Wie viel sollte man auf einem Notgroschen-Konto zur Verfügung haben?

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2 Antworten

Ich würde sagen, das Volumen von 3 Monatsgehältern sollte man mindestens als Notreserve in der Hinterhand haben, um für Krisen gerüstet zu sein.

Das Geld sollte natürlich nicht langfristig gebunden, sondern eher kurzfristig verfügbar sein.

Diese Reserve sollte m.E. nicht dazu dienen, kalkulierbare Ausgaben - also Ausgaben für Urlaub oder verschleissbedingte Ersatzinvestitionen wie.B. für eine Waschmaschine - abzufedern. Dafür sollte es eine zusätzliche persönliche Finanzplanung geben.

Mein Tip: Schau dir an, was du so an Dingen hast, wielange du sie jeweils nutzt und was dich ein Ersatz, die monatliche Nutzung oder eine Neuanschaffung kostet. So kommst du auf einen für deinen Lebensstil und finanzielle Rahmenbedingungen passenden Betrag, der monatlich zurück gelegt werden sollte. Eine ad hoc verfüg da nicht sooo wichtig.

So mache ich es jedenfalls und bin für die meisten Eventualitäten gerüstet. Ebenso für Entscheidungen wie: kann ich mir nicht leisten, gibt es also nicht.

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Gaenseliesel 16.01.2016, 19:28

Entscheidungen wie: kann ich mir nicht leisten, gibt es also nicht.

spätestens mit diesem Satz ist klar, Hartz4 Empfänger bist du nicht ! ;-))  

Ansonsten stimme ich mit dir überein, mindestens 2 besser sind 3 Monatsgehälter sollten jederzeit verfügbar sein.

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3.000 bis 5.000 € sollte jeder auf sein Tagesgeldkonto zur Reserve haben. 

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Hauseltr 17.01.2016, 12:03

Wieso das? Es gibt doch Dispo-Kredite! :-) :-) :-)

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althaus 17.01.2016, 17:03
@Hauseltr

Wer ist so dämlich und nimmt einen Dispokredit mit einer Verzinsung von bis zu 12% auf? Ein Dispokredit kann von einem Tag auf den anderen fällig werden bzw. gestrichen werden. 

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