Wieviel darf ich als Freiberufler(Versicherungsmakler)mit einer Angestellten Tätigkeit dazuverdienen

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Du hast andere Problem. Du musst registriert sein im Vermittlerregister, du musst ein Ausbildung nachweisen und ein Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung haben. Wenn du ausserdem nur für ein Unternehmen arbeitest, bist du kein Makler nach § 93 HGB sondern ein Vertreter nach HGB 84 und damit Scheinselbständig.

Steuerentlastung durch Allergien?

Ich leide seit Jahren an mehreren Allergien. Das heisst ich muss immer penible genau drauf achten was für Möbel, Stoffe etc. ich kaufe. Es würde mich da mal interessieren, ob ich die Mehrkosten, die Aufgrund von meinen Allergien entstehen in der Steuererklärung geltend machen? Und wenn ja, worunter fällt das genau?

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Freiberuflicher Übersetzer - Nebenjob

Hallo zusammen. Ich bin Übersetzerin und auch als Übersetzerin in einer Firma angestellt. Nun habe ich die Möglichkeit, für einen Bekannten, der eine eigene Firma hat, ab und an Übersetzungen anzufertigen. Wieviel ich im Jahr genau verdienen werde, kann ich nicht sagen, ich vermute aber, dass es bis zu 4000 € werden könnten. Mein Bekannter möchte natürlich, sobald ich für ihn übersetze, eine Rechnung mit Rechnungsnummer etc. Was muss ich hierfür machen, er meinte, ich kann auf der Rechnung einfach ausweisen, dass ich als Kleinunternehmer von der Umsatzsteuerpflicht befreit bin. Stimmt das so? Was muss ich noch beachten bzgl. Mehrwertsteuer, Einkommensteuer etc. Vielen Dank für alle Tipps die ihr habt!

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Selbstständig KV und RV Entlastung durch Midijob?

Ich bin als selbstständige Lehrerin (Nachhilfe, Hausaufgabenbetreuung und Kurse) kranken- und rentenversicherungspflichtig. Da ich bei einem Schüler so oft tätig bin, dass ich monatlich über 450€ einnehme, spiele ich mit dem Gedanken, seinen Vater zu fragen, ob er mich in seiner Firma fest anstellt (Midijob). In meiner Theorie müsste ich dann selbst keine KV und RV mehr bezahlen und hätte die Vorteile eines bezahlten Urlaubs und Lohnfortzahlung im Krankheitsfall. Klappt das so, wie ich es mir vorstelle? Hätte der Arbeitgeber dadurch große Nachteile?

Ich hab mich schon recht weit durchgegoogelt, bin aber in meiner speziellen Situation immer noch unschlüssig. Darum bitte ich um jeden Ratschlag, der mir weiterhelfen kann.

Anmerkung: Ich bin alleinerziehend und um jeden Cent mehr dankbar!

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Angestellte im Außendienst, einfache Fahrt oder Pendlerpauschale Hin und Rücktour?

Ich habe als Außendienstmitarbeiter verschiedene Filialen betreut , bin mit meinem privaten PKW gefahren. Von meinem Arbeitgeber sind die Hinfahrten zu den Reisefilialen (außerhalb meine Wohnortes) bezahlt worden. Die Rückreisen habe ich finanziert, ebenso die Fahrten innerhalb meines Wohnortes hin und zurück. Kann ich nun die nicht von der Firma betahlten Fahrten komplett geltend machen oder nur die Hinfahrten zu den Filialen? Im Anschluß an die Betreuung der Filialen erfolgte Büroarbeit von meinem Home office aus (faxen, Bestellungen etc.) Wo ist hier genau die Arbeitsstätte? Sind das die Filialen oder mein Home Office?

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Welche Auswirkung hat eine steuerpflichtige Büropauschale auf das monatliche Bruttogehalt?

Hallo zusammen,

durch einen evtl. bevorstehenden AG-Wechsel würde mein Hauptarbeitsplatz zukünftig das Home-Office sein. Der zukünftige Arbeitgeber zahlt mir hierfür monatlich eine Büroaufwandspauschale (brutto). Wie erfolgt die monatliche Besteuerung? Wird die Aufwandspauschale zu meinem monatlichen Bruttogehalt addiert und dann gemeinsam versteuert (was dann zu einer höheren Steuerlast führen würde) oder werden beide Posten einzeln versteuert? Gibt es dort eine feste Regelung oder kann der AG dies selbst bestimmen?

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Was tun, wenn das Angebot einer Fachfirma sich erst im Nachgang als nicht aussagekräftig in Sachen fachgerechter Ausführung darstellt?

Wir haben von einer Fachfirma ein Angebot zur Kellerabdichtung inclusive Perimeterdämmung erhalten. Die Firma war von Anfang an informiert, dass wir die KfW im Boot haben und somit auch die Wärmenachweise erfüllen müssen. Während der Arbeiten stellte sich heraus, dass diese nicht fachgerecht durchgeführt werden, Trocknungszeiten nicht eingehalten, Drainage zu hoch verlegt, falsches Füllmaterial etc. Wenn wir nicht vor Ort gewesen wären, hätten die alles so fertig gemacht und niemand hätte etwas bemerkt. Da wir aber rechtzeitig eingeschritten sind, wird jetzt alles richtig gemacht, allerdings sagte uns die Firma dann auch, dass wir mit Mehrkosten infolge dessen zu rechnen haben. Für uns stellt sich jetzt die Frage, inwieweit ein Angebot doch die Normen der fachgerechten Umsetzung beinhalten sollte. Wir haben auch den Eindruck, dass die Firma einfach nur schnell fertig werden wollte, um dann den nächsten Kunden abzuarbeiten. Zudem wollte er relativ schnell eine Abschlagszahlung in höhe von 90 % des Rechnungsbetrages, welche wir aber nicht überwiesen haben. Wie sollte man jetzt weiter mit dieser Firma umgehen? Welche rechtliche Handhabe haben wir? Vielen Dank schon einmal für den Rat! MfG K. Müller

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