Wieso sind SEPA-Zahlungen schneller beim Empfänger?

5 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

DAs liegt an Stephen Hawking, der die Wurmklöcher entdeckte.

Spaß beiseite.

Die Computer der Banken sind so programmiert, das durch die IBAN ja Bank und Konto direkt angesteuert werden können. Also bei den Banken, die schon wirklich komplett drauf sind, funktioniert es perfekt.

Im Hintergrund lief parallel zu dieser Umstellung für die Kunden auch eine große Umstellung der Bankensoftware.

Wurmlöcher sind theoretische Gebilde und können daher nicht entdeckt werden. Erstmals beschrieben haben sie Einstein und Rosen. Hawking ist nur einer von vielen, die darüber theorisieren.

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@vulkanismus

Vielen Dank für die Erläuterungen. Ob sie (die Wurmlöcher im All, nicht die zwischen den Bankkonten) theoretisch sind, oder eventuell doch real, wird die fernere Zukunft ergeben.

Das Einstein es schon beschrieben hat war mir bekannt, Rosen war mir neu, aber als Hawking Fan hatte ich ihn gewählt.

Warten wir mal ab, ob noch mal ein Wissenschaftler die Existenz und Ausdehnung der schwarzen Löcher in der Finanzverwaltung in eine Formel fassen wird.

Cyril Northcote Parkinson hatte ja immerhin schon mal das Grundproblem erkannt.

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@wfwbinder

Ein Raumfahrer hat ein kleines Wurmloch im All gefunden und fliegt mit einem Ende des Schlauchs mit nahezu Lichtgeschwindigkeit davon. Wenn er wendet und zum Ausgangspunkt zurückkehrt, sind für seinen Zwillingsbruder, der beim anderen Ende geblieben war, vielleicht Jahrzehnte vergangen, der Raumfahrer selbst dagegen ist kaum gealtert.

Ich wäre so gerne der Raumfahrer ;-))))

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@Primus

Hast Du eine Zwillingsschwester? Wenn nein, wozu der Aufwand? ;-) :-)

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@wfwbinder

Fast, wir sind nur knapp 1 Jahr auseinander und das möchte ich gerne im Aussehen ändern, lach....

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@wfwbinder

Keine Ahnung, wie Du jetzt auf Finanzverwaltung kommst. Was CNP behauptete, ist inzwischen längst widerlegt. Mal in letzter Zeit gelesen, wieviele Leute etwa fehlen ?

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@vulkanismus

Ich merke mein Humor bedarf der Überprüfung, denn er ist nicht jedem zugänglich. So wie der Hinweis auf Wurmlöcher als Synonym für unerklärlich kurze/schnelle Verbindungen gemeint war (extra dahinter eingefügt: Spaß beiseite), war auch die Ergänzung des Themas mit Bezug auf die Finanzverwaltung so gemeint.

Und auch wenn Parkinson widerlegt sein mag, sind Bücher wie das Parkinsongesetz, das neue parkinsonsche Gesetz und das Manana Gesetz doch amüsant zu lesen.

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Das möchte ich mit eigenen Augen sehen.

ich schick Dir meine Bankdaten und Du machst es denen so richtig schwer und überweist mir eine große Summe.

Ich sag sofort bescheid, wenn der Betrag Morgen schon auf meinem Konto ist - ehrlich :-))))

Das dauerte deshalb so lange, weil die Banken ja Geld verdienen, wenn Geld unterwegs ist :-)

Nun sind sie vertraglich verpflichtet, etwas effizienter zu sein und schon klappt es mit z.T. tagesgleichen Buchungen. Verpflichtend ist in jedem Fall die Buchung am nächsten Bankarbeitstag.

Die Rennmäuse gab es vorher schon, aber man hat die nur innerhalb der Bank eingesetzt. Jetzt dürfen sie etwas weitere Strecken zurücklegen.

So sehe ich's eigentlich auch, es gibt keinen technischen Grund dafür, dass die Art der Dateneingabe (um mehr handelt es sich sicher nicht) einen Einfluss auf die Geschwindigkeit hat.

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Gebühren trotz SEPA-Überweisung

Hallo zusammen.

Ich habe eine SEPA-Überweisung durchgeführt. Hier die Eckdaten dazu: Senderkonto: DKB-Konto in EUR (Deutschland) Empfängerkonto: Konto geführt in EUR bei Schweizer Kreditinstitut (Schweiz) SEPA-Daten: Überweisungsbetrag: EUR 1000,00 (abgehend), EUR 987,50 (ankommend), Währung EUR, Engeltregelung: SHARE, Zahlungsart: SWIFT-Normal

Wie man sehen kann, sind EUR 12,50 weniger auf dem Empfängerkonto eingegangen als vom Senderkonto losgegangen sind. Dies sieht nach Abzug einer Art Gebühr aus. Allerdings habe ich weder von der sendenden Bank noch von der empfangenden Bank irgendeinen Beleg, auf dem eine Gebühr vermerkt ist. Zudem weist auch das Preis-und Leistungsverzeichnis der DKB keine Gebühr für eine SEPA-Überweisung in EUR von Deutschland in die Schweiz aus. Dort sthet explizit, dass solche Überweisungen Gebührenfrei sind. Das DKB-Onlinebanking hat vor dem Absenden der Überweisung zudem angezeigt: "Ihr Auftrag erfüllt die Voraussetzungen für eine SEPA Überweisung und wird als diese ausgeführt."

Nach langen schriftlichem und telefonischem Kontakt sowohl mit Sender- als auch mit Empfängerbank habe ich nun von beiden Instituten schriftlich, dass vom Überweisungsbetrag keine Gebühren abgezogen wurden (auch nicht durch Korrespondenzbanken).

Was kann ich nun als Kunde noch tun? Wie finde ich heraus, wo die EUR 12,50 geblieben sind. Irgendeine bei der Überweisung beteiligte Partei muss sich das Geld ja "in die Tasche gesteckt haben", aber keiner will es gewesen sein... Stehe als Kunde absolut hilflos da :-(

Danke und Gruss

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