Wie Wert der Küche bestimmen bei Auszug - Ablöse Nachmieter!

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Das ist ein leidvolles Thema: Schau Dir mal an, zu welchen Preisen bei ebay und Co gebrauchte Möbel angeboten werden und achte mal darauf, was davon überhaupt verkauft wird. Du kannst über nahezu jeden Preis froh sein, denn wenn so eine Einbauküche erst einmal demontiert im Keller steht, ist sie meist unverkäuflich. Auch das Aufstellen in der neuen Wohnung ist in nicht wenigen Fällen mit Ausgaben in überraschender Höhe verbunden.

Als Ausgangswert würde ich die Materialkosten und die Arbeitszeit von dir nehmen, dann schreibst du ein paar Prozent pro Jahr ab und wenn sonst noch ein großer Schaden entstanden ist eben nochmal dementsprechend einen größeren Betrag.

Und dann gibts du dem Nachmieter diese Zahl und schaust wie er reagiert. So verhandelt man normalerweise...

Bezahle Strom für Nachmieter??

Hallo, ein blöder Fall bei dem ich auch selbst Mitschuld habe, weil ich nicht aufgepasst habe :-(

Berufsbedingt bin ich nach Schleswig Holstein gezogen und hatte mir dazu einen neuen günstigeren Stromanbieter rausgesucht. Nach mehreren Monaten hatte es der (beinahe Pleitegegangene) Stromanbieter es nicht geschafft mich als Kunde aufzunehmen. Also bin ich zu einer anderen Gesellschaft. Da hatte es innerhalb kürzester Zeit geklappt, endlich durfte ich Abschläge zahlen...

Ironischerweise durfte ich 2 Wochen später ins nächste Bundesland ziehen, es ging Knall auf Fall. Also hingezogen und erst kurz darauf beim Anbieter gemeldet (so in meinen Erinnerungen, die behaupten anderes) Nun bekomme ich fast ein Jahr später eine Abrechnung von meinem Anbieter. Und zwar nicht für meine neue Wohnstätte, sondern für die Alte! Ich hatte schön für die Wohnung in Schleswig Holstein weitergezahlt. Als Zählerstände wurden die vom AUSZUG genommen. Bis Juli 2011, dann ist mein Nachmieter ausgezogen...

Mein Stromanbieter kann/will nicht helfen, die gehen von dem aus, was sie von der Netzagentur vorliegen haben. Nämlich: Herr X: eingezogen am 15.07.2010 ausgezogen 01.07.2011 entsprechende Zählerstände wurden berücksichtigt.

Tatsächlich war ich aber eingezogen 01.12.2009, ausgezogen 15.07.2010.

Also: Ich zahle den Strom meiner Nachmieter (ziemlich viel) von 15.07.2010 - 01.07.2011

und wer zahlt dann meinen Strom (wenig, weil kaum da)? von 01.12.2009 - 15.07.2010

Der Vermieter hat jedenfalls keine Benachrichtigung bekommen. Hätte die Netzagentur das nicht merken müssen, dass 2 Haushalte an einem Stromzähler gemeldet sind? Müssten die nich merken, dass da eine Lücke entstanden ist?

Ich hoffe, dass ich endlich die Nachmieter mal erreiche.

Jedenfalls soll ich lt Stromanbieter mir notfalls das Geld vom Nachmieter holen. Der wird mir das bestimmt sofort überweisen. Nee, ja klar... Irgendwie fürchte ich ja, dass die keinen Strom gemeldet haben...

Also: was soll ich tun? Irgendwelche Strategien? Ich habe keine Lust den hohen Solariumvegrauch meiner Nachmieter zu zahlen. Das sind mal eben 300 Euro mehr! Hätte die Netzagentur das nicht merken müssen, dass 2 Haushalte an einem Stromzähler gemeldet sind? Müssten die nicht merken, dass da eine Lücke entstanden ist? Mein Stromanbieter hilft schon mal nicht...

Langer Fall, deswegen schon mal 1000 Dank für alle Antworten!

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Käufer hält sich bei Privatverkauf nicht an die Abmachungen, Mahnung verschicken?

Hallo zusammen!

Ich habe folgendes Problem. ( es wird jetzt etwas kompliziert ) Ich habe, als ich aus meiner alten Wohnung ausgezogen bin ein halbes Jahr vorher eine neue Küche einbauen lassen ( Wert 2800€ ) Nach mir ist eine ( jetzt ehemalige ) Freundin von mir eingezogen, und als Freundschaftspreis sollte sie mir 2000€ bezahlen. Um es kurz zu machen, sie hat die Summe nicht vollständig beglichen und ist jetzt wieder ausgezogen. WIr haben dann ausgemacht, dass ich die Küche an den neuen Nachmieter verkaufe. Dies ist soweit auch fast geschehen. Die neue Nachmieterin ist eine flüchtig Bekannte von der Arbeit, der ich die Wohnung vermittelt habe. Sie wollte die Küche dann gerne übernehmen. Hat sie auch gesehen und zugestimmt. Für die Küche hätte ich einen anderen potentiellen Käufer gehabt, der 1200€ gezahlt hätte. Da die neue Mieterin aber die Küche haben wollte, hab ich ihr diese für 950 € angeboten. Damit war sie zunächst auch einverstanden. Dann zog sich eine Diskussion ( schriftlich über WhatsApp )über mehrere Wochen, in denen sie immer wieder weiter den Preis drücken wollte, weil sie dann immer weitere Mängel ( welche Kleinigkeiten waren, was bei einer mittlerweile 3 1/2 Jahre alten Küche normal ist ) gefunden hatte. Letzendlich hab ich mich jetzt auf 700€ eingelassen, bezahlt hat sie mir bisher aber nur 600€, weil sie der Meinung ist wir hätten das ja jetzt so abgemacht. Was eindeutig nicht stimmt, da ich nie diesen 600€ zugestimmt habe. Alles in allem eine komplizierte Geschichte, weil sie die ehemalige Freundin dann auch noch mit Lügengeschichten eingemischt hat.

Frage ist jetzt: Was kann ich tun, um die restlichen 100€ noch zu bekommen. Auf die bestehe ich jetzt! Meine Idee war, zunächst ein EInschreiben zu schicken, mit der Aufforderung das restliche Geld zu bezahlen und mit Androhung weiterer Konsequenzen....( Mahnung etc....)

Für Tips wäre ich sehr dankbar!!!!! Das ganze geht mir nämlich mächtig auf den Keks, weil dies andere Person extrem dreist und dabei auch nicht sonderlich empfänglich für Argumente ist......

Vielen Dank!!!!!

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Übergabeprotokoll, Frist Mietschäden Recht?!

Hallo, wir sind im August letzten Jahres aus unserer Wohnung ausgezogen. Die Wohnungsübergabe wurde mit einem Übergabeprotokoll festgehalten. Darin steht das Schäden am Parkett in Esszimmer und Wohnzimmer "geprüft werden müssten"- darüber hinaus erklärten wir uns einverstanden Farbe bis max 300 Euro zu zahlen....unser Vermieter bestand darauf, das die Nachmieter selber streichen sollten, wir die Farbe übernehmen sollten. Zur Farbe: Unsere Nachmieter haben nicht gestrichen ( sie sind mittlerweile wieder ausgezogen und auf den Bildern immoscout sah man klar und deutlich unsere Farben) Nun fordern die Vermieter aber die 300 Euro..... Zum Parkett: Bei unserem Einzug befanden sich Kratzer im Wohnzimmerbereich auf dem Boden...wir baten darum, dies Festzuhalten...wollten sie aber nicht weil man das schon mit unseren Vormietern schriftlich festgehalten habe...wäre doppelt gemoppelt und sie wüssten ja, das die Kratzer da waren. Bei unserem Auszug wurden 3 Kitscher bemängelt. 1 Pfennigsabsatzabdruch, und 2 etwa 1 cm lange Dellen im Bereich des Esstischs...ist uns ein Glas runtergefallen oder Teller oder .....Ja, jetzt sollen wir...14 Monate später rund 2000 Euro zahlen für den bereits abgeschliffenen Boden...Nachdem unsere Nachmieter vor 2 Monaten ausgezogen sind wurde das wohl gemacht laut Vermieterin Am Tag unserer Übergabe baten wir ein Parkettunternehmung mit der beseitigung der Kratzer. Herr Parkett kam, und sagte er bräuchte da nichts zu kitten, dies seinen Normale Gebrauchsspuren und es wäre lächerlich das wir ihn dafür bezahlen wollen. Die Wohnung wurde insgesammt 7 Jahre bewohnt....und da seien Gebrauchsspuren beim Eichenparkett normal. Nunja, jetzt haben wir den Salat. Wir haben vor Auszug den Boden neu geölt, 100 Zeugen dafür, das immer nur auf Socken gelaufen wurde und nun haben wir ein Schreiben geschickt bekommen über unsachgemäße Pflege und man hätte die Kratzer vermeiden können durch anheben der Gegenstände. Wir glauben, die wollen uns die alten Kratzer der Vormieter unter die Schuhe jubeln. Wir haben bis jetzt noch nicht den Namen der Vormieter rausbekommen. Bitte helft mir, und sagt mir ob die ein e Chance haben. Unser Vermieter hat im gleichen Haus 4 weitere Wohnungen. Mit fast ALLEN ausgezogenen ging es vor Gericht wg Kratzern am Parkett.

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Mietkaution seit 20 Jahren auf Konto, wem gehörts?

Hallo zusammen, ich habe eine etwas ungewöhnliche Frage... Wir sind 1996 nach 7 Jahren aus unserem Mietshaus ausgezogen. Beim Auszug gab es Streit mit dem Vermieter wg. Schimmel aufgrund schlechter Dämmung, Mäusen, etc.. Er wollte noch Geld für eine Sanierung, hat aber dann schnell eingesehen, dass er damit bei dem Zustand des Hauses nicht durchkommt. Jetzt gibt es nach wie vor ein Konto, das auf unseren Namen läuft, auf dem die Mietkaution seit über 20 Jahren liegt. Keiner hat sich mehr darum gekümmert, weil wir dachten, der Vermieter hätte das Geld bestimmt einbehalten. Jetzt kam ein Kontoauszug. Die Bank meinte, sie könnten das Geld nur auszahlen, wenn der Vermieter unterschreibt, das er das Geld freigibt (was er vermutlich auch zum heutigen Zeitpunkt nicht machen wird). Wem gehört denn nun rechtlich das Geld auf diesem Konto? Der Vermieter kommt ja auch nicht daran, solange es auf unseren Namen läuft,oder?(mal abgesehen davon, dass er gar nicht mehr weiß, dass es dieses Konto überhaupt gibt). Sollte man sich einigen? Für jeden die Hälfte? Oder kann der Vermieter sobald wir ihm von dem Konto erzählen das Geld abheben? Wäre ja schade, das Geld noch 100 Jahre da liegen zu lassen... Vielen Dank für eure Hilfe!

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