Wie wirkt sich eine Deflation aus?

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Bei einer Deflation, sinken die Preise (hört sich gut an). Nur bedeutet es ebenfalls, das ja die Produktion von Gütern damit an ukrativität verliert. Es wird somit weniger Produziert, wodurch Arbeitsplätze verloren gehen. Das bringt nun noch mehr leute in die Situation ncihts kaufen zu können, also wird daraus eine Schraube nach unten.

Man kann sich das sehr schön am Beispiel der Weltwirtschaftskrise nach dem schwarzen Freitag (der ein Donnerstag war) in den USA ansehen.

In dieser Zeit hat auch Keynes damals das nach ihm benannte keynsianische Prinzip entwicklet, das in solchen Krisenzeiten der Staat durch aufnahme von Schulden die Nachfrage stärken muss um die Wirtschaft wieder an Gang zu bringen.

In den USA war das damals Roosevelt mit dem sogenannten "New Deal" in dem er viele öffentliche Aufträge vergab. (Tennesee Valley Project.)

Auch die autobahnen die in D ab 1933 gebaut wurden gingen darauf zurück. die Pläne lagen am 30.01.1933 schon fertig auf dem Tisch, waren also keine Idee des österr. Gefreiten.

Ich hatte Kontakt mit dem Finanzamt wegen steuerlicher Erfassung, wie soll ich weiter vorgehen?

Ich war zwei Jahre lang ab und zu freiberuflich tätig (Einkünfte ca €1500-2500 pro Jahr, sonst keine, da Student), ohne das dem FA gemeldet oder je eine ESt-Erklärung abgegeben zu haben. Als ich kurzzeitig überlegte, das Ganze etwas professioneller anzufangen, fiel mir mein Versäumnis bezüglich der Meldung auf. Nach einem kurzen Telefonat schickte mir das FA einen Fragebogen zur steuerlichen Erfassung mit Angabe einer Frist zur Rücksendung. Ob ich meine freiberufliche Tätigkeit bereits begonnen hatte oder nicht kam nicht zur Sprache.

Inzwischen steht mir eine Festanstellung in Aussicht und die freiberufliche Tätigkeit kommt für mich nicht mehr in Frage; Aufträge hatte ich schon seit Monaten (schon vor meinem Telefonat mit dem FA) ohnehin keine. Von einer Anmeldung will ich also absehen. Das FA erklärte mir, ich solle ihnen das schriftlich mitteilen, damit der Fall wieder geschlossen werden könne, und um Mahnungen vorzubeugen.

So weit, so gut. Nun meine Frage: Muss/Sollte ich meine bisherige Tätigkeit in diesem Schreiben erwähnen? Den weiteren Aufwand für diese Sache will ich so klein und kurz wie möglich/nur so groß wie gerade nötig halten, ohne Ärger zu verursachen.

Reicht es z.B., wenn ich einfach schreibe, wie hoch meine Einkünfte in den jeweiligen Jahren waren, oder sind dann größere Nachfragen zu erwarten? Oder kann ich es unerwähnt lassen, da ja eh keine Steuerschuld ausgelöst wurde? Was würde passieren, wenn ich es nicht erwähne, das FA aber über Kontrollmitteilungen o.ä. in der Zukunft von meinen Einnahmen erfährt - werde ich dann erst einmal zur Abgabe einer ESt-Erklärung aufgefordert, oder gilt da direkt der Verdacht der Steuerhinterziehung?

Danke

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