Wieviel Guthaben muss ich angespart haben, um Anspruch auf die Auszahlung der Bausparsumme zu haben?

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Es müssen ca 50% der Bausparsumme erreicht sein oder die Bewertungskennzahl, diese müsstest du in deinem Vertrag finden. Wenn dies noch nicht der Fall ist bieten aber viele Banken und auch die jeweiligen Bausparkassen die Möglichkeit der Zwischenfinanzierung, z.b. wenn du noch 1 oder 2 Jahre brauchst bis der Bausparvertrag zuteilungsreif ist einen Kredit mit der entsprechenenden Laufzeit abzuschließen und den dann mit dem Guthaben und Darlehensbetrag des Bausparvertrages zu tilgen. Danach wird das Bauspardarlehen ganz normal zurück bezahlt.

Was mit meinem uralt Bausparvertrag machen?

Hallo Experten,

meine Eltern haben für mich im Jahr 2001 einen Bausparvertrag bei der BHW (Dispo maxx 3) abgeschlossen. Die Bausparsumme beträgt 5000 Euro. Leider wurden bisher nur rund 10% eingezahlt und diese Summe jährlich mit 2% verzinst. Die letzte Einzahlung ist bestimmt schon 10 Jahre her.

Auf das Bauspardarlehen kann ich verzichten. Die Vertragsunterlagen sind leider nicht mehr vorhanden. Durch Internetrecherche habe ich zu dem Vertrag folgen Passus gefunden:

Verzichtet der Bausparer nach der Zuteilung auf das gesamte Bauspardarlehen, erhöht sich die Gesamtverzinsung des Bausparguthabens rückwirkend ab Vertragsbeginn auf 4,25 % jährlich. wenn mindestens 7 Jahre seit Vertragsbeginn vergangen sind. Die Verzinsung wird jedoch nur für Guthabenbeträge bis zur Höhe der Bausparsumme vorgenommen.

Jetzt kenne ich mich mit Bausparvertragen nicht so aus, daher die Frage was ich mit dem Vertrag in der derzeitigen Niedrigzinsphase idealerweise machen kann?

Kann ich jetzt noch bis zur Bausparsumme weitersparen (ggf. auch mittels einer  großen Einmalzahlung) und mir dann das gesamte Guthaben rückwirkend  (für derzeit 17 Jahre) mit 4,25% verzinsen lassen? Das wäre für mich eine Stange Geld :-)

Natürlich könnte ich dies auch die BHW direkt fragen können, jedoch nach den vielen negativen Medienberichten zu BSV erhoffe ich mir hier neutralere Vorschläge.

Vielen Dank im Voraus.

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Bausparkasse drängt zur Vertragsauflösung - was tun?

Hallo,

ich habe 2006 einen Bausparvertrag bei der HUK Bausparkasse (jetzt übernommen durch die Aachener Bausparkasse AG) mit einer Bausparsumme von 14.000 Euro abgeschlossen. Zwischenzeitlich wurde der Vertrag aufgrund einer Splittung geteilt, sodass nun aktuell ein Bausparguthaben von 4.523,78 Euro auf dem Bausparvertragskonto vorhanden ist.

Wie wir ja alle wissen, versuchen die Bausparkassen aufgrund der Niedrigzinsphase dem Kunden schnellstmöglich den Bausparbetrag vorzeitig zuzuteilen bzw. zur Auszahlung zu bewegen. Dies tat auch meine Bausparkasse in dem man mir mitteilte, dass "...Die gesetzliche Bindungsfrist für den Bausparvertrag abgelaufen ist ..." und ich den Antrag zur Auszahlung ausfüllen sollte. Nachdem ich nicht regiert habe, versucht man nun mit einem weiteren Schreiben mich von der Auszahlung zu überzeugen. Hierin wird mitgeteilt, dass "... Der Anspruch auf Bonus (Sonderzins) gemäß den zugrunde liegenden allgemeinen Bedingungen für Bausparverträge (ABB) auf 10 Jahre seit Vertragsbeginn befristet ist und die Rendite nun den Höhepunkt überschritten hätte und somit nunmehr kontinuierlich fällt...". Ich solle nun das angesparte Bausparguthaben zuzüglich der erwirtschafteten Zinsen und des Sonderzinses mit der zustehenden Wohnungsbauprämie abrufen.

Hier stell ich mir die Frage, wie ich nun reagieren soll, zumal ich durch den Satz, dass "... die Rendite des Bausparvertrages nach Überschreitung des Höhepunktes nunmehr kontinuierlich fällt ..." doch sehr verunsichert. Wie ist das zu verstehen bzw. wie gestaltet sich der kontinuierliche Fall der Rendite, sofern ich einer Auszahlung nicht zustimme? Ist das Angstmacherei damit ich den Vertrag kündige und kann ich das ignorieren oder sollte ich doch besser einer Auszahlung zustimmen? Welche Nachteile hätte der o. g. Sachverhalt für mich?

Im Moment benötige ich das Bausparguthaben nicht und würde gerne (sofern ich damit keinen Verlust mache) meinen Bausparvertrag weiter beibehalten. Was würdet ihr an meiner Stelle machen? Was sollte ich hinsichtlich meiner monatlichen Einzahlungen ggf. beachten damit das keine Nachteile für mich bedeutet (ich zahle monatlich lediglich 13,00 Euro rein). Was soll ich machen, wenn die Bausparkasse den Vertrag kündigt? Für Tipps zur weiteren Vorgehensweise wäre ich dankbar.

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Keine Zusatzprämie wegen Kündigung durch die Bausparkasse?

Die BSQ Bausparkasse hat mir meinen Bausparvertrag gekündigt, weil er voll angespart war, Altvertrag aus dem Jahr 1991. Das habe ich auch akzeptiert. Ich habe das Guthaben erhalten, abzüglich der Zusatz Prämie für die neuen Bundesländer, die es für 1992 und 1993 gab. Die Bausparkasse ist der Meinung, das ich diese Prämie nicht erhalte, weil mir der Vertrag gekündigt wurde. Hätte ich die Zuteilung vor Kündigung angenommen, dann würde mir auch diese Prämie ausgezahlt. Aber diese staatliche Leistung kann doch nicht von einer Kündigung abhängig sein, die wohnwirtschaftliche Verwendung habe ich durch Rechnungen nachgewiesen, ausserdem ist doch die Bindungsfrist längst vorbei? Was kann ich tun, um diese Prämie ausgezahlt zu bekommen?

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Bausparvertrag - Nachzahlung Regelsparbeitrag möglich?

Hallo zusammen,

ich habe einen Bausparvertrag bei der LBS. Bausparsumme 33.000 €, der Regelsparbeitrag beträgt 132 € monatlich (0,4 %; also 1.584 € jährlich).
Ich habe die ersten sieben Jahre nur etwa die Hälfte des Regelsparbeitrages eingezahlt (circa 65 € monatlich). Da ich nun von den vergleichsweise guten Zinsen profitieren möchte würde ich gerne mein Guthaben schnell erhöhen. Jedoch wird die Bausparkasse Sonderzahlungen zurückweisen.

Habe ich aber ein Recht, den Regelsparbeitrag nachträglich für die vergangenen Jahre zu zahlen und somit auf einmal eine größere Summe einzuzahlen? Zum Beispiel habe ich in den vergangenen vier Jahren nur 3100 € eingezahlt, der Regelsparbeitrag für die vergangenen Jahre ist aber 6336 €. Darf ich deshalb nachträglich die 3236 € einzahlen, ohne dass die Bausparkasse sie als Sonderzahlung zurückweisen kann?

Vielen Dank

Patrick

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Bausparvertrag Erhöhung der Guthabenverzinung bei Darlehnsverzicht

Guten Tag, es besteht ein BSV seit 8/2005. Es werden mtl. die VL-Leistungen des AG in Höhe von 39,88 eingezahlt. Die BSV-Summe beläuft sich auf 8.400€. Das Guthaben beträgt per 31.12.12. 3.600€. Der BSV verzinst sich mit 1,5%. Die Bausparkasse teilt mir mit, dass das Mindestguthaben (50% der Bausparsumme) zu 86% erreicht ist. Im Vertragsformular steht, dass bei Darlehnsverzicht der Vertrag rückwirkend mit 3,75% verzinst wird. Ein Darlehen möchte ich nicht in Anspruch nehmen. Meine Fragen: Muß ich etwas tun um in den Genuss der höheren Verzinsung zu kommen, oder kommt die Bausparkasse automatisch auf mich zu? Wie lange kann ich den BSV besparen, eine Endfälligkeit ist nicht angegeben? Endet der BSV automatisch nach erreichen der Bausparsumme oder läuft er über diese Summe mit einer Verzinsung von 3,75% weiter? Was kann ich noch tun um möglichst lange in den Genuß der Verzinsung von 3,75% zu kommen? Das Geld benötige ich z.Zt. nicht.

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Wann sollte man sich die Riesterrente am besten auszahlen lassen?

Sollte man schon zu Rentenbeginn zum Beispiel mit 60 Jahren eine monatliche Auszahlung wählen oder vielleicht doch lieber erst mit 67 Jahren? Wie entscheidet man sich am besten und wovon muss man diese Entscheidung abhängig machen?

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