Wie wichtig wird die Kreditkarte?

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

ich denke, die frage ist nicht mehr ganz "en vogue". die kreditkarte ist längst ein gängiges zahlungsmittel. und das seit jahren.

visa und mastercard sind wohl auch hier die grössten vertreter. aus der ec-/ maestro-karte wird immer mehr ein adäquates zahlungsmittel mit steigender tendenz bei den akzeptanzstellen.

wer jetzt noch keine karte hat, sie auch nicht vermisst hat und dennoch immer eine möglichkeit zur zahlung fand, der wird auch in zukunft darauf verzichten können.

es gibt jedoch einige stellen oder vorgänge, bei der die kreditkarte sich als zahlungsmittel fast unersetzlich gemacht hat: beim leihen eines PKWs z.b. in den USA. dort bekommt man nur ein auto, wenn man eine sicherheit hinterlegt. und dazu verwendet man dort alternativ die kreditkarte.

ich habe einige und würde auch nicht darauf verzichten. viele karten gibt es mittlerweile kostenlos. also spricht wenig gegen so eine karte.

Ich selber habe leider keine Kreditkarte (Bank meinte bei meinen Finanzen wäre es besser, wenn ich nur mit Bargeld zahle), aber ich bekomme schon mit, daß man immer öfter mit der Karte zahlt, sei es beim Tanken, im Restaurant oder in den Geschäften. Grade bei größeren Summen ists nicht so doll, wenn man das ganze Bergeld im Geldbeutel mitschleppt. In Amerika soll der Kreditkarten-Gebrauch ja noch viel mehr üblich sein, wie bei uns in D. Ein Freund sagte mir mal, in den USA wäre man ohne Kreditkarte kein Mensch.

Kennt jemand Fidelity Investmentfonds?

Hallo,

ich plane, einen größeren Betrag, den ich die nächsten vielen Jahre nicht benötige, bei Fidelity anzulegen, zwecks Altersvorsorge. Die Kosten sind da 0,7% vom Anlagebetrag. Da ich von soetwas überhaupt nichts verstehe, bin ich auch nicht fähig, mir so ein Depot selber zusammenzustellen, und da dachte ich mir, daß ich bei Fidelity gut aufgehoben bin.

Spricht irgendetwas dagegen?

Danke

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Fonds - lukrative Geldanlage oder lieber die Finger von lassen?

Ich habe mich jetzt etwas über die Geldanlage mit Fonds informiert und finde dies recht interessant. Ich möchte gerne zu Beginn einen Teil meines Geldes welches aus einer Erbschaft sowie meinem Ersparnissen besteht als Startbetrag investieren. Dabei geht es um 15000 Euro, die ich dafür vorgesehen habe. Zusätzlich möchte ich gerne monatlich in Höhe von 200 Euro in einen Fondssparplan einzahlen. Ein Depot habe ich bereits über Fidelity eröffnet.

Ich würde gerne breit gestreut investieren und zu Beginn das Risiko nicht ganz zu hoch ausfallen lassen - Ich habe diesbezüglich an einen internationalen flexiblen Mischfonds gedacht. Ich selber kenne mich nicht wirklich aus und denke, dass die Idee, dass sich der Manager der Marktsituation anpasst und breit in viele Anlageklassen investieren kann nach einer guten Idee klingt. Ich werde demnächst 23 Jahre alt und möchte nur mit dem Geld "spielen" welches ich die nächsten Jahre auch nicht benötigen werde. Meine neue Wohnung habe ich zu meiner vollsten Zufriedenheit eingerichtet und trotzdem sehe ich es als wichtig an, falls mal etwas defekt ist etwas Geld in der Hinterhand zu haben. Deshalb habe ich noch ca. 5 Bruttogehälter auf meinem Tagesgeldkonto. Da ich jetzt auch versicherungstechnisch das Wichtigste abgesichert habe möchte ich nun jedoch das Geld auch etwas vermehren. Aktuell sind meine Gedanken aber auch mit negativen Emotionen ausgerichtet. Da Der Dax und in Amerika die Börsen ja auf Höchstständen notieren würde ich denken, dass es bestimmt nicht so clever ist jetzt in Fonds zu investieren?! Der letzte große Crash liegt jetzt auch schon etwas zurück. Deshalb könnte es ja bal mal wieder soweit sein. Das gibt mir etwas zu bedenken. Weiterhin stellt sich mir die Frage, wie ich den oder die richtigen Fonds für mich finde. Wenn ich mir so Strategien durchlese, dann steht da oft etwas wie mindestens 30 Prozent werden in Aktien investiert, maximal jedoch 50 % etc. Ich suche aber ein wirklich flexibles Produkt. Ich möchte ja gerne Kursrückgänge durch gutes Managment verhindern können. Dazu sind ja Beschränkungen wenig sinnvoll. Um langfrsitig eine gute Rendite zu generieren sollte man auf Aktienfonds setzen. Ja was ist gut. Zinsen auf klassischen Sachen gibt es ja nicht mehr und ich persönlich würde mich über 4,5-7 % sehr gut fühlen wenn das eingegangene Risiko dabei nicht zu hoch ist. Lieber nur einen Fonds wählen oder mehrere?

Habt Ihr Ideen und Vorstellungen wie sich meine Gedanken in die Praxis umsetzen lassen könnten? Wie finde ich Fonds, die nicht so begrenzt sind sondern frei in ihren Anlageentscheidungen sind - also wirklich flexibel. Wie kann man mit Fonds Geld breit streuen um das Risiko zu reduzieren?

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Vielen Dank

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