Wie werden Immobilienverkäufe an Verwandte unter Preis steuerlich behandelt?

1 Antwort

Mal abgesehen davon, warum das so gemacht werden soll (wo ist der Sinn dieser Sache), ist das ganz einfach:

  1. Der Verkauf zu 25.000,- ist eine gemischte Schenkung, weil Leistung (Grundstück übertragen ) und Gegenleistung (Zahlung) in einem Missverhältnis stehen.

  2. Keine Grunderwerbsteuer auf die 25.000,- Weil Grundstücksverläufe an Personen die in gerader Linie verwandt sind, steuerbefreit sind (§ 3 Nr. 6 GrdEStG)

  3. für die Schenkung fällt keine Schenkungssteuer an, weil der Freibetrag pro Kind udn Elternteil 400.000,- alle 10 Jahre ist.

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