Wie weit darf der Arbeitgeber seine Mitarbeiter überwachen?

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Wenn sogar Leibesvisitationen und Torkonrollen zulässig sind, wie ich weiß, dann sind die von dir geschilderten Überwachungsmethoden ebenfalls erlaubt. Es müsste vielleicht nur noch von dir geprüft und beantwortet werden, ob ein entsprechender Mitschnitt und eine entsprechende Auswertung im Arbeits- oder Tarifvertrag geregelt ist. Wenn dies nicht der Fall ist, müssen schon konrekte Verdachtsmomente bestehen. Dann könnten bei einer verhaltensbedingten Kündigung sicher solche Beweise verwendet und verwertet werden.

Darf der Arbeitgeber ehaltskürzung vornehmen

Hallo Ich bin seit 10 Jahren als kaufmännischer MA Faktura in einem mittelständischem Dienstlesitungsunternehmen beschäftigt. Mein Gehalt wurde mit einem Änderungsvertrag im Jahre 2010 erhöht da die Arbeitsaufgaben immer umfangreicher und arbeitsintensiver wurden. Da wir die Faktura firmenübergreifend erstellen mussten auch neue Mitarbeiter eingestellt werden und ich wurde zum Leiter der Faktura ernannt. Nachdem ich nun die neuen 3 Arbeitnehmer eingearbeitet habe (1 Jahr) und die Aufgaben stetig gewachsen sind, beschloß die Geschäftsleitung eine Neustrukturierung der Aufgaben. Diese Neustruktierung sieht eine Telung der abzurechnenden Firmen vor, was eine weitere Einstellung von 1 Arbeitnehmer nötig macht. Nach einem geführten Personalgespräch wurde mir mitgeteilt, dass ich einre Gehaltskürzung in Höhe von 400,00 € brutto zu erwarten habe, da ja jetzt meine Aufgabengebiete nicht mehr so umfassend sind und die neue Kollegin bezahlt werden muß. Um die bestehenden Aufgaben zuu bewältigen, waren bis dato immer unbezahlte Überstunden und Samstagarbeit nötig um die geforderten Termine zu halten. Darf mein Arbeitgeber solch eine Gehaltskürzung von mir fordern ??? Kann mir jemand weiterhelfen wie ich mich verhalten soll ?? Bin gerade an einem Punkt wo ich nicht weiter weiß

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Arbeitgeber ändert Lohnsteuerklasse ohne Ankündigung?

Hallo ,ich habe mal eine Frage!

Ich habe mich Nov.2016 von meiner Frau getrennt,und habe dies meinen AG mitgeteilt,im Juni und Juli 2017 war ich durch einen Arbeitsunfall 7 Wochen krank,jetzt bekomme ich von meinem AG Post mit meinen geänderten Lohnzettel von Steuerklasse 3 auf 1,ohne Ankündigung. Für die Monate 01.2017 bis 08.2017.und er hat komplet mein Lohn damit verrechnet,so das ich für diesen Monat kein Geld habe ,und ich meine Miete nicht zahlen kann.ich habe beim Finazamt auch noch keinen Antrag gestellt auf Änderung.Ich muss jetzt auch seit ich wieder Arbeite den Firmwagen im Betrieb lassen, sonst durfte ich in seit 3.5 Jahren immer mit nehmen,der neue Mitarbeiter kann aber seinen Firmwagen mit nehmen,das ist doch Schikane?

Er darf doch das nicht einfach ändern.

Danke Schon mal für eure Antworten.

Michael 

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