Wieviel % sollten Aktien im Portfolio ausmachen? Bei einem Durchschnittsalter von 40 Jahren?

Das Ergebnis basiert auf 6 Abstimmungen

andere Meinung 50%
bis zu 50% 16%
bis zu 30% 16%
bis zu 15% 16%
bis zu 90% 0%
bis zu 80% 0%
bis zu 70% 0%

5 Antworten

Das hängt von der risokobereitschaft ab, wie sehr man sich mit aktien auskennt und mit anderen persönlichen umständen und geschmäcker.

andere Meinung

Die Leute reden viel wenn der Tag lang ist. 15% Edelmetalle erscheint mir maßlos übertrieben. Oder zählen da die Goldzähne und das Diamant-Diadem der Gattin etwa auch mit?

Und der ideale Aktienanteil ist immer der, bei dem man sich wohlfühlt. Wer den Wackelpeter bekommt wenn die Börse in die Knie geht, der sollte deutlich unter 10% bleiben. Überhaupt ist die Aufteilung ganz individuell vorzunehmen und nicht nach einem vermeintlich schlauen Schema.

bis zu 15%

Da wir derzeit einen sehr großen Vermögensanteil in Immobilien festliegen haben und sich das nicht nach Lust und Laune umschichten lässt, werden wir zwangsläufig auf absehbare Zeit unter den 15% bleiben.

Axo, zu spät gesehen, ziehe die Antwort zurück:

Ich habe ein höheres Durchschnittsalter als 40

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Das Portfolio teilt sich auf in : (Angaben in Prozent gerundet - trifft am Ende nicht die 100%, dient der Orientierung)

  • Aktien Welt 14%
  • Aktien Europa 14%
  • Aktien Schwellenländer 14%
  • Misch Europa defensiv 14%
  • Misch Welt Flexibel/Ausgewogen 14%
  • Misch Welt Flexibel 7%
  • Aktien Frontier 14%
  • Aktien Asien/Pa ex Japan 7%
  • Aktien Emerging Europe , Naher Osten, Afrika 7%

Eine andere Idee wäre verstärkt noch Rohstoffe und Immobilien mit einzubringen. Gerne würde ich mich über Meinungen dieser Gemeinschaft hier freuen - Auch Hinweise und Kritik nehme ich gerne an - bin ja noch jung und lerne stets dazu.

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Auf der Suche nach Ergänzungsmöglichkeiten zu meiner privaten Rentenvorsorge bin ich auf teils attraktive Sparplan-Angebote diverse Wohnungsbaugenossenschaften gestoßen. Unter anderem auf die Chemnitzer Siedlungsgemeinschaft eG, die ein Produkt namens Zielsparen offensiv bewirbt. Ab dem 15. Sparjahr erhält man satte 50% Bonus auf die jährliche Sparleistung. Bei 100 Euro auf 25 Jahren kommen derzeit (variabler Basiszins) 51.573,14 Euro heraus – macht eine Rendite von etwa 4 Prozent!

Das bietet mir doch, wenn ich richtig informiert bin, kaum eine Privat-Rente, oder? Deren Garantiezins (auf den Sparanteil!) liegt bei 1,75 Prozent. Natürlich hat ein solcher Vertrag – weil man statt Kapital ja auch Rente nehmen und steinalt werden kann – durchaus eine Daseinsberechtigung. Aber: Lohnt es sich nicht, seine Altersvorsorge möglichst vielschichtig aufzubauen? Ich denke mir 100 Euro in so einen Genossenschafts-Sparplan, 100 Euro in eine Privat-Rente, 100 Euro in Riester und/oder Rürup und ein Rest in Fonds-Sparpläne...!?!

Die Eigenheiten der diversen anderen Produkte haben es teils ja durchaus in sich und ich bilde mir ein, sie in Ansätzen verstanden und durchblickt zu haben. Vor allem wenn man die Kriterien Flexibilität, Sicherheit, Rendite usw. gegeinenander abwägt...

Mir stellt sich angesichts dieses für mich völlig neuartigen Genossen-Sparplans aber die Frage: Ist das sicher? Die CSG macht dazu auf ihrer Webseite widersprüchliche Angaben. Mal heißt es, man sei in einem Sicherungsfonds, der noch nie habe einspringen müssen... Dann aber heißt es auch, dass man auf das Einspringen keinen Rechtsanspruch hat. Ja, was denn nun!? :-)

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