. Dabei wurde mir jedoch nicht klar, welcher Job nun als Midi-Job angesehen wird und ob ich die Abgaben für beide Jobs zahlen müsste, oder gesamt. Auch war irgendwo die Rede von einem Job in der ersten Lohnsteuerklasse und der zweite in der sechsten, was aber angeblich egal wäre, weil ich das Geld zurück erhielte. (?)

Was davon ist nun richtig?

Auch stelle ich mir die Frage, ob ich einen Job als Teilzeit annehmen könnte und den anderen auf Minijob-Basis, was mir eine höhere Lohngrenze erlauben würde und wodurch ich im Endeffekt den Minijob wieder steuerfrei machen könnte. Wie sähen hier die Arbeitgeberkosten genau aus?

Und zuletzt frage ich mich, ob ich bei allen genannten Beschäftigungsmodellen lediglich Sozialabgaben leisten muss, oder auch Steuer zahle? Falls zweiteres der Fall ist, könnte ich beispielsweise Fahrkosten (die Arbeitsstellen liegen je 30km vom Wohnort entfernt) abziehen könnte?

So ganz richtig blicke ich leider noch nicht durch. Gerne lasse ich mich auch auf Informationsseiten verweisen, aber leider bleiben auch hier einige Fragen unklar.

Ich hoffe, meine Fragen sind daher nicht zu blöd und freue mich auf Eure Antworten.

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Muss ich einen Minijob (Nebenjob) meinem Arbeitgeber melden?

Ich könnte einen Minijob antreten (Gehalt<400 Euro) und habe bei meinem Arbeitgeber eine halbe Stelle (Teilzeit 50 %). Muss ich meinem Arbeitgeber melden wenn ich den anderen Job antrete. In meinem Arbeitsvertrag steht nichts dazu.

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Hinzuverdienst bei Rente wegen Schwerbehinderung

Hallo,

durch einen Unfall kann ich meinen Beruf nicht mehr ausüben, bin jetzt 50% schwerbehindert. Momentan bin ich im "Hamburger Modell", obwohl meinem Arbeitgeber bekannt ist, daß eine Wiedereingliederung nicht möglich ist, werde demnächst wohl an anderer Stelle geduldet, da ich unterschreiben soll, daß ich einen Rentenantrag stelle. Am 01.12.2012 kann ich ohne Abzüge in Rente gehen.

Wieviel kann ich danach als Selbständige hinzuverdienen?

Mit freundlichen Grüßen RL

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Steuerklasse 3 plus Minijob, und der Ehegatte nur einen Minijob - führt dies zu einer Pflichtveranlagung?

Die Frau = Steuerklasse III, Hauptverdiener, sozialversicherungspflichtige Beschäftigung (ca. € 1400 brutto), plus Minijob (€ 400) pauschal besteuert durch den Arbeitgeber.

Der Ehemann = Keine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung. Nur ein Minijob (€ 400) pauschal besteuert durch den Arbeitgeber.

Bruttoeinkommen gesamt: ca. € 2200

In den Lohnabrechnungen der Frau gibt es bei der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung keine Abzüge für Lohnsteuer.

Besteht hier eine Abgabepflicht zur Steuererklärung?

Vielen Dank!

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