Wie zahle ich am besten meine Schulden für die Schufa Scorewert ab?

3 Antworten

Ich glaube ja, dass das irrelevant ist.

Dir wird niemand einen Kredit über 250.000,-€ für den Kauf einer Immobilie geben. Da fehlt einfach das Eigenkapital. Du kannst nicht mal die Kaufnebenkosten aufbringen und der Beleihungswert einer Immobilie liegt für eine Bank ja auch eher bei 70 bis 80%.

Mich stimmt auch nachdenklich, dass Du noch zwei Jahre brauchst, um 8.000,-€ abzubezahlen.

Wenn Du einen "normalen" Kredit hast und die Raten pünktlich zahlst, ist das bei der Schufa nicht grundsätzlich ein negatives Merkmal. Das sollte also keine Grund sein, den Kredit vorzeitig abzulösen.

Eher sollltest Du berechnen, wieviel Zinsen Du sparst, wenn Du den Kredit vorzeitig zurück zahlst und ob das überhaupt ohne teure Vorfälligkeitsentschädigung möglich ist. Dann musst Du prüfen, wieviel Geld Du verlierst, wenn Du Deinen Bausparvertrag vorzeitig kündigst.

Danach kannst Du entscheiden, ob es sich die Aktion überhaupt "lohnen" würde.

Grundsätzlich ist es natürlich schön beruhigend, keine Schulden zu haben, aber das ist Deine persönliche Entscheidung, was Dir das wert ist.

also wenn ich 8.000€ Schulden, woanders aber 11.000€ Guthaben hätte, dann würde ich aber ganz schnell zusehen, dass ich erst einmal die Schulden begleiche und von meinen Sorgen befreit bin

zeitungszusteller subunternehmer hat die 3-jährige steuererklärung nicht abgegeben. Was sollte er tun?

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Die Firma hat keine Angestellten. Gewinn pro Jahr 3 Verträge, Gesamtbetrag pro Jahr 90000 Euro bis 95000 Euro.

Wie viel würde er ein Jahr besteuert werden und was er tun sollte, um die Steuer zu bezahlen? Wird es wegen Verspätung bestraft?

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auch ohne Mitarbeiter

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Bausparkasse drängt zur Vertragsauflösung - was tun?

Hallo,

ich habe 2006 einen Bausparvertrag bei der HUK Bausparkasse (jetzt übernommen durch die Aachener Bausparkasse AG) mit einer Bausparsumme von 14.000 Euro abgeschlossen. Zwischenzeitlich wurde der Vertrag aufgrund einer Splittung geteilt, sodass nun aktuell ein Bausparguthaben von 4.523,78 Euro auf dem Bausparvertragskonto vorhanden ist.

Wie wir ja alle wissen, versuchen die Bausparkassen aufgrund der Niedrigzinsphase dem Kunden schnellstmöglich den Bausparbetrag vorzeitig zuzuteilen bzw. zur Auszahlung zu bewegen. Dies tat auch meine Bausparkasse in dem man mir mitteilte, dass "...Die gesetzliche Bindungsfrist für den Bausparvertrag abgelaufen ist ..." und ich den Antrag zur Auszahlung ausfüllen sollte. Nachdem ich nicht regiert habe, versucht man nun mit einem weiteren Schreiben mich von der Auszahlung zu überzeugen. Hierin wird mitgeteilt, dass "... Der Anspruch auf Bonus (Sonderzins) gemäß den zugrunde liegenden allgemeinen Bedingungen für Bausparverträge (ABB) auf 10 Jahre seit Vertragsbeginn befristet ist und die Rendite nun den Höhepunkt überschritten hätte und somit nunmehr kontinuierlich fällt...". Ich solle nun das angesparte Bausparguthaben zuzüglich der erwirtschafteten Zinsen und des Sonderzinses mit der zustehenden Wohnungsbauprämie abrufen.

Hier stell ich mir die Frage, wie ich nun reagieren soll, zumal ich durch den Satz, dass "... die Rendite des Bausparvertrages nach Überschreitung des Höhepunktes nunmehr kontinuierlich fällt ..." doch sehr verunsichert. Wie ist das zu verstehen bzw. wie gestaltet sich der kontinuierliche Fall der Rendite, sofern ich einer Auszahlung nicht zustimme? Ist das Angstmacherei damit ich den Vertrag kündige und kann ich das ignorieren oder sollte ich doch besser einer Auszahlung zustimmen? Welche Nachteile hätte der o. g. Sachverhalt für mich?

Im Moment benötige ich das Bausparguthaben nicht und würde gerne (sofern ich damit keinen Verlust mache) meinen Bausparvertrag weiter beibehalten. Was würdet ihr an meiner Stelle machen? Was sollte ich hinsichtlich meiner monatlichen Einzahlungen ggf. beachten damit das keine Nachteile für mich bedeutet (ich zahle monatlich lediglich 13,00 Euro rein). Was soll ich machen, wenn die Bausparkasse den Vertrag kündigt? Für Tipps zur weiteren Vorgehensweise wäre ich dankbar.

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Hallo! Ich habe zusammen mit meinem Ex-Mann jahrelang die VWL auf einen Bausparvertrag gezahlt. Leider lief der Vertrag auf den Namen meines Ex-Mannes. Das Geld sollte für unsere gemeinsame Tochter gespart werden. Mein Ex-Mann ist pleite und hat Schulden, u.a. beim Finanzamt. Das hat den besagten Bausparvertrag komplett gepfändet. Frage: Habe ich dennoch einen Anspruch auf Rückzahlung meines ersparten Anteils, um diesen weiter für mein Kind anzulegen?

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Vielen Dank für eure Hilfe

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