Wieviel kostet ein Minijob den Arbeitgeber?

1 Antwort

Der Arbeitgeber zahlt ca. 33 % auf as Netto was er Dir auszahlt. also ca. 133,- Euro auf die 400,-.

Die Arbeitgeberanteile auf einen "normalen" Vertrag wären nur ca. 20 %, also 80,- Euro.

Wenn er Schwarz zahlen würde, würde er dadurch auf die Netto 400,- die er zahlt je nach persönlichem Steuersatz so zwischen 120,- und 200,- Euro inkl. Gewerbesteuer verlieren.

Schwarz zahlen lohnt im Prinzip nie.

Zwei Minijobs oder Gleitzone, was für Änderungen ergibt das für den Arbeitgeber?

Hallo,

Nach einer kürzlich abgewickelten Kündigung bewarb ich mich bei einem Betrieb, der erst ab Dezember eine Stelle frei hätte und mehr oder minder sicher zusagte. Währenddessen sah ich mich etwas um und fand einen anderen Minijob, den ich mittlerweile ausübe.

Nun trat der Fall ein, dass ich beide Minijobs gerne ausüben würde, jedoch bei beiden etwa auf (je) 450€ käme.

Nach etwas Internetrecherche kam ich auf den schönen Begriff der Gleitzone, bei dem ich bis 850€ arbeiten dürfte und geringe Abgaben leisten müsste. Teilweise las ich, der Arbeitgeber müsste geringere Kosten tragen, teilweise war die Rede von einer Lohnsteuerkarte (für beide Jobs?), usw. Dabei wurde mir jedoch nicht klar, welcher Job nun als Midi-Job angesehen wird und ob ich die Abgaben für beide Jobs zahlen müsste, oder gesamt. Auch war irgendwo die Rede von einem Job in der ersten Lohnsteuerklasse und der zweite in der sechsten, was aber angeblich egal wäre, weil ich das Geld zurück erhielte. (?)

Was davon ist nun richtig?

Auch stelle ich mir die Frage, ob ich einen Job als Teilzeit annehmen könnte und den anderen auf Minijob-Basis, was mir eine höhere Lohngrenze erlauben würde und wodurch ich im Endeffekt den Minijob wieder steuerfrei machen könnte. Wie sähen hier die Arbeitgeberkosten genau aus?

Und zuletzt frage ich mich, ob ich bei allen genannten Beschäftigungsmodellen lediglich Sozialabgaben leisten muss, oder auch Steuer zahle? Falls zweiteres der Fall ist, könnte ich beispielsweise Fahrkosten (die Arbeitsstellen liegen je 30km vom Wohnort entfernt) abziehen könnte?

So ganz richtig blicke ich leider noch nicht durch. Gerne lasse ich mich auch auf Informationsseiten verweisen, aber leider bleiben auch hier einige Fragen unklar.

Ich hoffe, meine Fragen sind daher nicht zu blöd und freue mich auf Eure Antworten.

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Der Ehemann = Keine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung. Nur ein Minijob (€ 400) pauschal besteuert durch den Arbeitgeber.

Bruttoeinkommen gesamt: ca. € 2200

In den Lohnabrechnungen der Frau gibt es bei der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung keine Abzüge für Lohnsteuer.

Besteht hier eine Abgabepflicht zur Steuererklärung?

Vielen Dank!

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Hinzuverdienst bei Rente wegen Schwerbehinderung

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Wieviel kann ich danach als Selbständige hinzuverdienen?

Mit freundlichen Grüßen RL

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