Wie viel würdet ihr für eine 11 Monate alte Einbauküche zahlen?

5 Antworten

Ich glaube, Du fängst an der falschen Stelle an zu überlegen:

Der erste Gedanke ist doch, ob Du die Wohnung ohne Küchenübernahme überhaupt bekommst. Wenn Vormieter und Vermieter zusammen halten und nur Nachmieter akzeptieren die für die Küche bezahlen, ist Deine Position schwach, in einer Stadt wie München sogar ganz erbärmlich schwach. Wenn Du den geforderten Preis nicht akzeptierst, bist Du raus aus dem Rennen. Nachrechnen ist da überflüssig.

Wenn Du aber den Mietvertrag schon unterschrieben in der Hand hast, bist Du auf der Siegerstrasse. Wenn der Vormieter die Einbauküche mitnehmen müßte, kostet das Geld und zwar sehr viel. Ich habe uneinsichtige Mieter erlebt,die für Demontage, Transport und Anpassung in die neue Wohnung mehr bezahlt haben als sie vom Nachmieter haben wollten. Wer die Küche gar irgendwo lagern muß, hat einen Totalverlust erlitten. Dann hätte er die Küche auch gleich verschenken können. Das wäre billiger geworden.

Mein Vorschlag: Wenn Du den Mietvertrag unterschrieben hast, biete einfach die Hälfte von dem was der Vormieter haben will.

Für die 3000€ bekommt man bereits eine neue Standardeinbauküche, die sich nicht ganz am unteren Ende der Qualitätsskala bewegt. Ignis kenne ich nicht, aber Whirlpool/Bauknecht tun bei uns auch nach über 8 Jahren noch ihren Dienst.

Die Frage ist natürlich,welche Qualität die Küche selbst hat. Nach 11 Monaten dürfte da noch keinerlei Verschleiß erkennbar sein. Aber auch da lassen sich "Spaltmaße" beobachten, die Gängigkeit von Schubladen und Scharnieren überprüfen.Bei einem solchen Preis für eine gebrauchte Küche muss da schon einiges an Qualität vorhanden sein.

Nur weil ich die Arbeit, eine neue Küche zu laufen und einzubauen scheuen würde, würde ich mit 1500 bis 2000 (abhängig von der Qualität) herangehen und nicht mehr als 300-500 zulegen.

Übrigens, das mit der Garantieerweiterung für 5 Jahre ist fake. Alle Einbauküchen, die vom Möbelhaus eingebaut werden haben 5 Jahre gesetzl. Gewährleistung. Dafür braucht man nix zu zahlen. Deshalb bietet z. B. AEG auch eine kostenlose Verlängerung bei online Registrierung auf 50 Monate an.

Bei Ikea gibt es deshalb auch seit Jahren 5 Jahre Garantie.

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