Wie viel finanzielle Unterstützung braucht ein durchschnittlicher Student im Monat?

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4 Antworten

Ich habe einen Geschäftsfreund der recht gut verdient. Er gibt seinen Kindern (die wegen seines Einkommens kein Bafög bekommen) genau den Bafögbetrag, weil er sagt, "da müssen Studenten mit armen Eltern auch mit auskommen, also auch ihr."

Ob man diese harte Haltung so durchhalten sollte, da bin ich mir allerdings nicht sicher. Ich könnte es nciht.

Na ja, irgendwelche kleinen Jobs mit freier zeiteinteilung sollten ja vielleicht trotzdem möglich sein. Ich habe z.B. immer Samstags abends gekellnert - da kam mir das Studium ganz sicher nicht in die Quere. Und Semesterferien gibts ja auch.

Was den generellen monatlichen Finanzbedarf anbelangt, schließe ich mich WolfgangB an: Es hängt stark vom Standort ab, was man braucht. In den neuen Ländern z.B. ist ein WG-Zimmer sicher für viel weniger zu haben als in einer Stadt wie beispielsweise München. 800 Euro halte ich nichtsdestotrotz für realistisch, als Student muss man eben mit seinem Geld sparsam haushalten.

Ich würde so mit 800 Euro kalkulieren. Es kommt darauf an in welcher Stadt studiert wird und wie die Mietpreise sind. Oftmals ist es schwierig einen Wohnheimplatz zu ergattern. Da sind die Mieten natürlich unschlagbar. Zudem können die Fachbücher ganz schön ins Geld gehen..

Was ist ein "durchschnittlicher" Student?

Die Kosten hängen ja entscheidend ab von den Mietkosten vor Ort, davon, ob es dort Studiengebühren kostet, wieviel Fahrtkosten entstehen, ob das Studium erhebliche "Nebenkosten" mit sich bringt, wie etwa bei Photographie, ob ein Repetitor bezahlt werden muss, wie bei Jura, ob Auslandssemester vorgeschrieben sind,...

Außerdem möchte ich Paratana recht geben: Irgendein Job ist (fast) immer möglich, wenn man will.

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