Wieso fällt bei Fonds ein Ausgabeaufschlag an?

3 Antworten

Weil das Kapital des Anlegers ja in die Anlage gehen soll. Aus dem Ausgabeaufschlag wird der Vertrieb bezahlt

Mit einem Fonds erwirbst du eine Dienstleistung. Wieso sollte dir jemand etwas schenken. Was soll denn diese Aussage, das die Fondsgesellschaften froh sein können das man überhaupt was einzahlt. Was ist das für ein Denke. Die ist völlig weltfremd. Da werden große Reserachabteilungen und ein großer Verwaltungsapparat benötigt um einen Fonds zu betreiben. Es gibt übrigens keine kostengünstiger Kapitalanlage, die die Wertentwicklung von Aktienfonds erreicht.

Quatsch !! Die Verwaltung und das Management des Fonds werden nicht durch den Ausgabeaufschlag sondern durch das Verwaltungshonorar finanziert. Dieses beträgt je nach Fondstyp 0,5 bis 2,0% pro Jahr. Höhere Honorare sind Wucher! Dagegen vergütet der Ausgabeaufschlag die Bemühungen und die hoffentlich gute Beratung des Fondsvermittlers bzw. der Vertriebsorganisation. Nur Dumme zahlen noch einen Ausgabeaufschlag. Man kann ihn bei jeder Bank wegverhandeln, wenn man damit droht andernfalls die Fondsanteile über eine Fondsplattform (z.B. Ebase zu kaufen. Mit den Depotgebühren und den Bestandsprovisionen, welche sie in Höhe von bis zu 0,7% pro Jahr von der jeweiligen Fondsgesellschaft erhalten, verdienen die Banken immer noch genug.

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der dient normalerweise dazu, die vertriebskosten zu decken. es mag zwar sein, dass der aufschlag auf den ersten blick ärgerich ist, aber es ist nunmal so, dass man für leistungen auch zahlen muss. ich denke jedenfalls nicht, dass man bei der auswahl eines fonds nach der höhe des ausgabeaufschlags gehen solte. das wäre dann meiner meinung nach doch etwas zu kurzfristig gedacht

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