Wieso kann ich als Ehemann keinen Kredit alleine aufnehmen?

2 Antworten

Die Auskunft in dieser Absolutheit ist Quatsch.

Die Bank möchte nur gern zwei Kreditnehmer im Vertrag haben. Was allerdings richtig ist, dass bei Eheleuten der andere informiert sein muss, wenn es um große Summen geht. Wenn also ein Ehepartner allein über einen großen Teil des einkommen verfügen will. Da geht es aber nciht um einen Beitritt in das Kreditgeschäft, sondern nur darum, die Kenntnis nachzuweisen.

Gehe zu einer anderen Bank und Du bekommst den Kredit auch ohne Mitverpflichtung Deiner Ehefrau.

Das ist das Sicherheitsdenken der Banken. Die wollen möglichst zwei Darlehensnehmer als Gesamtschuldner um ihr Risiko zu mindern.

Kann ein angenommenes Erbe auf Grund einer Täuschung nachträglich noch ausgeschlagen werden?

Hallo, mein Vater ist im März leider verstorben, meine Mutter hat uns nichts von einem Privatkreditvertrag über 45.000€ gesagt. Im Gegenteil , bei Nachfrage meinerseits hat sie von einer angelegten Summe bei der Bank gesprochen ( wir hatten Post im Mai von dieser Bank erhalten, sie baten um eine Unterschrift mit der wir sämtlichen Schriftverkehr an meine Mutter abtreten ). Erst vor 2 Tagen erfuhren wir von diesem Ratenkredit. Er läuft noch 60 Monate, meine Mutter ist Rentnerin Mitte siebzig. Wir möchten sehr gerne nachträglich das Erbe ausschlagen, da wir sonst ja mit unserem Privatvermögen haften. Meine Mutter kann und will diesen Kredit weiter bedienen, das ist kein Problem, aber sollte ihr etwas zustoßen sind wir als Erben ja auch Kreditnehmer. Hat jemand einen Rat ? Gibt es evtl. eine Klausel aufgrund einer argen Täuschung o.ä. .. Lieben Dank für eure Antworten. Grüße K.

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Wieso gibt es einen Mehrbedarf für Gusi und nicht für ALG II ?

Hallo, ja, wieso gibt es da einen Unterschied. Denn der Regelsatz liegt doch bei 351 €. Warum wird da solch ein Unterschied gemacht? Behindert bleibt behindert.

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Ist der Verzicht auf Widerruf bei einem Darlehen gesetzlich geregelt?

AUF mein RECHT WIDERRUF VERZICHTEN?

Hallo zusammen, bin momentan wegen widerruf des Darlehens von 2005 ,mit meiner Bank beim Landsgericht Aachen (Vertreten durch Anwalt) vor Gericht... Mein Anwalt schrieb diesbezüglich: -------------------------- Das Gericht führte in den Sach-und Streitstand ein. Das Gericht führte aus, dass Sie wohl in einem Präsenztermin mit der Bank auf Ihr Recht zum Widerruf verzichtet hätten. Daher sei es nach Auffassung des Gerichtes schwierig, etwas gegen die Widerrufsbelehrung rechtlich einzuwenden. ( Vertrag:165000€ )

Bei dem kleineren Vertrag (5000€)sei kein Verzicht erklärt worden. Hier wird der Widerruf wohl greifen.


Termin zur Verkündung einer Entscheidung wurde bestimmt auf den xx.xx.2015.

Meine Fragen: 1.Muss die Bank mir diesen Verzichterklärung beim Gericht bzw. meinem Anwalt nicht zeigen(ich kann mich nicht dran errinern, dass ich jemals was unterschrieben habe)wenn ich unterschrieben hätte, wäre ich doch nicht wegen widerruf nicht vor Gericht! 2.Wenn die Widerrufsbelehrung falsch ist oder sein soll.. kann der Verzicht(soweit vorhanden) bei einer falschen belehrung sinn haben? 3.Wieso greift es bei dem kleineren Vertrag nicht? 4. Wie soll ich vorgehen? - was heisst das Gericht sei der auffassung? schon verloren? - in die Berufung? oder sein lassen?

Verzicht auf Widerruf ,gesetzlich geregelt?

In meinen Unterlagen habe ich nichts, in der Richtung gefunden

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Eine Hypothek aufnehmen um Haus zu kaufen?

Hallo zusammen,

Ehemann hat eine befristete Stelle, bewirbt sich aber fleißig und wird dann irgendwann erstmal an Probezeit/ weitere Befristungen gebunden sein. Ich bin "Hausfrau" und arbeite ab 1.1. wieder stundenweise. Versorge uns aber aus großem Garten/ Haushalt quasi zur Hälfte als Selbstversorger- das interessiert eine Bank aber wohl nicht ;-) Mehr zu arbeiten ist aufgrund von einigen privaten Umständen vorerst nicht drin. Eigenkapital ist nicht vorhanden. Kindergeld für 1 Kind bekommen wir zusätzlich. Monatsnetto derzeit insgesamt etwa 2400 EUR (Gehalt + Kindergeld). Nun hat unser Vermieter Eigenbedarf angemeldet und wir müssen raus. Meine Schwiegermutter, 70, gut situierte Rentnerin, ist fest entschlossen uns zu einem Eigenheim zu verhelfen. Ich bin sehr skeptisch. Ihr Plan: Eine Hypothek auf ihr Haus (sehr gute Wohnlage, lange abbezahlt, kein Investitionsrückstau) über "Summe X" aufnehmen und uns somit eine Sicherheit für eine Immobilienfinanzierung zu bieten. Natürlich würden alle rechtlichen Aspekte anwaltlich abgeklärt werden. Mir geht es vorab nur um die Frage: ist sowas denn generell möglich? Lohnt es sich überhaupt, mit so einer Idee zur Bank zu marschieren? Ich kann es mir ja nicht recht vorstellen...

Danke und VGChristiana

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Komplkizierte Frage zum eingetragenen Wohnrecht

Um die Sachlage zu verdeutlichen, muss ich etwas weiter ausholen: Die Tante meines Mannes hat im Haus meiner Schwiegereltern ein eingetragenes Wohnrecht auf Lebenszeit. Das Haus hat zwei abgetrennte Wohneinheiten. Im Jahr 1994/95 haben wir an des bestehene Haus angebaut, es ist aber eine extra Wohneinheit und mit dem Altbau nur durch die Garage verbunden. Im jahr 1994 wollte das Bauamt keine Grundstücksteilung, daher mussten die Schwiegereltern den Kreditvertrag mit unterschreiben und somit wurde das Wohnrecht, das ja eigenglich nur für den Altbau gilt auch bei uns mit eingetragen. Wir mussten auf Grund unvorhergesehner Mehrkosten für den Neubau einen zweiten Kredit aufnehmen. Zuvor wurde eine Aufteilung notarielle aufgenommen, ähnlich einer Eigentumswohnung, nur eben für unser Haus und der zweite Darlehensvertrag wurde nur auf unserem Grundstücksanteile und auf unser Haus eingetragen. Dennoch wurde vom Grundbuchamt für diesen Kreditvertrag das Wohnrecht mit eingertragen. Gibt es irgendeine Möglichkeit, das Wohnrecht von unserem Grundstücksanteile und unserem Haus, welchese ja getrennt ist vom Altbau, löschen zu lassen??? Vielen Dank im Voraus für die Hilfe!!

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Kann es bei einer Scheidung dazu kommen, dass der Ehemann seine Arztpraxis verkaufen muss?

Mein zukünftiger Mann möchte unbedingt einen Ehevertrag machen. Er hat Angst, dass, wenn es irgendwann zu einer Scheidung käme, er seine Arztpraxis verkaufen muss. Kann ich überhaupt solch hohe Ansprüche geltend machen? Wie ist das gesetzlich geregelt? Ist ein Ehevertrag wirklich zwingend notwendig?

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