Wie werden Immobilienverkäufe an Verwandte unter Preis steuerlich behandelt?

1 Antwort

Mal abgesehen davon, warum das so gemacht werden soll (wo ist der Sinn dieser Sache), ist das ganz einfach:

  1. Der Verkauf zu 25.000,- ist eine gemischte Schenkung, weil Leistung (Grundstück übertragen ) und Gegenleistung (Zahlung) in einem Missverhältnis stehen.

  2. Keine Grunderwerbsteuer auf die 25.000,- Weil Grundstücksverläufe an Personen die in gerader Linie verwandt sind, steuerbefreit sind (§ 3 Nr. 6 GrdEStG)

  3. für die Schenkung fällt keine Schenkungssteuer an, weil der Freibetrag pro Kind udn Elternteil 400.000,- alle 10 Jahre ist.

Immobilienwert nach 20 Jahren

Hallo,

ich wollte meine Eigentumswohnung eigentlich über einen Makler verkaufen (wegen Wertermittlung).

Jetzt habe ich aber evtl. einen privaten Käufer und ich weiß nicht, was ich für einen Kaufpreis verlangen kann.

Die Eigentumswohnung ist 20 Jahre alt und in einer guten bis sehr guten und ruhigen Wohngegend gelegen. Am Ortsrand einer Stadt mit fast 200 000 Einwohnern. Vor 10 Jahren wurden das Bad und die Fußböden neu gemacht. Die Wohnung hat schon einen gehobenen Anspruch. Sie hat 110 qm und ist in einem neun Familienhaus. Die Wohnung hat vor 20 Jahren 200 000 € gekostet.

Kann mir jemand ungefähr sagen, wie die Preislage ist? Oder wo ich einen ungefähren Preis erfahren kann?

Ich hoffe, dass ich einige korrekte Antworten erhalten kann.

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Was ist dran, an der Faustformel 14 x Jahresmiete ist Hoechstpreis fuer Immobilie?

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Muß ich als Verkäufer einer Immmobilie den Makler auch bezahlen?

Meine Eltern wollen eine 1 Zimmerwohnung (35 qm) verkaufen und haben dazu einen Makler beauftragt. In dem Vertrag steht dass meine Eltern pro Quartal 1000,- zahlen sollen, solte sie nach 3 Monaten nicht verkauft sein, fallen nochmal 1000,. an. Das wären bei Nichtverkauf innerhalb einem Jahr 4000,- Auch kommt die Immobilie nicht in die Tageszeitung sondern nur ins Internet. Der Makler braucht sich doch überhaupt keine Mühe geben um die Wohnung an den Mann zu bringen, 4000,- sind ja mehr als seine Provision in Höhe von ca.3,5 %, die er bei erfolgreichem Abschluss noch mal vom Käufer bekommen würde , bei einem Verkaufspreis von etwa 40.000 Euro sind das 1400,-. Ist das rechtens? Ich dachte eigentlich, ein Makler bekommt nur seine Provision nach erfolreichem Abschluss vom Käufer. Und wenn sie nicht verkauft wird, dann der Verkäufer, in dem Fall meine Eltern, auch keine Auslagen oder?

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Hilfe, ich brauche ein paar Tips, meine Frau besaß eine Eigentumswohnung, die bis 30.6.2010 vermietet war, seitdem leer und zum Verkauf stand, dieses Jahr verkauft wurde. Da auf der Wohnung aber Kredite liefen hat die Wohnung also mehrere tausend Eure Verlust gemacht, zumindest meiner Ansicht nach. Zwischenzeitlich war auch ein Makler im Geschäft, der im letzten Jahr die Wohnung aber auch nicht verkauft hat. Jetzt nach der Steuererklärung für das letzte Jahr hat das Finanzamt aber den Verlust nicht akzeptiert, sondern damit den Erlös bis 30.06. geltend gemacht, damit machte die Wohnung sogar Gewinn von 22 Euro, die natürlich versteuert werden sollen. Ich will nun Einspruch einlegen, brauche aber Tips unter welchem Grund. Es kann doch nicht sein, dass der Verlust nicht steuerlich abzusetzen wär.

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