Wie werden die Stunden der Kurzarbeit gezählt?

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Nein, das dürfte nciht zu lässig sein. Wenn die normale Arbeitszeit lt. Vertrag 40 Stunden ist udn die Kurzarbeits-Arbeitszeit 35, dann dürfen nur die 5 Stunden gekürzt werden.

Kurzarbeit angemeldet aber überstunden werden geleistet??

Darf ich den Überstunden leisten obwohl in der Firma Kurzarbeit angemeldet worden ist aber nur 3 AN in meiner Abteilung in kurzarbeit sind und der rest normal arbeitet und sogar mehrarbeit verrichtet bsp. ich arbeite 40h die woche soll aber auch Samstag in die Firma für 8h habe aber schon in der Woch tägl. 1h länger gemacht komme am ende der woche auf gesamt 53h laut AV hab ich aber ne 40h woche und mir worde kein Freizeitausgleich gegeben im gegenteil wen ich wöllte könnt ich 24h arbeiten. Nun meine kurze Frage ist das rechtens bei kurzarbeit?Mir word nur gesagt das ich eh nicht von der Kurzarbeit betroffen werde aber in meiner Abteilung gibt es ein paar leute nur verstehe nicht es ist viel arbeit ich muß überstunden machen und der andere Kollege macht ein auf Kurzarbeit warum soll ich den die Arbeit für andere machen nur damit die Firma bissel was vom Kuchen abbekommt...

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Wenn ich 60€ pro Stunde verdiene, und ich werde 15 Stunden pro Woche als selbstständig arbeiten, wie viele Steuer muss ich ungefähr berechnen?

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Wie viel wird bei der Grundsicherung wegen Erwerbsminderung vom Einkommen eines Minijobes angerechnet?

Guten Morgen, ich bin noch ganz neu hier auf der Plattform und versuche mich jetzt mal hier einzufinden.

Ich bin voll gewerbsgemindert, beziehe momentan Grundsicherung wegen Erwerbsminderung und darf nur 3 Stunden am Tag, also 15 Stunden in der Woche arbeiten. Durch Zufall habe ich nun einen Minijob erhalten und werde 6 Stunden in der Woche diesen besagten Minijob ausüben. Mein Lohn (Mindestlohn) beträgt 8,50€ die Stunde. Ich bekomme 184,00€ Kindergeld, wegen meinem 50% Schwerbehindertenausweis und 215,00€ Grundsicherung. Außerdem bekomme ich einen Anteil für meine Versicherung. Nun zu meiner Frage. Mein Lohn wird ca. 220€ im Monat sein. Da ich nach Leistung bezahlt werde, variiert dieser Betrag von Monat zu Monat, aber das spielt keine Rolle. Wie viel darf ich von diesen 220€ behalten? Bin ich richtig informiert, dass ich nur 25% meines Lohnes behalten darf? Oder gibt es einen Freibetrag, oder so was ähnliches? Meine gesetzliche Betreuerin befürchtet, dass ich, wenn mein Vertrag zum 10. August beginnt, dann für September so viel Leistung vom Sozialamt gestrichen bekomme, dass das Sozialamt nicht mehr die volle Miete an meinen Vermieter überweisen wird. Ich bekomme ja ca. 215€ Grundsicherung und ihre Befürchtung ist, dass die Sozialhilfeleleistungen, durch den Arbeitsvertrag des Minijobs, um mehr als 215€ gekürzt werden. Laut ihrer Aussage bekomme ich, mit der Zahlung für September, den für August gezahlten Lohn, der mir Ende August überwiesen wird, rückwirkend auf die Leistung für August angerechnet. Die Leistungen für August habe ich nämlich vom Sozialamt in voller Höhe ausgezahlt bekommen. Für September erhalte ich zudem weniger Leistungen von der Grundsicherungsstelle, da der Lohn Ende September, rückwirkend für September, gezahlt wird. Aber ich glaube nicht, dass das Sozialamt dann nicht mehr die volle Miete an meinen Vermieter überweist. Das ich mit einer Leistungskürzung rechnen muss, ist mir natürlich klar, auch rückwirkend für August, dennoch ist mir bewusst, dass ich den vollen Lohn auf mein Konto überwiesen bekomme und diesen auch in voller Höhe behalten darf. Die Sorge meiner gesetzlichen Betreuerin ist nicht nur, dass das Sozialamt, Grundsicherungsstelle, für den Monat September nicht mehr die volle Miete wegen zu starker Kürzungen bezahlt, sondern auch, dass sie meine Rechnungen nicht mehr bezahlen kann, beziehungsweise, dass sie dann zu wenig Geld hat, um mir Geld zum Leben auszuzahlen. Aber, der erste Lohn würde am 31. August kommen... Angenommen, ich würde den Lohn von meinem neuen Angestellten vom 10. August ab, zum Ende des Monats ausgezahlt bekommen. Das wären für August 153,00€ Lohn. (3 Wochen mal 6 Stunden mal 8,50€ sind 153,00€.) Angenommen das stimmt, dass mir nur 25% vom Lohn zustehen... das würde also heißen, dass ich vom 10. bis 31. einen Leistungsanspruch von 38,25€ habe! Aber hätte ich vom 1.8. bis 9.8. also noch einen Anspruch auf die volle Grundsicherung?

Vielen Dank für Eure Antworten! :-)

Grüße, Tobi.

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Lohnfortzahlung bei Erkrankung einer geringfügigen Aushilfe?

Es geht um folgenden Sachverhalt. Ich habe einen Aushilfsvertrag bei einer Supermarktkette, wobei der wöchentliche Stundenrahmen auf 6 Stunden (circa) bzw. 46 Stunden monatlich maximal festgelegt wurde.

Tatsächlich gearbeitet habe ich jedoch ca. 12 Stunden jede Woche.

Nun war ich einmal für einen Zeitraum von 3 Tagen arbeitsunfähig geschrieben aufgrund einer Operation. An zwei dieser Tage hätte ich eigentlich 6,5 Stunden arbeiten müssen, also 13 Stunden insgesamt.

Der AG meint, er muss mir als Lohnfortzahlung nur 2 Stunden vergüten, weil ich durchschnittlich laut Arbeitsvertrag 1 Stunde am Tag arbeiten würde (6 Stunden auf 6 Werktage verteilt).

Ich persönlich meine, das ist nicht zulässig und ich habe ein Anrecht auf die vollen 13 Stunden Lohnfortzahlung, weil ich diese Zeit eigentlich tatsächlich gearbeitet hätte.

Wie würdet ihr diesen Fall rechtlich einschätzen?

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Überstunden Abbau bei kurzen Arbeitstagen?

Hallo,

ich arbeite Vollzeit mit 37,5 Stunden die Woche. Meine Arbeitszeit ist von Montag - Donnerstag mit je 8,125 Stunden, Freitag mit 5 Stunden definiert. Zusätzlich Pausen. Es gibt ein Minus-/ und Überstundenkonto.

Neuerdings muss ich jeden zweiten Freitag im Monat 8,5 statt 5 Stunden arbeiten.

Nun zu meiner Frage: Um einen Freitag mit 5 Arbeitsstunden mittels Überstunden freizunehmen, muss ich dafür 5 Überstunden aufwenden oder die durchschnittliche Tagesarbeitszeit (37,5 Std. / 5 Tage = Ø 7,5 Std. pro Tag)?

Freundlichen Gruß

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Überstunden bar ausbezahlt bekommen - legal ?

Ich habe laut Vertrag eine 40 Std. Woche, komme aber pro Woche immer auf 60Std. Den Lohn für die 20ÜStd. bekomme immer Ende der Woche bar auf die Hand.

Diese Stunden werden auch nicht auf der Lohnabrechnung genannt.

Ich würde gerne meinem Arbeitgeber vorschlagen, dass er mir die Überstunden ganz normal überweist und auf dem Lohnzettel angibt.

Ich wüsste nur gerne ob diese Barauszahlungen überhaupt legal sind. Und wenn nicht, mache ich mich strafbar wenn ich das Geld unversteuert annehme oder der Arbeitgeber?

Beschäftigt bin ich als Marktstandverkäufer.

Danke schonmal.


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