Wieso kommen die Wirtschaftsprüfungsunternehmen KPMG und PwC zu unterschiedlichen Ergebnissen?

2 Antworten

Das kommt einfach drauf an, wie der Beratungsauftrag lautet.

Wenn mich einer Fragen würde: "Analysiere ob das Unternehmen in der bisherigen Form überlebensfähig ist udn wieviele Filialen geschlossen werden müssen," soe komme ich zu einem anderen Ergebnis, als wenn die Frage lautet: "Wieviel Geld ist nötig um aus dem Unternehmen ein stabiles Konstrukt zu machen udn welche Massnahmen sind mit der ermittelten Summe zu finanzieren?"

Ich kann für eine solche Sache 3-5 verschiedene Zielsetzungen stellen, je nach dem, welches Ergebnis ich wünsche und welches Ziel ich damit verfolge.

Die Umsetzung auf Opel hätte auch Aufträge ergeben können die entweder die von zu Guttenberg preferierte "Insolvenzlösung" als ideal ergeben hätten, oder eben die nun verfolgte Lösung.

Alles eine Frage der Blickrichtung.

Zum einen ist natürlich die Fragestellung entscheidend. Zum anderen hängt das Ergebnis von den vorgelegten Zahlen ab.

Die Anmerkungen des von Franzwei55 hinsichtlich der Mandanten von PwC und KPMG dürften zumindest von Seiten PwC keine Rolle spielen. Denn Arcandor wird von BOD geprüft und die Metro von KPMG.

Insgesamt sollte davon ausgegangen werden, dass der PwC-Bericht näher an der Wahrheit liegt. Schließlich wird ein negatives Urteil mehrfach abgewogen und geprüft.

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