Wieso bekommen Bedienstete im öffentlichen Dienst Sonderkonditionen?

2 Antworten

Das ergibt sich ganz einfach aus Statistken und über die Versicherungsmathematik hält es Eingang in dei Tarife.

Anderes Risikoverhalten, andere Schadenshäufigkeit, bessere Bonität im Durchschnitt, sicherer Arbeitsplatz.

wie Vorredner haben es eigentlich schon beantwortet.

wichtig ist für so eine Versicherung ja auch, dass sie an ihr Geld kommt. Im öffentlichen Dienst gibt es beim Kunden im Notfall immer was zu pfänden.

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Privatkredit an Firma ( GBR) - Firma zahlt nicht zurück - wie komme ich an mein Geld?

Hallo! Ich als Privatperson habe mit einer Firma (GBR) einen Darlehensvertrag über 4.000 € geschlossen (Die Gründe wieso weshalb usw. sind egal).

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Frage:

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Firmen PKW leasing in Deutschland möglich wenn MA wohnhaft in Österreich? Arbeitsort A & D

Ich suche eine ideale leasing Lösung für mein neues Firmenauto und hoffe auf hier auf Hilfe. Ich bin Aussendienst MA einer Unternehmensgruppe mit Anstellungsvertrag bei der Niederlassung in Österreich. Mein zu bereisendes Gebiet ertreckt sich über Österreich und Süddeutschland, wobei der überwiegende Teil meiner Kunden auf Deutschland entfällt. Besprechungen finden ebenfalls im Firmensitz in München statt. Jetzt zu meiner eigentlichen Frage. Da es bei uns im Unternehmen eine einheitliche Regelung für die Firmenautos gibt (Leasingrate 700.- Euro) habe ich in Österreich (ich bin die einzige Mitarbeiterin in A) leider das nachsehen. Zum einen aufgrund der schlechteren Konditionen für nur ein Auto zum anderen aufgrund der höheren Steuer. Sprich wesentlich weniger Auto für gleiches Geld im vergleich zu den deutschen Kollegen. Meine Frage...gibt es nicht die Möglichkeit ebenfalls für mich das Firmenautos in Deutschland zu leasen (bessere Kondition da mehr Mitarbeiter) und dieses in Österreich zu versteuern? Wie ist das mit Versicherung? Ich bin ja ohnehin überwiegend für die Firma in Deutschland unterwegs. Danke für alle Informationen über Möglichkeiten und Vorgehensweise!!!

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Hallo, ich beziehe seit März 2014 Rente wegen voller Erwerbsminderung von der DRV.

Ich bin 52 Jahre alt und war die letzten 20 Jahre im öffentlichen Dienst tätig. Ich zahlte, wie alle anderen auch, in der Zeit durchgehend in die Zusatzversicherung VBL ein. Anfang Dezember 2013 beantragte ich die Erwerbsminderungsrente, da ich ziemlich stark vom Parkinson beeinträchtigt bin. Ich arbeitete aber so wie es ging weiter, so dass ich auch keine Zahlung des Krankengeldes in Anspruch nahm. Ende Februar 2014 bekam ich den Bescheid von der DRV (volle Erwerbsminderung wurde bis um Erreichen der Regelaltersgrenze -2029- gewährt). Ich stellte Anfang März einen Antrag auf die Betriebsrente bei der VBL. Heute bekam ich eine Absage. Als Grund für die Ablehnung wird die Anwendung des Paragraphen 41 Abs. 2 VBLS genannt. Dem Text entnehme ich, dass die Betriebsrente nur anteilig oder gar nicht gezahlt wird, wenn die Rente aus der gesetzlichen Rentenversicherung wegen Hinzuverdienstes nicht oder nur zu einem Anteil gezahlt. Ich habe bisher keinen Cent dazuverdient. Ich bekomme auch volle Rente von der DRV. Wie kommen die Herrschaften auf so eine Begründung? Ich wurde auch nicht eimal nach dem Hinzuverdienst gefragt. Gibt es vielleicht eine andere "versteckte" Variante der Interpretation. Ist hier vielleicht was anderes gemeint?

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