Wieviel Bruttolohn sollte man haben um später als Rentner nicht Grundsicherung zu haben?

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5 Antworten

Bei welcher Lebensarbeitszeit? Darauf kommt es nämlich auch an. Und bezieht sich die Frage nur auf Arbeiter und Angestellte, oder auch auf Beamte? Liegen zusätzliche Ersparnisse vor oder soll das ganze verfügbare Einkommen verkonsumiert werden? Wenn Ersparnisse vorliegen, wie sind die angelegt? Auf dem Sparbuch, dem Aktiendepot, einer fremdvermieteten Wohnung oder in einem selbstgenutzten Eigenheim (mit welcher Größe)? Ach ja, und wie ist der Familienstand?

Man sieht: So einfach ist das nicht....

Da sich alle Gesetzte auf den Durchschnitt stützen, sollte man ein durchschnittliches Einkommen haben. Alle Entscheidungen gleich welcher Art stützen sich auf den Durchschnitt. Die Durchschnittliche Familie zahlt ja auch nur 70€ mehr für Strom usw. Wenn man aber persönlich nicht dem Durchschnitt entspricht wird es schwierig.

Hi montessi, es kommt nicht nur auf den Bruttolohn an, sondern auch ganz entscheidend auf die Versicherungsjahre. Es nützt nicht viel für nur eine Handvoll Jahr gut zu verdienen, am besten ist es für viele Jahre hohe Beiträge zu zahlen. Wenn man den Durchschnittsverdienst des deutschen Versicherten hat (der liegt so gut bei 30.000 Euro im Jahr), dann liegt man nach 30 Jahren sicher über der Grundsicherung.

Pro Monat oder pro Jahr? 3000 € monatlich sollte es zur Zeit bei einer Vollzeitstelle schon sein.

ging nicht Ursula v.d. Leyen vor Kurzem von einem Gehalt von mind. 2500€ aus? Ich meine sowas gehört zu haben.

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