Wie wird die Heizfläche berechnet?

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Die Heizfläche ist m. e. die Wohnfläche aus dem Mietvertrag abzüglich eine eventuell enthaltenen Balkons, oder einer Terrasse.

5 Jahre falsche Nebenkostenabrechnungen bekommen

Ich wohne seit Februar 2008 in der aktuellen Mietwohnung. Der Vermieter vermietet noch weitere Wohnungen im gleichen Mehrparteienhaus. Von ersten Jahr an hatte ich Nebenkosten-Nachzahlungen zu leisten, die von Jahr zu Jahr immer höher wurden. Als ich bei 245 Kaltmiete (29 m² Wohnung) und 80 Euro Nebenkostenvorauszahlungen für 2012 eine Nachforderung von über 600 Euro erhalten habe, habe ich einen Nachbarn im gleichen Haus um seine Abrechnung gebeten zum Vergleich. Zu meiner Überraschung hatte er bei größerer Wohnfläche deutlich weniger Miteigentumsanteile (MEA) für die Umlagekosten auf seiner Rechnung als ich. Also habe ich den Vermieter gebeten, mir die Nachweise über die MEA der Wohnung zukommen zu lassen und die Zahlung zunächst nicht getätigt.

Nach 5 (!) Monaten habe ich endlich eine Liste aller MEA des Hauses erhalten, in der auch die Apartmentnummern und Quadratmeter der einzelnen Wohnungen standen.

Das Ergebnis: Ich habe seit Einzug die Nebenkostenabrechnungen für die Nachbarswohnung (51m²) - inklusive deren Heizkosten - bekommen und bezahlt! In den Nebenkostenabrechnungen stand außer den MEA nur die Apartmentnummer (die beide nicht aus meinem Mietvertrag hervorgehen!) und mein eigener Name. Ich hatte sogesehen also gar keine Chance, die Fehlzuordnung der Wohnungen festzustellen.

Meine Frage: Habe ich eine Chance, die Abrechnungen bis 2008 neu zu erhalten und das zu viel gezahlte Geld zurück, oder kann der Vermieter sich auf Verjährung berufen? Ich bin ja der Meinung, dass ich selbst bei größter Sorgfalt gar keine Chance hatte, den Fehler zu bemerken. Es geht um deutlich über 1000 Euro. Oder kann ich zumindest die Abrechnungen der letzten x Jahre mit der aktuellen, korrigierten Forderung verrechnen?

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Sozialamt verlangt wegen zu viel genehmigter Heizkostenpauschalen in 2016 von mir einen hohen Betrag zurück. Was kann ich tun?

Ich beziehe einen Mini-Betrag an Grundsicherung zu meiner kleinen Rente. Vor Wochen legte ich dem Kreisamt die NK-Abrechnung 2016 meines Vermieters vor und bin jetzt zur Anhörung vorgeladen, weil hier angeblich wegen zu viel berechneter Heizkostenpauschalen in 2016 ein hohes Guthaben aus Grundsicherungsleistungen entstanden sein soll, das nun von mir zurückverlangt wird.

Genaue Erklärung: Meine Tochter und ich haben ein NK-Guthaben 2016 beim Vermieter in Höhe von 111,92 Euro erwirtschaftet (wie immer wenig geheizt), welches dieser nun auf mein Konto überweisen wird. Dieses Guthaben wird von den Ämtern (Kreis für mich und Jobcenter für meine Tochter, deren Mini-Ausbildungsvergütung von dort etwas aufgestockt wird) eingefordert, wovon jedes Amt die Hälfte beansprucht. Mir wurden vom Kreisamt an Betriebskosten in 2016 insgesamt 1.256,43 Euro zur Verfügung gestellt. Meine Abrechnung ergab einen höheren Betrag, weswegen hier eine Nachzahlung von 95,04 Euro fällig wird. Bei den Heizkosten wurden für 2016 Pauschalen von 1.058,52 berücksichtigt, unsere Heizkosten betrugen aber nur 716,61 (also Guthaben von 341,91 Euro). Die Nachzahlung der Betriebskosten abzüglich des Heizkostenguthabens ergeben insgesamt ein Guthaben von 246,87 Euro, welches aus Grundsicherungsleistungen entstanden ist und somit der Kreisstadt zusteht. Die von mir demzufolge zu Unrecht bezogenen Grundsicherungsleistungen werden von mir nun zurückgefordert.

Ich soll mich dazu äußern. Was soll ich denn dazu sagen? Ich habe die Berechnungen ja nicht gemacht. Ich wollte wie immer sparen und habe die Heizung nicht allzu viel aufgedreht, um dem Staat nicht unnötig auf der Tasche zu liegen. Nun bekomme ich meine Strafe dafür. Außerdem vermute ich, dass das gleiche Spielchen nun auch noch mit meiner Tochter gemacht wird, denn die vor Wochen beim JC eingereichte NK-Abrechnung wurde bisher von dort noch nicht kommentiert. Aber wenn das Kreisamt schon solche Berechnungen aufmacht mit diesen horrenden Nachforderungen, wird das andere Amt da wohl nachziehen, weil von dort vielleicht auch zu viel Pauschalen berücksichtigt worden sind. Wenn ich mir nun vorstelle, die fordern von meiner Tochter jetzt auch noch um die 250 Euro nach, dann müssen wir zusammen ca, 500 Euro zurückzahlen.

Ich bezahle beim Kreis seit geraumer Zeit immer noch mein Guthaben aus 2015 zurück, was intern verrechnet wird. Im Grunde bezahle ich seit ewiger Zeit an dieses Amt mehr als mir von dort ausgezahlt wird. (Mir werden jeden Monat 20 Euro intern verrechnet, bekomme nur ca. 6 Euro - manchmal sogar weniger - ausgezahlt). Ich möchte auf jeden Fall gegen den kommenden Bescheid Widerspruch einlegen, aber mir fällt keine Begründung ein, denn ich glaube schon, dass dem Amt dieses Geld zusteht, obwohl ich ja nichts dafür kann, was die im Amt da als Pauschalen festsetzen, die sich ja logischerweise aus dem Jahr davor ergeben haben. Was kann ich tun?

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Hartz IV, Umzug wurde abgelehnt, zogen um, nun nur noch auf 444,- festgelegt, Jahresabrechnung?

Hallo, hatten eine Wohnung die genau 444,-- Euro Warmmiete für 2 Personen kostete. Jedoch waren für das 1. Jahr 2009 bereits 1031,-- Euro Nachzahlung Betriebskosten offen. Dies zahlte tapfer das Jobcenter. Auch hat das Jobcenter für den Monat 01/10 - 05/11 die sog. Betriebs- u. Heizkosten i.H.v. 547,91 Euro erstattet.

Als wir jedoch große Schwierigkeiten mit Nachbarn hatten (Bedohungen, tritte an Wohnungstür etc.) , wollten wir umziehen.

Haben daraufhin eine Wohnung gefunden, die 6 qm kleiner (statt 65 qm nun 58,75 qm) hatte, leider war die Kaltmiete etwas höher 402,00 Euro und die Wohnung wird mit Gas (Kosten ca. 80,00 Euro im Monat mit Warmwasser) geheizt. Wir sollten die Kündigung der alten Wohnung zurücknehmen (1 Mon. vor Auszug) und bereits unterschriebenem Mietvertrag der neuen Wohnung.

Nun berechnet das Jobcenter nur noch 444,00 Euro !

Keine sonstigen Nebenkosten, d.h. falls unsere neue Hausverwaltung Betriebskosten haben möchte, sind wir die dummen! Ebenso müssen wir im Winter unsere Heizung runterdrehen und aus Warmwasser darf kaum genutzt werden.

Von unserem Hartz IV zahlen wir nun den Rest drauf.

Kann man dagegen was tun?

Gruß Tina

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Vermietung Einliegerwohnung an Angehörige

Wir haben seit 2005 unsere Einliegerwohnung an einen nahen Angehörigen vermietet. Aus der Vermietung entstand auf Grund der ansetzbaren Kosten bis einschließlich 2013 ein Verlust. Das Mietverhältnis wurde zum 31.12.2013 beendet, da wir die Wohnung jetzt unseren größeren Kindern zur Verfügung stellen. Die Kinder sind noch minderjährig (Schüler).

Ist es denkbar, die Anlage V aufrecht zu erhalten, obwohl die Kinder noch keine eigenen Einkünfte haben?

Sofern ja, was gilt es zu beachten?

Sofern nicht (was mir sinnvoll erscheinen würde), entfällt die Anlage V ersatzlos. Macht man das besser kommentarlos oder mit Angabe von Gründen. Bei uns ist es so, dass wir in 2008 und 2010 (also nach Aufnahme der Vermietung) nochmals Nachwuchs bekommen haben und wir dadurch den Wohnraum der Einliegerwohnung jetzt selber nutzen wollen für die älteren beiden Kinder. Gibt es Probleme, da für den Vermietungszeitraum (2005 bis 2013) ausschließlich steuerliche Verluste aufgelaufen sind? Welche Strategie sollte man einschlagen?

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Weiß Ablesefirma, wann sie das letzte Mal die Heizung abgelesen haben? Bitte um Hilfe =(

Hallo,

ich habe eine LETZTE Frage zu dem Thema, die mich sehr beschäftigt und hoffe, dass jemand von Euch vielleicht Bescheid weiß. Es geht um Folgendes:

Ich wohne seit März diesen Jahres in meiner neuen Wohnung. Bei meinem Einzug im März bekam ich vom Vermieter einen Zettel, wo die Zwischenablesung draufstand. Bei der Heizung hat der Vermieter allerdings kein Ableseergebnis eingetragen. Die Ablesefirma sagte mir gestern am Telefon, dass schon im letzten Jahr die Messampullen an der Heizung ausgetauscht werden sollten, aber sie keinen Zugang zur Wohnung hatten. Das lag daran, dass mein Vormieter verstorben war. Somit kann es möglich sein, dass vom letzten Jahr kein Ableseergebnis vorliegt, wenn die Ablesefirma nicht in der Wohnung war. In 2-3 Wochen werden bei mir in der Wohnung die Messampullen ausgetauscht (Umstellung von Verdunstungsprinzip auf elektronische Heizkostenverteiler). Falls vom letzten Jahr kein Ableseergebnis vorliegt, MÜSSTE mein Verbrauch ab März 2014 geschätzt werden. Damit wäre ich einverstanden. Jetzt mache ich mir folgende Sorgen:

Ich mache mir Sorgen, dass der Verbrauch nicht geschätzt, sondern GEMESSEN wird und einfach davon ausgegangen wird, dass der Verbrauch ab März diesen Jahres stammt, obwohl das der Verbrauch von 2 Jahren ist. Wenn für letztes Jahr nicht abgelesen wurde, kann es dann passieren, dass die Ablesefirma einfach davon ausgeht, dass letztes Jahr abgelesen wurde? Dann würden die den zuletzt abgelesenen Wert von Ende 2012 nehmen und davon ausgehen, dass das der Wert ist, der auch Anfang März 2014 vorhanden war. Wenn die Ablesefirma für 2013 nicht abgelesen hat, könnte das dann nicht passieren? Dann müsste ich für das komplette Jahr 2013 mitbezahlen, obwohl ich erst seit März 2014 hier wohne, weil davon ausgegangen wird, dass der zuletzt abgelesene Wert von Ende 2012 in Wirklichkeit im März 2014 abgelesen wurde.

Beispiel: Auf der Nebenkostenabrechnung steht beim Nutzungszeitraum:

März 2014 - Dezember 2014: 1000 kWh verbraucht, OBWOHL diese 1000 kWh in Wirklichkeit von Januar 2013 bis Dezember 2014 verbraucht wurden. Wie könnte ich dann beweisen, dass ich von März bis Dezember 2014 nicht die 1000 kWh verbraucht habe?

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Unsere Nebenkostenabrechnung nach Auszug ist nicht korrekt - was können wir tun?

Halllooooooo,

wir haben für ein 1/2 Jahr die Nebenkostenabrechnung erhalten. Dabei sind uns die Heizkosten ins Auge gesprungen die für ein halbes Jahr fast so hoch sein sollen wie für die die Vorjahre und da ein ganzes Jahr. Natürlich sollen wir jetzt Nachzahlen.

Beim prüfen der Heizkosten ist mir aufgefallen das der Hausverwalter die festgehaltenen Zählerstände aus Kaltwasser, Warmwasser und Heizung nicht weitergegeben hat. Der Ablesedienst hat für das halbe Jahr einfach die Heizkosten nach Nutzerwechsel VDI2067 abgerechnet und nicht wie die Vorjahre nach Verbrauch. Ich habe meinen Taschenrechner angeschmissen und komme laut meiner Rechnung auf ein Guthaben und keine Nachzahlung.

Und nun ?

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