Wieso sind Praxen eigentlich nicht Mehrwertsteuerabzugsfähig?

1 Antwort

WAs für Praxen?

ärzte sind sind von der Umsatzsteuerpflicht befreit und können somit auch keine Vorsteuer abziehen. sonst wären ja die Krankenkassenbeiträge noch höher.

Rechtsanwalts-, Steuerberater und Wirtschaftsprüferpraxen unterliegen der Umsatzsteuer udn haben somit auch Vorsteuerabzug.

Alternativen zur doppelten Haushaltsführung

Liebe Community,

ich bin vor 3 Monaten aus meinem Studienort weggezogen, da ich an einem anderen Ort eine neue Arbeit gefunden habe. Während des Studiums habe ich zuletzt zusammen mit meinem Freund in einer WG gelebt.

Ich habe den neuen Ort zu meinem Erstwohnsitz erklärt, mein Lebensmittelpunkt befindet sich aber aufgrund von Freund und Freunden noch an meinem Studienort. Aufgrund dessen fahre ich meist an den Wochenenden die Distanz >500 km per Bahn.

Zum Jahresende stelle ich mein Handeln nun aus steuerlichen Gründen in Frage: Kann ich meine wöchentlichen Fahrtkosten eigentlich auch von der Steuer absetzen? Wäre es schlauer gewesen, den neuen Wohnsitz nur als Zweitwohnsitz zu melden? Sollte ich mein altes WG- Zimmer, das ich immer noch zum Teil zahle, als offiziellen Zweitwohnsitz aufrechterhalten? Kann ich mein Handeln rückwirkend noch verbessern?

Über Tipps wäre ich dankbar.

...zur Frage

Erste Steuererklärung nach dem Master

Hallo,

ich versuche mich gerade durch meine erste Steuererklärung zu wühlen und komme mit der Angabe meiner Studien nicht zurecht. Das ich zumindest meinen Master absetzen kann habe ich erst vor Kurzem erfahren... Ich wäre wahnsinnig über einen Hinweis in die richtige Richtung zu den folgenden Themen dankbar:

Zu meiner aktuellen Situation: Ich arbeite seit Ende November 2013, habe also so wenig Einkommen gehabt, dass ich unter der Freigrenze liege. Ich würde also gerne alle Kosten ins Jahr 2014 mitnehmen. Dazu aber später..

Kurz und knapp anbei ein Überblick meiner Studien mit den Fragen direkt dahinter:

März 2009 - Juli 2012: Bachelor in Deutschland - Hier ist nichts absetzbar, da Erststudium und weil ich keine vorgeschaltete Ausbildung vorweisen kann, richtig? Ich hatte in den Jahren keine Einnahmen. Juli 2010 - Dezember 2010: Auslandssemester in Australien: Hier habe ich Studiengebühren bezahlt, wovon ich einen Teil mit Bafög begleichen konnte September 2011 - Juli 2012: Double Degree -->, zweiter Bachelor Abschluss: Dies habe ich im Rahmen des Bachelors absolviert, es fielen Studiengebühren an, die ich mit einem Kredit bezahlt habe.

September 2012 - September 2013: Master im Ausland: Hier habe ich 7500 Pfund Studiengebühren bezahlt, sowie 6297 Pfund Kosten für die Unterkunft gehabt. Teilweise konnte ich die Kosten durch Bafög tragen. Kosten für Flüge, Lehrmittel usw müsst ich hier auch absetzen können? Mein Erstwohnsitz war zu der Zeit bei meinen Eltern.

Für die vorgeschaltete Ausbildung habe ich die Hoffnung für die Absetzung eigentlich aufgegeben. Hat hier eventuell noch jemand einen Tipp ob hier doch noch was geht? Den Master müsste ich, da dieser als Fortbildung gilt, absetzen können. Hierzu ein paar Fragen:

  • Die Studiengebühren (7500 Pfund) habe ich in Pfund bezahlt. Wie kann ich dies in der Erklärung angeben?
  • Kann ich die 7500 Pfund überhaupt komplett im Jahr 2013 geltend machen, oder geht dies nur anteilig in 2012 und 2013?
  • Wie beweise ich die Gebühren? Ich habe die Studiengebühren zusammen mit den Wohnungskosten in einem Betrag monatlich von meinem britischen Konto bezahlt. Eine großen Anteil davon habe ich im Jahr 2012 schon bezahlt.
  • Sollte ich daher meine Erklärung für 2012 nachreichen und die Studiengebühren komplett dort angeben? Kann man auch die Kosten von 2012 vortragen?

Ich wäre sehr dankbar für eure Hilfe. Den Weg zu einem Steuerberater möchte ich mir erst einmal sparen, da der Rest meiner Steuererklärung fertig ist. Nur zum Studium habe ich offene Fragen.

Vielen Dank!

...zur Frage

"Eigentor geschossen ? " rentenversicherungsfrei im Midijob

Ein H A L L O in die Runde hier !!!!

Da ich seit einiger Zeit nun auch das Internet für mich entdeckt habe und dieses wirklich klasse Portal hier gefunden habe, hier auch gleich eine brennende Frage. Ich arbeite 6 Std. täglich bei einem monatl. Brutto von 650,- Euro. 2003 habe ich ein Schreiben bekommen in dem ich mich entscheiden konnte, rentenversichern oder nicht. Ich dachte damals, ein paar " Mäuse " mehr monatlich bei dem ohnehin mickrigem monatlichen Verdienst, eventuell nicht die schlechteste Entscheidung. Jetzt da die Rente immer näher rückt, ich werde in wenigen Wochen 60 Jahre alt, mache ich mir so meine Gedanken mit Hilfe der jetzigen Möglichkeiten die das Internet bietet. Hätte mir gewünscht, man hätte damals das F Ü R und W I D E R solch einer Entscheidung deutlicher gemacht. Nun ja, es ist geschehen ! Ein z u r ü c k gibt es scheinbar auch nicht mehr wie ich gelesen habe - " toll " - ! Wieso das eigentlich ? Man muss sich doch wenigstens einmal umentscheiden dürfen. Gibt es eventuell doch eine Möglichkeit ?Welche Nachteile habe ich eigentlich zu erwarten ? Ist die Rentenkürzung für mich gravierend ? Wie ist das mit den Wartezeiten ? Wenn alles gut geht, werde ich noch bis Dez. 2015 oder Mai 2016 etwa in der Firma tätig sein.(Geschäftsaufgabe). Wäre etwas beruhigender für mich wenn ich da etwas Klarheit hätte. Wer kann mir dazu etwas sagen oder raten. ganz liebe Grüße und DANKE im voraus !!!!

...zur Frage

Unterschied "Gewerbebetrieb" und "selbstständige Arbeit"

Hallo Leute,

habe gestern ein Gewerbe angemeldet und sitze hier mit dem "Fragebogen zur steuerlichen Erfassung". Ich bin soweit fertig, habe jedoch noch 2-3 Fragen.

Zuerst zu mir und was ich vorhabe:

Ich bin 23 Jahre alt, Student und habe bisher einen 400€ Minijob gehabt. Habe jetzt ein Jobangebot als freier Redakteur (ebenfalls auf 400€ beschränkt) bekommen und musste dafür ein Gewerbe anmelden.

Da meien Versicherung meinte, dass ich mich ab einem Einkommen von mehr als 400€ (zusammen aus Gewerbe und Minijob) selber versichern muss, habe ich geplant den Minijob auf 200€ zu beschränken und 200€ aus dem Gewerbe hinzuzuverdienen. Sollte alles klappen, wird der Minijob auf Dauer immer weniger werden und das Gewerbe immer mehr. Hier kommen die ersten zwei Fragen:

a) ist es richtig, dass ich mich bei mehr als 400€ bereits privat versichern muss ?!?! b) im Fragebogen zur steuerlichen Erfassung gibt es einen Teil in dem das geplante Einkommen aufgelistet werden muss. Gehört der Minijob dazu ?! Unter "nichtselbstständige Arbeit" ?! Im Internet habe ich bisher gelesen, dass dieser nicht dazu gehört, da er ja nicht versteuert wird. Einzelne Stimmen sagen aber immer wieder, dass er sehr wohl dazu gehört. Es ist hinzuzufügen, dass mein Arbeitgeber eine Lohnsteuerkarte von mir hat.

Weiter gehts =) Ich betreibe seit einiger Zeit eine Internetseite. Diese will ich eigentlich schon seit Ewigkeiten monetarisieren (Werbung einbinden) habe mich bisher aber nie herangetraut wegen der ganzen Geschichte mit dem Gewerbe.

c) Wo muss ich in der Liste der zukünftigen Einnahmen was eintragen. Zählen die Einnahmen der Redakteurtätigkeit UND aus den Werbeeinnahmen einer Internetseite zum "Gewerbebetrieb" oder "selbstständige Arbeit".

d) In meinem Gewerbeschein steht unter Tätigkeiten:"Redakteurtätigkeiten", Betreiber eines Webblogs", "Werbeeinnahmen". Wenn ich vorhabe früher oder später auch mit Youtube (Werbung) Einnahmen zu generieren, ist das dann in Ordnung. Der Begriff "Werbeeinnahmen" ist ja sehr breit gefächert.

Ich danke euch wirklich vielmals für eure Hilfe. Ich weiß, dass es ratsam ist zu einem Steuerberater zu gehen, jedoch fehlen mir dazu zur Zeit definitiv die finanziellen Mittel. Es sind aber eigentlich nur diese 4 Fragen. Den Rest habe ich bereits selber recherchiert und bin mir ziemlich sicher, dass sonst alles passt.

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?