Wieso muss man keinen Beitrag mehr zahlen wenn BU-Rente eintritt und bezahlt wird?

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Das ist ein Leistungsbestandteil der Versicherung. Es wäre doch Blödsinn, wenn du bei einer reinen Risikoversicherung eine monatliche Rente bekommst und von der Rente noch deine Beitrag zahlen müsstest.

Vor 1961 gebohren! Was genau kommt da nun in Frage bei der EU-Rente?

Hatte ein längeres Gespräch mit einer Freundin. Die ist Krankenpflegerin und nun psychisch mitgenommen und körperlich nicht mehr in der Lage die Arbeit zu vollrichten. NUn hat sie von der Rentenversicherung die Empfehlung bekommen die EU-Rente zu beantragen, da sie eine REHA erfolglos abbrechen musste. Sie ist 1958 geboren. Soweit ich mitbekommen habe gehört sie doch nun zu den glücklichen die noch eine gesetzliche BU haben, oder? Ist die BU-Rente genauso hoch wie die EU-Rente? Hier treten doch anderen Bedingungen ein als bei der EU-Rente nach 1961 geborenen. Reicht es also, wenn sie nicht mehr ihren Beruf ausüben kann, um BU-REnte zu bekommen?

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Arbeitgeber hat nach Kündigung zu viel bezahlt, muss ich das zurück geben?

Hallo,

ich bin gekündigt worden und habe die Endabrechnung erhalten. Ich habe zu viel Geld bekommen und soll das jetzt wieder zurück zahlen. Die falsche Abrechnung dazu hab ich auch schon bekommen.

Wer ist hier im Recht? Wer weiß da was ?

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Wieso hat der Bescheid der Erwerbsminderungsernte so eine bedeutende Wirkung bei anderen Vers.?

Die BVV. Das ist die Versicherung, bei der ich eine Berzfsunfähigkeitsversicherung abgeschlossen habe. Die BVV hat zunächst bei meinem Antrag auf BU Rente darauf verwiesen, daß dies einem strengen Prüfungsverfahren unterzogen wird. D.h. meine Tätigkeitsbeschreibung meiner ehemaligen Arbeit wird eingeholt und dann wird ein Fragebogen erstellt, der von meinen Ärzten penibel ausgefüllt werden muss um meine Leistungsfähigkeit einzuschätzen. Im Anschluß werde ich noch einem Gutachter vorgeführt, der mich und meine Leistungsfähigkeit bewerten muss. Dieses Prüfungsverfahren stand an. Als ich jedoch meine Unterlagen bzw. den Bescheid der Erwerbsminderungsrente der BVV zurgelegt habe, sagten die zu mir, daß nun das Prüfungsverfahren wegfällt. Es genüge die Vorlage des Bescheids der Erwerbsminderungsrente der Rentenversicherung um die Berufsunfähigkeitsrente zu bekommen. Nun habe ich ein Bescheid bzw Bewilligung für meine Berufsunfähigkeitsrente bekommen. Nun zu meiner Frage: Ohne den Bescheid für die Erwerbsminderungsrente hätte ich schlechte Karten gehabt die Bu Rente zu bekommen. Dadurch daß ich nun von der Rentenversicherung als Rentner eingestuft worden bin habe ich nun ein Freischein für die BU-Rente. Machen die Versicherungen es sich so einfach oder hat der Bescheid der Erwerbsminderungsrente so eine starke Stellung? Ich willmich nicht beklagen, denn ich habe 3 Jahre gebraucht um die Rente zu bekommen aber ich war verwundert wie Gutgläubig die BVV plötzlich reagierte als ich den Bescheid der Rentenversicherung vorgelegen habe. Wird das generellso gehandhabt, daß wenn die BU Rente der Rentenversicherung vorliegt die Vorraussetzung für eine Berufsunfähigkeit erfüllt ist?

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Ist man mit der ges. Rentenversicherung nicht automatisch gegen Berufsunfähigkeit versichert?

Braucht man noch eine eigene BU - man erhält doch von der gesetzlichen Rentenversicherung auch eine Rente, wenn man berufsunfähig wird. Zu gering?

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GKV-Beitrag auf BU-Rente

Hallo, als Gesellschafter Geschäftsführer war ich 10 Jahre lang sozialversicherungsbefreit und habe in dieser Zeit eine Anwartschaft auf eine betriebliche Altersvorsorge gekoppelt an eine BU-Versicherung gehabt. Aus diese Versicherung beziehe ich nun eine BU-Rente. Ich habe einen sozialversicherungspflichtiges AV angenommen und bin freiwillig in der GKV versichert. Muss ich auf die BU-Rente GKV-Beiträge zahlen, obwohl ich während der Anwartschaft sozialversicherungsbefreit war ? Ist die BU dann nicht wie eine private BU zu handhaben, weil ich selbständig und SV-befreit war ? Wer kennt sich aus mit diesem Sonderfall ? Danke schon vorab für freundliche Hinweise, Gruss, Andrè

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Fitnessstudio korrigiert Beitrag nach oben?

Ich habe in einem Fitnessstudio einen Vertrag zum Studentnetarif abgeschlossen.

nach 2 Wochen bekam ich eine Nachricht, dass ich die Altersgrenze für den Studententarif überchritten hätte; im Kleingedruckten des Vertrags habe ich dann auch nachgelesen, dass mit Erreichen des Höchstalters automatisch auf den nächsthöheren Tarif gewechselt wird.

Allerdings war ich zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses bereits "zu alt" für den Tarif, neben meinem Ausweis, der bei Abschluss vorlag, haben wir sogar noch über mein Alter gesprochen.

Da die Widerrufsfrist abgelaufen ist, soll ich jetzt 33% mehr zahlen als besprochen und auf dem Vertrag angegeben.

Ist das rechtens, bzw. kommt man da wieder raus (Stichwort: Vertragsabschluss unter falscher Annahme)?

Vielen Dank

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