Wie zulässig sind Einheimischen-Modelle bei der Vergabe städtischer Bauplätze?

4 Antworten

Ziel dieser Massnahme ist, junge Ortsansässige zu binden und deren Landflucht zu minimieren. Deshalb besteht kein Interesse daran, dass Ortsfremde über diesen Weg billigen Wohnraum bekommen sollen.

In meiner Verwandtschaft hat jemand das genutzt und sich ein Super-Haus in einer für ihn attraktiven Lage hingestellt. Er kommt aus der Gegend, also ist er das dort übliche dörfliche Leben gewohnt.

In München z.B. gibt es vergleichbare Projekte (München-Riem), um Neubausiedlungen am Stadtrand zu bevölkern. Hier steht der Aspekt im Vordergrund, damit städtischen Wohnraum für grössere Familien bereitzustellen.

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"In meiner Verwandtschaft hat jemand das genutzt und sich ein Super-Haus in einer für ihn attraktiven Lage hingestellt" -

das zu verhindern ist das Ziel.

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Bei der letzten Wahl haben doch fast 10 % die AFD gewählt und 10% die CSU. Also besteht ein Interesse "FREMDE" und "EINGEREISSTE" fern zu halten.
Das ist auch ein Ergebniss davon.

Was glauben denn alle was nach den Ausländern kommt.

Daher bin ich für eine Trennung von Baden und Württemberg. Und eine Ausweispflicht für Schwarzhaarige, damit die sich nicht unter gefärbten Haaren verstecken können.
Weg mit alles was nicht ist wie ich : Alt, Fett und Einfältig ist das neue 30

Das is zulässig und wird in vielen Gemeinden so gehandhabt.

Meist gibt es eine Vergabeliste mit verschiedenen Kriterien.

zb zuerst kommen Einheimische mit Kindern, dann die, die im Ort aufgewachsen sind, aber jetzt nicht mehr hier leben usw.

Aber auch außerhalb lebende können sich bewerben, die müssen allerdings den marktüblichen Preis zahlen und können die Grundstücke haben, die über sind

Woher ich das weiß:
eigene Erfahrung

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