Wie wird Supply-Chain-Finance bilanziert?

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Schmerzensgeld trotz Schulden oder besser zuerst Privatinsolvenz anmelden? Beste Lösung gesucht!

Liebe Forum-Mitglieder, wir befinden uns gerade in einer recht verzwickten Lage und hoffen, dass sich hier jemand für unseren Fall interessiert und eventuell einen guten Rat hat. Unser Vater musste vor ein paar Jahren Firmeninsolvenz anmelden und trägt hieraus als Privatperson immer noch riesige Schulden mit sich, da er leider keine Privatinsolvenz angemeldet hat. Letztes Jahr ist er schwer erkrankt und es kam zu einigen Fehlern bei der klinischen Behandlung, sodass er nun mit der Pflegestufe weiterleben muss. Wir würden gerne zivilrechtlich gegen einige Fehler der klinischen Behandlung angehen und denken auch eine recht hohe Summe an Schmerzensgeld erstreiten zu können (zumindest gibt es Urteile über ähnliche Fälle, bei denen die Summe recht angemessen schien). Nun stellt sich jedoch die Frage, ob dieser ganze Prozess, aufgrund der Verschuldung unseres Vaters, überhaupt Sinn macht? Wir möchten verschiedene Optionen abwägen: 1. Privatinsolvenz anmelden, in der Hoffnung, dass die Wohlverhaltensphase bereits vor dem Urteil eintritt? Unsere Recherchen haben ergeben, dass Schmerzensgeld, wenn man schon in der Wohlverhaltensphase ist, behalten werden kann. Hier würde sich jedoch die Frage stellen, wann diese Wohlverhaltensphase eintritt? Das konnten wir nicht wirklich rausfinden. Ist dies abhängig von der Höhe der Schulden oder einfach von der Länge des Prozesses? 2. Gibt es irgendeine Möglichkeit, bei der das Schmerzensgeld an einen Angehörigen ausgezahlt wird? 3. Oder ist es so einfach, dass Schmerzensgeld grundsätzlich trotz Schulden behalten werden kann? Eventuell hat jemand noch eine komplett andere Möglichkeit? Vielen Dank für Eure Aufmerksamkeit und Zeit! Viele Grüße DieKinder

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Geschädigte der EM-Global Service AG + Global Elite & Partners - Neue Erfahrungen?

Hallo, ich habe eine Frage zu dem Produkt "Top Value" von der dubiosen Firma EM Global Service AG (Liechtenstein) das über den Direktvertrieb Global Elite & Partners (Deutschland und Österreich) angeboten wird.

Bei dem Produkt "Top Value" handelt es sich um eine Edelmetall Anlage.

Ich bin selbst seit 2016 Kunde, zahlte regelmäßig ein und forderte nach über einem Jahr einen Depotauszug an. Ich war geschockt, und vor allem entäuscht.

Kurze Info: Die Anlage beinhaltet eine gewisse Laufzeit eine Einmalzahlung und eine monatliche Rate. Man zahlt allerdings eine sogenannte "Strategiegebühr" von 12,75 % der gesamten Vertragssume in den ersten 5 Jahren. Somit werden 80% der montalichen Rate sofort durch die Strategiegebühr belastet. Mit nur 20% werden Rohstoffe angekauft. Erst nach diesen 5Jahren wird mit der gesamten monatlichen Rate angekauft. Zusätzlich fallen Administrationsgebühr, Verwaltungsgebühr, Lagerungs- und Versicherungsgebühr  p.m. an.

Vertragsinfo pdf: Bitte lesen, Sehr interessant!
https://www.file-upload.net/download-12723539/vertrag_tvr.pdf.html

Würde die Firma Insolvenz anmelden, ist man nur Miteigentümer des Rohstoffbestandes allerdings nicht der Strategiegeühr.

Mich würde interessieren:

- ob es weitere Geschädigte dieser Firma gibt.

- Sittenwidrigkeit des Vertrages gegeben ist

- eine Rückerstattung der Summe irgendwie möglich ist, oder zumindest        Teil davon

Es gibt noch weitere Beiträge über die EM Global Service AG die allerdings schon etwas älter sind. Diese kann man hier nicht einfügen da nur ein Link verfügbar ist. Tippt man allerdings bei google "EM Global Service AG" ein kommt eine Liste voller Beiträge.

Das Endresultat dieser Beiträge ist meist das selbe. Finger weg. Forscht man selbst nach, findet man noch einige weitere interessante Details, vor allem über den Sitz der Firma EM Global Service AG in Triesen Landstraße 114. (Sitz der a&p Treuhand AG, diese Adresse findet man bei 10 weiteren dubiosen Firmen)

Ich würde mich sehr über Antworten freuen.

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