Wie wird Lohnsteuer bei mehreren Beschäftigungen berechnet?

1 Antwort

Die Steuerklasse VI kann man hier nicht umgehen. Würde evntull auch zu Nachzahlungen führen, bzw. kommt trotzdem zustande.

gerade gerechnet:

1.500,- St-Kl. VI = 314,33 1.500,- St.-Kl. I = 105.75 zusammen: 3.000,- = 420,08

3.000,- St.-Kl. I = 480,16, also monatlichr Nachzahlungebdarf bei der Stuererklärung 60,- Euro pro Monat sprich 960,- pro jahr.

So hoch ist dann die VI wohl doch nicht.

5 Monate ALG1 + 6 Monate Job - Steuernachzahlung möglich?

Hallo,

ich hoffe Ihr könnt mir helfen. Da ich im Jahr 2009 arbeitslos war und ALG1 bezogen habe, war ich dazu verpflichtet eine Steuererklärung zu machen (Stichwort: Progressionsvorbehalt). Ich habe diese zusammen mit der Erklärung für 2010 eingereicht und nun frage ich mich, ob ich mit einer Nachzahlung rechnen muss, habe da so einige Schauergeschichten im www gelesen. Kurz die Eckdaten: Januar – April in Beschäftigung (1600 € Brutto) Mai – September arbeitslos (ALG1 + 400 € Job, welcher teilweise vom ALG1 abgezogen wurde) Oktober – Dezember in Beschäftigung (1600 € Brutto + 13. Monatsgehalt)

Die Höhe des ALG betrug ungefähr 720 € (+162 € die ich dazu verdienen durfte)

Das Jahr 2010 war ich durchgehend beschäftigt (1600 € Brutto + 13,14 u.15 Monatsgehalt)

Die Lohnsteuer wurde ja wahrscheinlich von meinem Arbeitsgeber auf das ganze Jahr ausgerechnet, er konnte ja nicht wissen, dass wir in ein Sommerloch fallen und er mich nicht weiter Vollzeit beschäftigen kann.

Was meinen die erfahrenen Steuerfachmänner (und –frauen) dazu? Ich hab nämlich echt Angst, Steuern nachzahlen zu müssen, dafür ist im Moment echt kein Geld übrig 

Vielen Dank im Voraus und einen schönen Dienstag

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Verrechnung Verlustvortrag Werbungskosten?

Ich möchte meine Zweitausbildung (Masterstudium) steuerlich geltend machen. Ich kann für die Studienjahre ja einen Verlustvortrag von Werbungskosten (absetzbare Werbungskosten-Einkommen in dem Jahr durch Hiwi, Kapital, etc.) feststellen lassen. Was genau alles abgesetzt werden kann, muss ich mir noch mal genau durchlesen. Nehmen wir also an, ich mache im einzigen Studienjahr x0 8000€ Verlust. In x1 nehme ich eine Beschäftigung mit 50.000€ Jahresgehalt (andere Einkünfte gibt es nicht) auf. Nun habe ich aber einen Verlustvortrag von 8000€, den ich in dieses Jahr transferieren kann. Nun stellt sich mir die Frage, wie dieser verrechnet wird, da der Steuersatz ja progressiv verläuft.

A: Zunächst wird der Grundfreibetrag zur Verrechnung herangezogen. Da dieser mit circa 8600€ größer als mein Verlust ist, habe ich überhaupt keinen Steuerspareffekt.

B: Meine Lohnsteuer wird anstatt auf Grundlage von 50.000€ mit 42.000€ berechnet. Ich spare also ungefähr nach einer Überschlagsrechnung 2300€ Lohnsteuer.

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Parallel 2 gerigfügige Jobs in Österreich und Deutschland

Hallo,

ich bin Student und arbeite in Deutschland und studiere in Österreich. Während meines Semesters habe ich einen 450€ Job in Deutschland und pendle regelmäßig nach Deutschland um zu arbeiten. Während der Semesterferien bin ich in Deutschland als Werksstudent angestellt. Ich bleibe unter dem jährlichen 8004 € Freibetrag in Deutschland.

Ich würde gerne während des Semesters auch noch in Österreich eine geringfügige Beschäftigung anfangen. Also hätte ich einerseits 2 geringfügige Beschäftigungen parallel in 2 Ländern und würde andererseits insgesamt über den 8004€ Freibetrag kommen. Wäre der zweite Job in Deutschland, wären mir die Folgen klar. In wie weit bin ich aber verpflichtet dem deutschen und österreichischen Staat mitzuteilen, dass ich in den jeweilig anderen Ländern arbeite? Kann man das als zwei komplett getrennte Sachen sehen?

Vielen Dank für eure Hilfe!

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Midijob mit Minijob kombinieren - Steuern und Abgaben?

Hallo liebe Community,

Ich fange bald zusätzlich zu meinem Midijob (850 € als Kurier) noch einen Minijob in einem Cafe an (450€). Monatlich verdiene ich dann 1.300 € insgesamt. Auf ein Jahr gerechnet komme ich dann auf 15.600 € und bin damit weit über dem Lohnsteuerfreibetrag von 8.820 €.

Bis jetzt wurden mir von meinem 850€-Gehalt als Kurier nur Krankenversicherung, Rentenversicherung, Pflegeversicherung, und Arbeitslosenversicherung abgezogen. Lohnsteuer fällt keine an.

Mein Steuerberater meinte, ich kann zusätzlich zu meinem Midijob einen Minijob annehmen und dass sich an Steuern und Abgaben für mich NICHTS verändern wird. Der Minijob wird nicht versteuert und ändert auch nichts an meinen Sozialversicherungsbeiträgen - Stimmt das???

Anders gefragt, muss ich trotz meinem monatlichen Gehalt von dann 1.300€ (aus Midi und Minijob) nur Sozialversicherungsbeiträge aus meinem bisherigen Midijob als Kurier bezahlen?

Mir scheint das etwas merkwürdig, dass ich 1.300€ aus zwei Jobs verdienen kann und Steuer und Abgaben gleich bleiben wie bisher (850€ aus einem Midijob). Wenn ich 1.300€ mit meinem bisherigen Midijob verdienen würde, würden ja höhere Soziaversicherungsbeiträge anfallen und zusätzlich noch Lohnsteuer.

Zusammengefasst,

Ich habe dann also keine weiteren Abgaben obwohl ich 1.300€ monatlich verdiene, anstatt 850€ wie bisher? Der Minijob ist komplett getrennt von allem??

Oder werden die Gehälter doch zusammengerechnet und Abgaben und Beiträge davon berechnet?

Besten Dank,

Simon

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Krankenversicherungsbeitrag (Alleinerziehende+Kind 6 J. ) Unterhaltsrückstand wird mitberechnet?

Hallo,

eine kleine Frage - ich komme Unterhalt von meinem geschiedenen Ehemann. Wir haben eine gemeinsame Tochter, 6 Jahre alt. Der geschiedene Ehemann zahlt im Moment 1.200,- € an Unterhalt (650,- € nacheheligen Unterhalt (bis 07/13), 309,- € Kindesunterhalt und 241,- € Unterhaltsrückstand für das Jahr 20102011). Die Angestellten von der Krankenkasse sagten mir, dass ich mich selbst versichern muß, die Kleine auch mit versichern muß. Da ich eine geringfügige Beschäftigung habe, aus der ich 253,- € bekomme, müßte ich für die Krankenkasse selbst aufkommen. Wie wird das alles berechnet?

Frage Nr. 1: Wird der Unterhaltsrückstand als Einkommen mit berechnet (obwohl wir zu der Zeit über meinen Exmann versichert waren, oder wird nur mein geringfügiger Verdienst + 650 nachehelicher Unterhalt als Einkommen?

Dadurch, dass er den Unterhaltsrückstand zurück zahlt, muß ich auch die Ehescheidungskosten (Gericht & Anwalt) bezahlen und mein Darlehen auch noch. Das sind schon alleine 460,- € insgesamt. Dazu kommen noch alle anderen Kosten dazu (Miete, etc.) und es bleibt uns nicht viel übrig, so dass ich jeden Monat jeden Cent 2 x umdrehen muß und der Kleinen noch nicht einmal Reiten bezahlen kann... Jetzt habe ich bei meiner Chefin angefragt, ob sie mich auf 400,- € beschäftigen könnte, damit ich über sie krankenversichert bin. Sie sagte vorerst zu. Gleich danach erkundigte sie sich und sagte, dass ich 450,01 € verdienen müßte, damit ich mit meiner Kleinen krankenversichert bin und ergänzte dieses, dass sie es sich nicht leisten könnte noch höher zu gehen.

Frage Nr. 2: Besteht irgendwie anderweitig eine Möglichkeit, dass ich das irgendwie "umgehen" kann, damit mich die Kosten nicht selbst tragen muß?

Für eine schnelle Antwort wäre ich sehr dankbar.

LG

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Ehefrau arbeitet Teilzeit in Gleitzone, hat hohe Steuerabzüge, was können wir w/ hohen Steuern tun?

Meine Ehefrau arbeitet nun in Teilzeit in der Gleitzone, ist damit richtig versichert, aber die Steuerabzüge sind heftig. Ich (Vollzeit) habe die Lohnsteuerklasse III sie V. Was können wir gegen ihre hohen Steuern tun? Sie ist total frustriert, sie hatte vorher mehr.

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