Wieso muss ich die Abfindung noch versteuern, der AG hat die LST doch schon abgeführt???

1 Antwort

Ein sofortiger Lohnsteuereinbehalt des Arbeitgebers von einer gezahlten Abfindung ist korrekt. Es wird dabei die sog. "Fünftelregelung" angewandt, die meist zu einer geringeren Besteuerung der Abfindung führt, siehe Erläuterungen im Link unten. Im Folgejahr der Abfindungszahlung wird eine normale Einkommensteuererklärung fällig. Ob es zu einer Steuerrückzahlung oder -nachzahlung kommt, hängt ab von den sonstigen Einkünften bzw. den abzugsfähigen Aufwendungen im "Abfindungsjahr" ab, läßt sich somit nicht pauschal beantworten. http://www.finanzfrage.net/frage/abfindung---was-beachten#answer282887

Abfindung im Juni (Mitte des Jahres) - Ändert das was an der Höhe der Steuern?

Hallo zusammen

Ein Arbeitnehmer bekommt zur Jahresmitte eine Abfindung in Höhe von 30.000 Euro. Dieser Arbeitnehmer hat aber in dem laufendem Jahr gar nicht mehr bei diesem Arbeitgeber gearbeitet, sondern schon bei einem anderen, wo er aber viel weniger verdient. Werden die Steuern vom ehem. Arbeitgeber trotzdem anhand des alten Verdienstes berechnet?

Und ich habe iwo gelesen, dass wenn die Abfindung Mitte des Jahres ausgezahlt wird, auch nur die Hälfte des Jahreseinkommes gerechnet wird. Stimmt das?

Ich würde mich über eure Antworten freuen.

LG

...zur Frage

Steuererklärung: Mehrere Beschäftigungsarten in einem Jahr. Was muss ich angeben?

Hallo!

Wie verhält es sich, wenn man in einem Jahr zuerst eine geringfügige Beschäftigung (6 Monate neben dem Studium) und später eine Vollzeittätigkeit hatte (3 Monate ab Ende des Studiums)?

Das Problem liegt hier: Es ist nicht klar, ob bei der geringfügigen Beschäftigung (400 Euro mtl.) Lohnsteuer pauschal vom Arbeitgeber abgeführt wurde. Im Anschluss an die geringfügige Beschäftigung hat der AG eine Lohnsteuerbescheinigung versandt, was darauf hindeutet, dass noch keine Lohnsteuer abgeführt wurde (Es steht auch drauf, dass 0 Euro LSt einbehalten wurden). Muss diese Beschäftigung jetzt in der Steuererklärung mit angegeben werden? Und was hat das für Konsequenzen? Soweit ich das beim Durchforsten des Internets verstanden habe, keine. Zumindest solange der Lohn unter einem Wert von 8xxx Euro jährlich liegt.

Durch die dreimonatige Vollzeitbeschäftigung am Ende des Jahres wird dieser Wert jedoch überschritten, wenn man alle Einkünfte aus den beiden Beschäftigungen zusammenrechnet. Muss man jetzt damit rechnen, dass man Lohnsteuer für die geringfügige Beschäftigung nachzahlen muss? Oder kann man das so nicht zusammenrechnen? Für die Vollzeittätigkeit wird ja ordnungsgemäß Lst. einbehalten.

Der Grund für die Steuererklärung ist eigentlich nur, Fahrtkosten für die Vollzeitbeschäftigung geltend zu machen. Bzw. wird einem ja überall geraten eine Steuererklärung zu machen, wenn man nur einen Teil des Jahres einer Tätigkeit nachgegangen ist. Kann die Angabe über die geringfügige Beschäftigung einfach weggelassen werden?

Vielen Dank für die Mithilfe an der Lösung des Problems!

...zur Frage

Widerspruch Finanzamt, AG hat zu wenig Lohnsteuer überwiesen für Abfindung

Hallo, folendes ist mir passiert: 2011 habe ich eine Abfindung vom AG erhalten, da ich das Arbeitsverhälnis aus gesundheitl. Gründen im gegenseitigen Einvernehmen aufgehoben habe. Besteuert wurde meine Abfindung nach der so genannten 1/5-Regelung. Man mag mich naiv nennen, aber ich war im Glauben, das damit alles geregelt wäre. Ich erhielt aber im Dezember den Schock: das Finanzamt forder 11.300 Euro Steuernachzahlung. Ich habe sofort einen Anwalt für Steuerrecht hinzugezogen, aber für ein Schreiben an das Finanzamt musste ich 460 Euro Honorar bezahlen und das wird mir zu teuer langsam. Der Widerspruch an das Finanzamt, sich an den AG zu wenden, wurde abgelehnt. Ich hatte jetzt um Zahlungsaufschub gebeten, aber auch der wurde abgelehnt. Das Finanzamt fordert eine Rückzahlung in MAXIMAL 6 Raten. Ich habe jetzt so unterschiedliche Aussagen gehört, dass das Finanzamt sich in einem solchen Fall an den AG wenden kann, sicher wird dieser dann auch wieder an mich herantreten, aber ich kann definitiv keine 11.300 Euro mal eben so nebenbei an das Finanzamt zahlen. Wie kann ich weiter vorgehen? Die Schuld liegt ja nicht bei mir, der AG wäre verpflichtet die Lohnsteuer korrekt abzuführen, soviel hat man mir schon berichtet. Ich bitte hier nur um Ratschläge, die mir wirklich weiter helfen, keine Kommentare, wie : selber schuld, wie naiv.... Danke S.

...zur Frage

Muss ich für meinem Vater in der Pflege aufkommen , wenn er ein Vermögen von über 100000 Euro hatte

Mein Vater ist Alkoholiker. Vor sechs Jahren kaufte ich das Haus meiner Eltern, damit meine Mutter den unzumutbaren Zustand dieser Ehe durch Scheidung beenden konnte. Sie war am Boden zerstört und gesundheitlich schon stark angegriffen. Mein Vater behielt sich das Wohnrecht vor.Beide erhielten zu gleichen teilen 65000 Euro von mir. Mein Vater erhielt zusätzlich noch aus Lebensversicherungen 40000 Euro,von den er meiner Mutter nichts abgab. Meine Mutter legte das Geld für ihre spätere Pflege an mein Vater verprasste das ganze Geld innerhalb von 4 Jahren in Thailland.Nun da er sich seinen Verstand versoffen hatte und die Thalländer nichts mehr von ihm holen konnten. Musste mein Bruder ihn aus Thailland holen, da er völlig verwahrlost war. vor zwei Jahren erhielt er noch weitere 8000 Euro von mir , da er ja in Thailland leben wollte und auf sein Wohnrecht verzichtete. Zu diesem Zeitpunkt waren die 100000 Euro schon nicht mehr vorhanden.Jetzt lebt er bei meinen Bruder der jetzt am verzweifeln ist mit ihn..es sieht danach aus das er in nächster Zeit in ein Pflegeheim muss. Meine Frage, müssen wir nun als Kinder für ihn die pflegeheimkosten übernehmen, wenn er doch die möglichkeit gehabt hatte selbst für sich vorzusorgen? Jetzt hat er nur noch eine Rente von 700 Euro.

...zur Frage

Abfindung und 183 Tage in Ägypten oder Fünftelregelung, was ist besser?

Ein Hallo an alle Forumsmitglieder, ich habe die Möglichkeit mit einer Abfindung meinen Arbeitgeber zu verlassen. Ich muss nicht, aber ich kann wie viele andere Hundert auch, also kein Zugzwang. Von daher habe ich jetzt so viele Frage zwecks Abfindung und Steuer sparen, das ich im Internet rumgesucht und dann diese Seiten hier (finanzfragen.net) gefunden habe. Ich vermute mal das mir diese Seiten kein spezialisierten Steuerberater ersetzen werden, aber zumindest mal werden mir die Antworten einen kleinen Einblick geben, was so auf mich zukommen wird, Gesetz den Fall´s, das ich die Abfindung annehmen werde. So, jetzt werde ich anfangen meine ersten Fragen zu stellen, zu denen mit Sicherheit noch die ein oder andere Frage hinzu kommen wird. Vielen Dank, jetzt schon mal, für eure Geduld. Wenn ich jetzt eine Abfindung von sagen wir mal Euro 200 000.- erhalten würde (ich weiß noch nicht genau, wie viel ich bekommen werde) und ich 183 Tage, (im Jahr der Abfindung,) in Ägypten verbringe, kann ich dann von meiner Abfindung Steuern sparen, da ich ja mehr als ein halbes Jahr im außer europäischem Ausland verweile? Oder geht da gar nichts, da mein Erstwohnsitz Deutschland ist, da ich dort auch eine Eigentumswohnung habe. Bin ich eventuell mit der Fünftelregelung genauso gut dran, als wenn ich 183 Tage Auswandern würde? Möchte mich im voraus bei Euch für Eure Antworten bedanken. MfG.

...zur Frage

Steuer bei einer Abfindung

hallo zusammen

angenommen ich muss bei einer Abfindung von meinem Arbeitgeber 40000 € Einkommensteuer zahlen....

habe ich die Möglichkeit den Betrag zu mindern wenn ich Investitionen in mein vermietetes Mehrfamilienhaus mache ????

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?