Wieviel Bargeld darf ich über die Grenze bringen?

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Du kannst Bargeld mitnehmen soviel Du willst.

Nur ab 10.000,- Euro mußt Du es beim Zoll deklarieren. Ggf. Dein Finanzamt und die Steuernummer dabei haben, um zu demonstieren, dass es dem Finanzamt auch bekannt ist.

Mutter im Pflegeheim !

Hallo Leute, wie viel bargeld darf man als Sohn haben, wenn man gegen über dem Sozialamt zur Zahlung gebeten wird ! ! !

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Ist bei der Kleinunternehmerregelung ein Wechsel zur Regelbesteuerung - bei längerer Selbstständigkeit - außerhalb der Gründungsjahre möglich?

Hallo, ich bin Kleinunternehmer seit 2008. Dieses Jahr (2016) werde ich erstmals definitiv die 17.500-EUR-Grenze übersteigen, aber unter 50.000 bleiben. Gilt die Regel, dass man im Vorjahr nicht mehr als 17.500 und im aktuellen Jahr nicht mehr als 50.000 verdienen darf nur in den Gründungsjahren oder darf ich dieses Jahr auch noch in der Kleinunternehmerregelung bleiben, da ich nicht über die 50.000 kommen werde?

Muss ich bereits 2016 die USt ausweisen oder darf ich das auf 2017 verschieben?

LG und vielen Dank im Voraus

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Familienversicherung bei Selbstständigkeit?

Guten Tag,
ich (24 Jahre und Student) bin seit ungefähr Mai dieses Jahres im Bereich Webdesign als Kleinunternehmer angemeldet. Versichert bin ich bei der AOK.
Nun gibt es ja eine Grenze die man verdienen darf während man in der Familienversicherung ist.

Die erste Frage wäre, ob für die Ermittlung meines Verdienstes, das ganze Jahr genommen und dann durch die 12 Monate geteilt wird, oder wird es nur durch die Monate geteilt, die vergangen sind, seitdem ich als Kleinunternehmer angemeldet bin.

Und wenn ich jetzt im Dezember einen Auftrag hätte, welcher mich über die Grenze bringen würde, was kämen dann für Kosten auf mich zu?

Da ich sowieso nur noch bis März (25 Jahre alt) in der Familienversicherung, kann ich auch bereits vorher aus der Familienversicherung austreten und mich privat versichern lassen, um mehr zu verdienen?

Hoffe hier findet sich jemand der mir bei den vielen Fragen helfen kann, danke schon mal im Voraus.

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Werkstudent Sozialabgaben?

Hi, ich bin seit kurzem Werkstudent und mir immer noch unsicher wieviel ich jetzt verdienen darf. Vielleicht kann mir jemand sagen ob ich alles richtig verstanden habe, da das doch ein etwas verwirrendes Thema ist.

Als Werkstudent darf ich nur 20h die Woche arbeiten, es sei denn es sind Semesterferien. In diesen darf ich maximal 26 Wochen diese Grenze überschreiten. Ist dies bis hier erfüllt, bin ich "ordentlicher Student" und es gilt folgendes:

  1. Die Arbeitslosenversicherung fällt für mich unabhängig davon wie viel ich verdiene weg.
  2. In die Rentenversicherung wird vom Lohn automatisch ein Prozentsatz eingezahlt. ( Liegt das Einkommen unter 450€ wandert 9,35% davon hinein. Liegt das Einkommen über 450€ aber unter 850€ wandert ein Betrag zwischen 4% und 9,35% davon hinein. Liegt das Einkommen über 850€ wandert 9,35% davon hinein.
  3. In der Kranken-/Pflegeversicherung darf ich Familienversichert bleiben, solange mein Einkommen 425€/Monat zuzüglich 1000€ Webungskosten nicht übersteigt. Dieser betrag wird Jährlich behandelt, dh. ich darf zusammengerechnet 6100€ im Jahr verdienen.(also auch z.B. 6100€ im Januar und 0€ im restlichem Jahr)

Da ich mit 6100€ im Jahr im Freibetrag für die Lohnsteuer bleibe, entfällt diese.

Sagen wir ich verdiene Monatlich 200€, außer in 2 Monaten der Semesterferien, in denen ich 2000€ verdiene. 200€ * 10 + 2000€ * 2 = 6000€ Ich verdiene also wenig genug, um weiterhin in der Familienkrankenversicherung zu bleiben und zahle NUR o.g. Beiträge zur Rentenversicherung. Ich habe Jährlich also von 6000€ Brutto (0,9065 * 6000€) 5439€ Netto übrig.

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Elternunterhalt : Grenze der Schenkungsrückgabe

Meine Mutter verfügt über ein Geldvermögen von 8000,-Euro. Nun ist es so, dass sie höchstwahrscheinlich bald in ein Pflegeheim kommt. Welche kleineren Geldbeträge darf ich annehmen ohne diese später beim Sozialamt zurück zahlen zu müssen?

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450 Euro Job- Grenze schon drei Monate überschritten wegen Krankheitsfall in Firma, und nun?

Aufgrund meiner Gutmütigkeit hab ich jetzt schon einige Wochen immer wieder ausgeholfen wg. längerem Krankheitsfall im Betrieb. Ich frag mich schön langsam, wie oft man im Jahr über die 450 Euro Grenze kommen darf, bis man dann evtl. ein Problem hat, weil es ja dann eigentlich kein Minijob mehr ist. Gibt es Ausnahmen oder Grundsätzliches, was hier zu beachten gilt? Ist es ausreichend, wenn ich die Mehrstunden im Nov u Dez dann hoffentlich dann durch weniger Einsatztage wieder relativiere?

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