Wie Weiterbildungskosten absetzen bei vorzeitigem Unternehmenswechsel (Ausbildungsvertrag wird fällig)?

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reparatur KFZ

  1. ich verborge mein KFZ an einen Bekannten
  2. der bringt es in die Werkstatt da etwas kaputt gegangen ist
  3. Kostenvoranschlag 700,00 Rechnung 1800,00
  4. Streitet sich mein Bekannter mit der Werkstatt das es teurer geworden ist und will nur 700 plus Mwst zahlen. Wobei auch die MWST zu viel ist da nur 700 aufgerufen worden sind. ( Frage an die Werkstatt was kostet die Reparatur" Antwort ca 700,00 Euro da kann man von Ausgehen das es u die 700,00 Euro ist und nicht noch die MWST oben drauf kommt. Er ist eine Privatperson und kann die Mwst nicht absetzen)

  5. Die Werkstatt behält das Auto als Pfand.

Jetzt meine Fragen:

  1. Kann ich mein Auto abholen gehen und die Werkstatt mir das Fahrzeug verweigern? Was habe ich mit dem Deal zu tun?

  2. Die Rechnung wurde auf mich ausgestellt da ich im KFZ Brief eingetragen bin. Wieso wenn mein Bekannte den Auftrag gegeben hat und nicht ich?

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Wer erhält bzw. behält die Taxiquittung für die Steuern?

Wir sind ein kleines Dienstleistungsunternehmen. Mitunter beauftragen wir Kollegen einer anderen Firma mit der Durchführung einer Tätigkeit. Dazu mußte die beauftragte Person mit dem Taxi fahren. Sie schickte uns Ihre Rechnung . Darin listete sie neben dem fälligen Honorar die Taxikosten auf mit ca. 17,- €. plus 19 % MwSt,. Das Einsetzen von zusätzlich 19% MwST auf die Quittung, die ja an und für sich schon die MwST enthält fand ich bereits befremdlich.

Als wir sie jetzt baten, uns für unsere Buchführung die Taxiquittung zuzuschicken, argumentierte sie, dass sie diese für IHre Buchführung selber brauche.

Ich bin aber der Meinung, dass uns die Quittung zum Absetzen bei der Steuer zusteht. Sie hat doch das Ganze von uns schon bezahlt bekommen. Das kann Sie jetzt doch nicht nochmal steuerlich absetzen und wir, die wirs bezahlt haben, stehen ohne Beleg da.

Ich wäre sehr dankbar für ein paar Hinweise

Frage von Astrid

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Als Freelancer im Ausland leben, welche Kosten kann man absetzen?

Hallo Zusammen, ich bin vor 3 Monaten nach Australien ausgewandert und arbeite als IT-Freelancer für deutsche Unternehmen weiter, habe noch einen Wohnsitz in Deutschland, an dem ich gemeldet bin. Nun kommen ein paar Fragen auf, zu denen ich einfach keine konkreten Antworten finde. Ich habe hier natürlich Kosten um meiner Arbeit nachzugehen, der Internetanschluß, das extra Zimmer, welches ich als Büro nutze. Anschaffung von Hardware wie Monitore und NAS-Speicher. Teilweise von gebraucht ohne Rechnung, weil es natürlich viel billiger ist und ich erstmal sparsam sein muss. Ist es möglich diese Kosten als Ausgaben zu buchen? Dass man sie dann ohne Vorsteuer bucht, geh ich mal davon aus. Wenn sie auf dem deutschen Konto auflaufen, wahrscheinlich schon, aber was ist mit Bar-Ausgaben? Erkennt das Finanzamt überhaupt Rechnungen an, die auf mich und meine Freundin laufen, wie z.b. Internet, welches vom australischen Konto abgebucht wird? Ich muss dieses Jahr noch zweimal nach Deutschland fliegen um mich mit Kunden persönlich zu treffen und vor Ort zu arbeiten und natürlich am Wochenende meine Familie zu besuchen, können die Flugkosten und Reisekosten in dem Fall abgesetzt werden? Vielen Dank für Antworten, die ein wenig Licht ins dunkel bringen.

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Kann ich die Tätigkeit beim Kunden meines Arbeitgebers, dem Finanzamt als Dienstreise "verkaufen"?

Ich arbeite in der häuslichen Pflege bei einem Behinderten in seiner Wohnung. Meine Dienste dauern immer 24 Stunden. Ich habe ca. 2 Dienste pro Woche. Gerne würde ich Verpflegungsmehraufwand geltend machen. Ob dies anerkannt wird, steht scheinbar in direktem Zusammenhang mit der Frage nach der regelmäßigen Arbeitsstätte. Sollte der Ort meiner Tätigkeit (also beim Kunden) nicht als regelmaßige Arbeitstätte definiert sein, was ich mir nicht 100 prozentig beantworten kann, müsste ich doch jeden meiner Dienste als Dienstreise darstellen können und könnte dann den Verpflegungsmehraufwand geltend machen. Habe ich da Chancen? Das folgende Zitat macht mir Hoffnung:

Reisekosten – Langfristiger Kundeneinsatz führt nicht zu regelmäßiger Arbeitsstätte

Mit Urteil vom 9.7.2009 hat der Bundesfinanzhof entschieden, dass es sich nicht um eine regelmäßige Arbeitsstätte im Sinne des Einkommensteuergesetzes handelt, wenn der Arbeitnehmer beim Kunden seines Arbeitgebers tätig wird. Dies gilt selbst dann, wenn der Arbeitnehmer dort längerfristig eingesetzt wird.

Die Folge ist, dass der Arbeitnehmer die Kosten für die tatsächlich gefahrenen Kilometer zum Kunden steuerfrei erstattet bekommen bzw. als Werbungskosten geltend machen kann und nicht auf die Entfernungspauschale von EUR 0,30 pro Entfernungskilometer beschränkt ist. Der Bundesfinanzhof bestätigt mit diesem Urteil seine jüngere Rechtsprechung, wonach nur eine betriebliche Einrichtung des Arbeitgebers eine regelmäßige Arbeitsstätte sein kann – nicht aber die betriebliche Einrichtung eines Kunden.

Die Finanzverwaltung hat sich dieser Auffassung inzwischen angeschlossen.

Außerdem steht bei Wikipedia folgendes unter Reisekosten:

„Reise“ ist als gleichzeitige Abwesenheit von der Wohnung und der regelmäßigen Arbeitsstätte definiert. Beruflich oder betrieblich veranlasst ist eine Reise, wenn die private Lebensführung den Zweck der Reise nicht oder nur unwesentlich berührt; Abgrenzungsfragen hierzu behandelt der Artikel Dienstreise.

Reisekosten umfassen Fahrtkosten, Übernachtungskosten, Verpflegungsmehraufwand und Reisenebenkosten. Steuerlich voll anerkannt wurden sie bis Ende 2007 aber nur bis zu einer gewissen Dauer der Reise (deutsches Steuerrecht i. d. R. 3 Monate, österr. teilweise kürzer). Dauerte die Reise länger, nahm das Finanzamt im Regelfall an, dass der Mittelpunkt der Lebensführung an den Ort der Auswärtstätigkeit verlagert wurde. Der Ort der auswärtigen Tätigkeit wurde dann als neue regelmäßige Arbeitsstätte angesehen. Diese Auffassung wurde durch ein Urteil des Bundesfinanzhofs vom 9. Juli 2009 aufgehoben.[1] Damit sind Fahrten zum Kunden immer als Dienstreise anzusehen, egal auf welche Dauer sie angelegt sind.

Vielen Dank im Voraus!!!

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KFZ-Schadensregulierung Gutachten

Hallo,

benötige bzgl. einer Schadensabwicklung mit einer KFZ-Versicherung kurze Rückinfo/Bestätigung dass ich mit meiner Überlegung richtig bin.

Sachverhalt:

Jemand ist mir hinten an mein Auto gefahren - Unfallgegner hat Schuld, erkennt dies auch an - Schaden der gegnerischen Versicherung gemeldet - Gutachten erstellen lassen mit folgenden Zahlen:

  • Widerbeschaffungswert brutto: 11.400
  • Wiederbeschaffungswert netto: 9.580
  • verbindl. Restwertangebot der Versicherung: 7.800
  • Schaden lt. Gutachten: 5266 / 6267 mit MwSt.

Versicherung hat nun einmal Wiederbeschaffungswert netto abzgl. verbindl. Restwertangebot überwiesen (=ca. 1.800 EUR) mit dem Hinweis bei Reparatur Rechnung einzureichen, dann würde Rest bezahlt werden. Ich habe um Auszahlung lt. Gutachten (=5266 EUR) gebeten

Nun zu meiner eigentlichen Frage: es gibt vom BGH das Urteil VI ZR 192/05. https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=VI%20ZR%20192/05

Interpretiere ich dieses Urteil richtig, dass wenn ich das Auto nun unrepariert (was möglich ist) noch 6 Monate weiterfahre und somit glaubhaft mache, das Auto weiterhin behalten zu möchten, ich die Differenz aus Gutachten Netto und bereits gezahltem Betrag der Versicherung noch fordern kann, egal wie teuer mich die eigentliche Reparatur letztendlich kommt. (5266€ - 1800€). (Denn reparieren könnte es mir ja vielleicht ein Bekannter o.ä)

Wenn ja, muss ich der Versicherung dies in schriftlicher Form zukommen lassen oder etwas besonderes beachten? Oder reicht es, den Vorgang vorerst ruhen zu lassen und die Versicherung in 6 Monaten schriftlich unter Bezugnahme auf o.g. Urteil aufzufordern, den Rest zu überweisen.

Vielen Dank für die Rückmeldung

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