Wie viele Std/Woche darf ich als Student arbeiten?

2 Antworten

Hallo,

Du darfst soviel arbeiten, wie Du magst und Dein Studium verträgt.

Die Frage ist höchstens, welche Konsequenzen das in Bezug auf die Sozialversicherung hat. Man kann als Werkstudent durchgehend unter 20 Stunden arbeiten und 5 Monate auch Vollzeit. Diese 5 Monate können auch auf die Wochenenden verteilt sein. Das hast Du wohl gemacht.

Dann geht aber in den Semesterferien nicht mehr viel. Am besten lässt Du Dir vom Arbeitgeber erklären, wie er das berechnet hat.

Die Folge ist unspektakulär: Der Arbeitgeber wird außer RV jetzt noch ALV, KV und PV abziehen. Dafür sparst Du die studentische KV.

Viel Glück

Barmer

Ich persönlich kenne die Regelung, dass man <= 20 Stunden pro Woche arbeiten darf, um seinen Studentenstatus nicht zu verlieren. Die Semesterferien sind meines Wissens ausgenommen und du kannst in dieser Zeit (da gibt es auch eine bestimmte Anzahl von Tagen) Vollzeit arbeiten.

Den Studentenstatus verlierst Du, wenn Du in der Vorlesungszeit mehr als 20 Std./Woche arbeitest. Auf Deine Immatrikulation darf das eigentlich an einer öffentlichen Hochschule keine Auswirkungen haben.

Ab 450 Euro Einkommen/Monat wird das BAföG gekürzt zahlst Du Beiträge zur Rentenversicherung fliegst Du aus der Familienversicherung ohne dafür eine Kompensation im BAföG zu bekommen.

Hier noch einige Infos: http://www.tk.de/tk/versicherung-und-beitraege/besondere-personengruppen/studenten/234592

Student + Minijob + Studentische Hilftskraft an der uni

Halo, ich hätte eine Frage.

Ich bin Ausländerin und studiere an der Uni in Deutschland, NRW. Seit Januar arbeite ich als studentische Hilsfkraft 16 Stunden in der Woche an der Hochschule (auf Lohnsteuerkarte 1). Ich bin vor kurzem beim Ausländerbehörde gewesen und man hat bestätigt, dass wenn man als studentische oder wissenschaftliche Hilfskraft an der Uni oder Hochschule arbeitet, dann zahlen diese Stunden nicht zu der erlaubten 120 Ganz- oder 240 Halbtagen im Jahr. Also, ich darf die genannten 16 Stunden pro Woche an der Hochschule arbeiten, und dazu, theoreitsch, noch 20 an einem anderen Ort. Ich habe jetzt die Möglichkeit, noch eine Arbeit in der Disko auszuüben auf 450 Basis, ca. 10 Stunden pro Woche, am WE. Also, insgesamt wird es:

  1. ca. 30 Stunden die Woche
  2. mehr als 850 pro Monat (bis max. 1100).

Ich habe 3 Fragen: 1. Werde ich meinen Studentenstatus/Semesterticket verlieren, bzw. soll ich dann volle Versicherungsbeiträge bezahlen, und wir hoch diese seien könnten? 2. Soll ich denn Steuern, Rentenversicherungen oder Arbeitslosengeld bezahlen? und wir hoch könne diese sein? 4. Wird die Hochschule denn für mich höhere Beiträge bezahlen?

Danke schön!

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Studentische Krankenversicherung bei Minijob + Übungsleitertätigkeit möglich?

Guten Tag,

ich habe schon im Internet nach einer Antwort auf meine Frage gesucht. Es gab ähnlich Beiträge, aber sie passten irgendwie alle nicht genau bzw. ich bin mir immer noch unsicher. Daher hoffe ich, dass mir hier jemand weiterhelfen kann.

Ich bin Studentin (über 25 Jahre) und bezahle bei der gesetzlichen Krankenkasse den Studententarif. Nun möchte ich neben dem Studium gern einen Minijob machen (max. 20 Stunden die Woche). Das sollte ja problemlos möglich sein.

Allerdings wurde mir außerdem noch angeboten, dass ich 2x die Woche als Übungsleiter in einem Sportverein tätig sein kann.

Meine Frage ist nun, ob ich dadurch den Studentenstatus bei der GKV verliere oder ob der zweite Job als Übungsleiter keine Relevanz hat, da er ja über die Übungsleiterpauschale abgerechnet wird.

Über Antworten würde ich mich sehr freuen!

VlG

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