Wie viel finanzielle Unterstützung braucht ein durchschnittlicher Student im Monat?

2 Antworten

Ich habe einen Geschäftsfreund der recht gut verdient. Er gibt seinen Kindern (die wegen seines Einkommens kein Bafög bekommen) genau den Bafögbetrag, weil er sagt, "da müssen Studenten mit armen Eltern auch mit auskommen, also auch ihr."

Ob man diese harte Haltung so durchhalten sollte, da bin ich mir allerdings nicht sicher. Ich könnte es nciht.

Na ja, irgendwelche kleinen Jobs mit freier zeiteinteilung sollten ja vielleicht trotzdem möglich sein. Ich habe z.B. immer Samstags abends gekellnert - da kam mir das Studium ganz sicher nicht in die Quere. Und Semesterferien gibts ja auch.

Was den generellen monatlichen Finanzbedarf anbelangt, schließe ich mich WolfgangB an: Es hängt stark vom Standort ab, was man braucht. In den neuen Ländern z.B. ist ein WG-Zimmer sicher für viel weniger zu haben als in einer Stadt wie beispielsweise München. 800 Euro halte ich nichtsdestotrotz für realistisch, als Student muss man eben mit seinem Geld sparsam haushalten.

Kann die Bank Ausnahmen bei Selbstauskunft für Anschlussdarlehen machen?

Wir beschäftigen uns derzeit intensiv mit unserer Anschlussfinanzierung für unser Haus. Heute habe ich mit unserem Finanzierungsberater der Bank telefoniert, dass er uns die Vertragsunterlagen zukommen lassen soll, damit wir diese unterschreiben können. Kurz darauf rief er uns nochmals an und teilte uns mit, dass er sich unsere Selbstauskunft (Gegenüberstellung der Einnahmen und Ausgaben) nochmals angesehen hat bzw. nochmal durchgerechnet hat und sich hierbei nun aufgrund von Rechtsänderungen per 01.04. die Lebenshaltungskosten pro Kopf so erhöht haben, dass sich bei uns insgesamt ein Negativbetrag von 200€ ergibt. Somit können die bereits zugesicherten Zinssätze doch nicht in dieser Höhe gewährt werden. Weitere Einkünfte können wir nicht vorweisen um den Minusbetrag auszugleichen. Es ist insofern nur so ärgerlich, da für die Lebenshaltungskosten ein so hoher Betrag angesetzt wird, den wir monatlich tatsächlich garnicht ausgeben. Weiter finde ich diesen Ansatz auch unsinnig, da wir unsere bisherigen Darlehen ja auch so finanziert haben, damit uns genügend Geld für die Unterhaltungskosten übrig bleibt. Kann eine Bank hier wirklich keine Ausnahme machen und die Werte herabsetzen? Müssen die sich wirklich so strikt daran halten? Bleibt uns nur die Möglichkeit, einen höheren Zinssatz zu akzeptieren? Rechnen alle Banken mit den gleichen Werten?

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