Wieviel darf die Bank für Mitteilung über Kontostand des Verstorbenen verlangen?

4 Antworten

Es ist die Meldung gem. § 33 ff ErbStG.

Die kostet nichts, bzw. darf nicht berechnet werden.

auch die Meldung an die Erben nciht.

Aber wenn man Bescheinigungen anfordert, kopien von Auszügen usw. dann könnte es etwas kosten, da sollte man vorsichtig sein udn die Unterlagen des Verstorbenen zu Rate ziehen.

Die Bank darf dafür nichts verlangen - habe ich unlängst in der Zeitung gelesen.

darf hierfür Gebühr vom Erben verlangt werden

Nein. Die Liste der unzulässigen Bankgebühren ist lang: Erbfallmeldung, Freistellungsauftrag, Barauszahlung am Schalter unter 5 Freiposten/Monat, nicht durchgeführte Daueraufträge und Überweisungen, geplatzte Schecks und zurückgegebene Lastschriften - versucht wird da leider viel :-(

G imager761

Kontopfändung: Kann Gläubiger ins Soll pfänden, wenn Disopkredit vorhanden?

Liebe Community,

kann ein Gläubiger darauf bestehen, dass zur Deckung seiner (bei der Bank per Pfändungsbeschluss gerichtlich geltend gemachten) Forderung die Bank dem Kontoinhaber den Betrag ins Soll hinein bucht, wenn der Kontoinhaber einen Dispositionskredit besitzt?

Nehmen wir an, der Kontostand ist 0, ich besitze aber einen Dispo von 1000 € und es kommt eine Kontopfändung. Kann bzw. darf bzw. wird die Bank dann den Dispo ausschöpfen, um die Forderung des Gläubigers zu befriedigen? Könnte sie das, darf sie das oder wird das in der Praxis "schon mal" so gehandhabt?

LG Euer MemphisTheo

...zur Frage

Ist es üblich, dass eine Bank vor Einzahlung abbucht?

Hi,

es ist auffällig geworden, dass meine Bank immer zuerst versucht Geld abzubuchen, bevor meine Einzahlungen verbucht wurden. Somit wird mir bei knappen Kontostand immer eine Gebühr erhoben (und Mahnungen fallen ggf. zusätzlich an)

Meines Wissens erfolgt der Buchungsvorgang immer zu festen Zeiten. Ist hierbei nicht die umgekehrte Reihenfolge üblich? (Zuerst Einzahlung dann Lastschrift ?)

Vielen Dank vorab

Edit: Ich spreche selbstverständlich vom selben Tag. Die Einzahlung wird hierbei kurz nach Abbuchsversuch verbucht.

Der Fall tritt bei Gehaltseingang und auch bei Umbuchungen meines 2. Kontos auf

...zur Frage

Darf meine Bank für die Einzahlung von Kleingeld Gebühren erheben?

Ich habe ein großes Glas mit Kleingeld in der Wohnung stehen, dass ich nun zur Bank bringen möchte. Der Herr am Schalter sagte mit ich solle das Geld selber einrollen oder er müsse leider eine Gebühr erheben wenn ich das Geld so am Schalter einzahle? Ist das üblich oder habe ich da nur Pech mit dem Service meiner Bank?

...zur Frage

Bankgebühren für Kontoentsperrung erlaubt?

Ich hatte meine Geldbörse, in der auch meine Maestro-Card war, verlegt. Weil ich nicht wusste, ob ich sie verloren hatte, habe ich vorsichtshalber mein Konto sperren lassen. Jetzt habe ich alles wiedergefunden und das Konto wieder entsperren lassen. Meine Bank verlangt für diese Entsperrung eine Gebühr. Darf sie das?

...zur Frage

Aufwendungsersatz für Lastschriftrückgabe beim Firmenkonto ?

Darf die Bank/Sparkasse bei einem Firmenkonto (hier: GmbH) bei Lastschriftrückgaben mangels Deckung eine Gebühr berechnen (im speziellen Fall sind es 3 EUR sogenannter Aufwendungsersatz) ? Hat jemand Urteile parat, bei denen Kunden schon mal prozessiert und gewonnen haben ?

...zur Frage

Dürfen Banken immer wieder in die SCHUFA gucken?

Hallo, wir haben im Sommer 2012 ein Haus gekauft und dazu einen Kredit benutzt. Damals haben wir natürlich zugestimmt, dass die Bank sich einen Schufaauszug holt, hat auch alles geklappt. Nun bekomme ich gestern von der SCHUFA die Mitteilung, dass der Update-Service eine Veränderung festgestellt hat...die Bank hat eine neue Anfrage gestellt! (Ich hatte mich zwischenzeitlich dort angemeldet, weil ich neugierig war, was dort alles so über mich erfasst ist). Nun meine Frage: Darf die Bank das? Ich meine, immer wieder dort rein gucken? Wir haben keine neue Kreditanfrage oder ähnliches gestellt. Vielen Dank!!

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?