Wieso ist die Rürup-Rente besser für ältere Vorsorgende ab 50 Jahren?

2 Antworten

vermutlich wel durch die staatliche Förderung der eigene Beitrag relativ geringer ist. Wenn man erst mit 50 Einen Vertrag macht, dann ist ja die Zeit bis zum rentenalter nicht mehr so lang und der zinseszinseffekt nicht so hoch. Da wirken sich die Fördergelder schon mehr aus, auch wenn die Verträge als solches nciht umbedingt die große Liebe der Anbieter sind.

Diese Tatsache verschließt sich mir. Je länger jemand spart, desto länger gewinnt er an der staatlichen Förderung. Das ist übrigens mit jeder Sparform so. Ausserdem steigt der förderbare Anteil von derzeit 66 % stufenweise auf 100 %. http://www.meine-finanzseite.de/Ruerup.asp

Wie viel sollte man verdienen damit die Rürup-Rente interessant wird?

Die Rürup-Rente wird ja immer als das ideale Rentenmodell für wohlhabende Selbstständige angepriesen. Wie hoch sollte denn das Jahreseinkommen in etwa sein, damit s sich auch wirklich lohnt diese Form der Altersvorsorge in Betracht zu ziehen?

...zur Frage

S-VorsorgePlus der Sparkassen besser als klassische Riesterrente?

Ich wurde gestern bei meiner Sparkasse bzgl. Altersvorsorge beraten. Mir wurde die S-VorsorgePlus empfohlen, eine eigene Riesterente der Sparkassen. Welchen Nachteil/Vorteil habe ich mit dieser Versicherung gegenüber einer klassischen Riesterrente?

...zur Frage

Warum bekommen selbstständige Rürup und fast alle anderen Riester?

Kann mir jemand kurz erklären warum eigentlich jeder Riester-Rente bekommt (Angestellte, Beamte, Soldaten, etc) nur Selbstständige bekommen Rürup. Und was wäre wenn ich jetzt aus meinem aktuellen Angestelltenverhältnis in die Selbstständigkeit wechseln will? Kann ich dann Riester in Rürup umwandeln?

...zur Frage

Sind Sparpläne bei Wohnungsbaugenossenschaften sinnvoll?

Auf der Suche nach Ergänzungsmöglichkeiten zu meiner privaten Rentenvorsorge bin ich auf teils attraktive Sparplan-Angebote diverse Wohnungsbaugenossenschaften gestoßen. Unter anderem auf die Chemnitzer Siedlungsgemeinschaft eG, die ein Produkt namens Zielsparen offensiv bewirbt. Ab dem 15. Sparjahr erhält man satte 50% Bonus auf die jährliche Sparleistung. Bei 100 Euro auf 25 Jahren kommen derzeit (variabler Basiszins) 51.573,14 Euro heraus – macht eine Rendite von etwa 4 Prozent!

Das bietet mir doch, wenn ich richtig informiert bin, kaum eine Privat-Rente, oder? Deren Garantiezins (auf den Sparanteil!) liegt bei 1,75 Prozent. Natürlich hat ein solcher Vertrag – weil man statt Kapital ja auch Rente nehmen und steinalt werden kann – durchaus eine Daseinsberechtigung. Aber: Lohnt es sich nicht, seine Altersvorsorge möglichst vielschichtig aufzubauen? Ich denke mir 100 Euro in so einen Genossenschafts-Sparplan, 100 Euro in eine Privat-Rente, 100 Euro in Riester und/oder Rürup und ein Rest in Fonds-Sparpläne...!?!

Die Eigenheiten der diversen anderen Produkte haben es teils ja durchaus in sich und ich bilde mir ein, sie in Ansätzen verstanden und durchblickt zu haben. Vor allem wenn man die Kriterien Flexibilität, Sicherheit, Rendite usw. gegeinenander abwägt...

Mir stellt sich angesichts dieses für mich völlig neuartigen Genossen-Sparplans aber die Frage: Ist das sicher? Die CSG macht dazu auf ihrer Webseite widersprüchliche Angaben. Mal heißt es, man sei in einem Sicherungsfonds, der noch nie habe einspringen müssen... Dann aber heißt es auch, dass man auf das Einspringen keinen Rechtsanspruch hat. Ja, was denn nun!? :-)

Auch westdeutsche Anbieter wie die Spar- und Bauvereine in Solingen und Hannover bieten vergleichbare Produkte – wohl mit ähnlichen Sicherheits-Bedingungen. Mich interessiert vor allem Euer persönlicher Eindruck... Würdet ihr so einen Vertrag abschließen? Er ist ja recht flexibel – im Gegensatz zu Versicherungen und hat dazu doch auch eine Top-Rendite ohne Volatilität... Oder!?

Kennt sonst jemand von Euch ähnlich gute "Banksparpläne"?

...zur Frage

Riester-Rente oder Rürup-Rente für Freiberufler?

Meine Frage, ich bin Inhaber eines kleinen Studios für Musikunterricht und rentenversicherungstechnisch zahle ich Beiträge zur Künstlersozialversicherung. Die Nachricht über meine zu erwartende Rente ist nicht sonderlich hoch, weil ich spät in den Lehrberuf eingestiegen bin. Ich bin 42 Jahre alt, verheiratet, ein schulpflichtiges Kind. Monatlich habe ich fixe Kosten für meinen Unterrichtsraum, da bliebe bei Abzug der Lebenshaltungskosten ein von Monat zu Monat schwankender Betrag zur Anlage in die Altersvorsorge.

Meine Frage, die Rürup-Rente, so weit habe ich mich schlau gemacht, ist für Freiberufler und Selbständige. Die Riester-Rente für alle in der gesetzlichen Rentenversicherung Pflichtversicherte, also auch für die, die über die Künstlersozialversicherung abgesichert werden. Die staatliche Zulage für den Ehepartner und das Kind, der Sonderausgabenabzug bei der Einkommensteuer, würde ich sagen, ist doch in meinem Fall die bessere Alternative. Oder die Rürup? Vielen Dank im voraus für die Antworten.

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?