Frage von cbsma, 23

Wie weisen wir die wohnwirtschaftliche Verwendung von Kapital aus einem Riestervertrag bei der ZFA nach?

Wir haben vor ein paar Jahren eine Immobilie gekauft und wohnen selbst dort drin. Jetzt hat meine Frau einen Antrag auf Entnahme von Riesterkapital zu wohnwirtschaftlichen Zwecken gestellt. Das Geld soll mittels Tilgung und Sondertilgung in die Hypothek einfließen. Diesem Antrag wurde entsprochen und dass Geld wurde ausgezahlt. Der gesamte Betrag wird in 12 Monaten in Form von Tilgungsraten und einer Sondertilgung vollständig in die Hypothek eingeflossen sein. Dies ist sichergestellt.

Was mich irritiert ist: es ändert sich an den Hypotheken und den Sonderzahlungen nichts. Die Zahlungen hätten wir auch ohne Riesterkapital in der gleichen Form geleistet. An den Abbuchungen der kreditvergebenden Bank für die Tilgung oder die Sondertilgung ist nicht zu erkennen, dass es sich um Geld aus dem Riestervertrag handelt, welches zur Tilgung eingesetzt wird. Einziger Unterschied ist, dass wir in einem Jahr das Geld aus dem Riestervertrag 'über haben'. Das ist zwar schön aber irritiert uns. Wir suchen den Haken an der Geschichte und möchten in einem Jahr nicht feststellen, dass wir was vergessen oder übersehen haben und die erhaltenen Zulagen zurückgezahlt werden müssen, weil eine schädliche Verwendung des Kapitals vorliegt.

Haben wir dabei etwas übersehen bzw. wie weisen wir der ZFA nach 12 Monaten nach, dass das Geld aus dem Riestervertrag in die Hypothek eingeflossen ist. Müssen die Abbuchungen besonders gekennzeichnet sein, oder oder oder? Wer hat bereits Erfahrung damit gemacht?

Antwort
von Kevin1905, 15

Wenn die Geldflüsse und Verwendungszwecke klar seind dürfte es keine Probleme geben.

Kommentar von cbsma ,

Danke für die Antwort. Auf die Verwendungszwecke haben wir keinen Einfluss. Die erstellt die abbuchende Bank. Da können wir nur hoffen dass die ZFA mit den Verwendungszwecken zufrieden ist.

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