Wie wählt man eine Risikolebensversicherung ?

4 Antworten

Bei den doch recht großen Unterschieden ist es möglich, dass es schon Unterschiede in den Leistungen, bzw. Bedingungen gibt.

Nichtraucherklauseln

ärztliche Untersuchung

Vorerkrankungen

Laufzeit

usw.

Wozu ist die Versicherung geplant?

Absicherung der Familie

Absicherung eines Kredites?

Grundsätzlich ist gegen Direktversicherer nichts einzuwenden, ich bin auch bei einem, schon etliche Jahre.

Hallo,

bei einer reinen Risikoversicherung gibt es in der Regel keine Leistungsunterschiede, die man prüfen müßte. Und auch beim Regulieren gibt es normalerweise wenig Stress.

Sicherer ist man allerdings, wenn man den niedrigen Tarifbeitrag wählt. Zahlbeiträge können sich ändern. Auch bei den Direktversicherern muss man den Tarifbeitrag finden können.

Viel Glück

Barmer

Grundsätzlich sind Direktversicherungen günstiger, weil sie weniger Kosten verursachen. Warum es zu den unterschiedlichen Beiträgen kommen kann, hat @wfwbinder ja bereits geschrieben. Gerade bei Direktversicherungen musst Du sehr genau aufpassen, was da gefragt wird und die Fragen peinlich genau (und richtig) beantworten, denn es gibt keinen Vermittler. Wenn Du z. B. Raucher bist und einen Nichtrauchertarif abschließt, gibt es im Leistungsfall entsprechend weniger Geld.

Die Unterschiede zwischen Zahlbeitrag und Tarifbeitrag kommt daher, dass die Versicherung die sogenannten Risikogewinne an die Versicherten weiter gibt. Das geht folgendermaßen: die Versicherung nimmt an, dass die Versicherten wie die Fliegen sterben. Da das aber in der Realität nicht der Fall ist, nimmt sie zu viel Geld ein, was sie als sogenannte Bardividende oder Beitragsverrechnung sofort wieder an die Versicherten zurück gibt. Daraus ergibt sich der Zahlbeitrag.

Für die Versicherung hat das den Vorteil, dass sie für den Fall, dass sich im Laufe der Zeit die Sterblichkeit erhöht, die Risikoüberschüsse senken kann. Das bedeutet für den Versicherungsnehmer, dass er zukünftig einen höheren Zahlbeitrag hat. Das ist nicht planmäßig vorgesehen und da die Lebenserwartung eher steigt als sinkt, kannst Du Dir berechtigte Hoffnung machen, dass deer Zahlbeitrag nicht steigt. Aber garantieren kann Dir das keiner, wer weiss schon, wie sich die Sterblichkeit in den nächsten 30 oder 40 Jahren entwickelt.

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Ich hatte letzte Woche Kammertermin.Mir wurde eine Abfindung zugesprochen bzw. ein Vergleich wurde eingegangen. Die Kündigung somit zum 31.8.2012 akzeptiert..

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Steuernachzahlung bei Vergleich

Hallo zusammen,

eine Frage für die Experten. Aus einem Arbeitsverhältniss, dass 2011 beendet wurden, waren noch Lohnzahlungen fällig. Vor Gericht wurde 2012 ein Vergleich von 890€ erziehlt. Diese Summe sollte laut Urteil netto sein, im Urteil steht, dass der Kläger den Betrag von 890€ netto bekommen soll.

Jetzt ist mir beim Steuerbescheid 2012 vom Finanzamt aufgefallen, dass Geld nachgezahlt werden soll, da der Ex-Arbeitbeger zwar 890€ ausgezahlt hat, diese aber Brutto wie Netto. Sprich auf der Lohnsteuerbescheinigung 2012 des Ex-Arbeitgeber stehen nur die 890€ + ein paar Sozialabgaben (KV/RV usw.) als Bruttojahreslohn. Lohnsteuer wurde keine ausgewiessen, in dem Jahr keine weiteren Löhne von diesem AG empfangen wurden.

Meiner Auffassung nach müsste der AG aber die daraus resultierende Lohnsteuer tragen, nicht ich, da das Urteil mit ja 890€ netto zugesagt hat. Ausserdem war ich 2012 ja komplett bei einem anderen Arbeitgeber angestellt, daher werden wohl die Bruttoarbeitslöhne aus beiden Lohnsteuerbescheinigungen summiert. Der Ex-Arbeitgeber hat auf die 890€ keine Lohnsteuer bezahlt, weil sein Programm bei der Berechnung wohl gesagt hat "890€ in einem Jahr sind nicht lohnsteuerpflichtig".

Wie soll man da weiter vorgehen. Muss ich die Nachzahlung ans Finanzamt bezahlen oder ist der Ex-AG in Regress zu nehmen?

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