Wie vie Prozent vom Jahreseinkommen in Altersvorsorge investieren?

4 Antworten

Hallo, als grobe Faustformel tun es die schon von anderen angesprochenen 10% erst einmal. Natürlich ist es davon abhängig, wieviele Jahre du noch Zeit hast, einzuzahlen. Je weniger Jahre, desto höhere Einzahlungen musst du leisten, um deine Rentenlücke zu schliessen. Um herauszufinden, wie groß deine Rentenlücke ist, gehst du so vor: Du nimmst als Rentenhöhe die Grundsicherung (also "Hartz 4") an und errechnest dir den Fehlbetrag bis zu dem Betrag, den du im Monat brauchst. Die Grundsicherung deshalb, weil die gesetzliche Rentenversicherung von der Regierung systematisch zerstört wird. Das mag dir nicht gefallen, es ist aber so. Wenn du weist, wieviel Geld dir fehlen wird, kannst du dir jetzt z.B. unter Werbung durch Support gelöscht mit deinen Daten ausrechnen lassen, wieviel Geld du im Monat sparen musst, um im Alter ohne Verringerung des Lebensstandards zu sein.

Das kommt ganz drauf an, auf was du Wert legst. Wir haben unser Einkommen zum Großteil in unser Eigenheim eingezahlt und wohnen im Alter somit umsonst. Dafür hatten wir in jungen Jahren allerdings nicht viel Geld extra übrig um es zusätzlich in eine Altersvorsorge anzulegen. Auf die gesetzliche Rente sollte man allerdings nicht bauen.

Die gesetzliche Rente hat weltweit sogar die Finanzkrise überstanden. Allerdings sollte sie nicht die einzige Form der Altersvorsorge sein.

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Faustformeln und Richtwerte gibt es nicht. Es kommt ganz auf dein Alter, deine persönliche Preferänzen und Möglichkeiten an. Wichtig ist nur, dass man möglichst früh anfängt damit und natürlich eine ungefähre Ahnung hat, was man irgendwann mal haben will. Danach ergibt sich eine Sparrate. Diese kann höher sein als man in der Lage ist zu zahlen oder auch niedriger. Wichtig aber ist, das Sparen auch noch Spaß macht. Also nicht soviel sparen, das du jeden Euro zweimal umdrehen musst bevor du dir eine Kugel Eis kaufst.

Wie kann ich meine Rentenlücke ausrechnen?

Ich möchte gerne prüfen ob meine aktuellen Vorkehrungen zur Altersvorsorge ausreichen oder ob es eine Rentenlücke geben wird bei mit. Wie kann ich diese Rentenlücke am einfachsten und effektivsten ausrechnen?

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Soll in einer Tätigkeitsbeschreibung mit Angabe vom prozentualen Aufwand für die jeweiligen Tätigkeit auch eine Vertretung mit einer Prozentzahl erscheinen?

Hallo.

Ich soll bei mir im Verwaltungsbereich eine Tätigkeitsauflistung machen. Dabei soll jede Aufgabe mit einem prozentualen Zeitaufwand angegeben werden. Jetzt stellt sich mir die Frage, ob meine Arbeit als Vertretung für zwei Personen, die ich über das Jahr verteilt immer wieder mache, wenn die Personen krank sind oder in Urlaub sind, auch einen gewissen Prozentsatz einnehmen soll?

Irgenwie schon oder?

Also z.B. 50 % Buchhaltung ... 30 % Controlling ... 10 % Vertretung ... Aufgaben Person 1 10 % Vertretung ... Aufgaben Person 2

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Anlage in Flossbach von Storch Multiple Opportunities empfehlenswert?

Hallo liebe Gemeinde,

ich habe bis jetzt einen Fonds von der Sparkasse gehabt. Aufgrund keiner guten Performance habe ich mich jetzt davon getrennt. Mein bisheriger Fonds Deka Struktur 5 Ertrag Plus hat einfach keine gute Entwicklung vorgezeigt. Gut, ich habe keine Verluste gemacht. Jetzt habe ich mich eigenständig etwas belesen. Meine Berater wollte gerne in einen anderen Fonds umschichten. Ich werde das freiliegende Geld jedoch diesmal selber investieren und bitte um eine Meinung zum oben genannten Fonds. Das Geld ( ca. 50000 E) soll ungefähr mindestens 5 Jahre liegen bleiben. Wahrscheinlich wird es aber länger angelegt werden. Eventuell gleich mit zur Altersvorsorge. Ich bin 48 Jahre jung und hoffe, dass mein Geld bis dahin noch etwas wachsen kann!

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Abfindung! Als voraussichtliches Jahreseinkommen will X mein Vorjahr Einkommen eingeben.

Guten Tag Ich habe bis 31.12.2012 bei der Firma X gearbeitet. Dem Gerichtsurteil nach erhalte ich am 31 Januar 2013 von X eine Abfindung. Seit dem 1 Januar 2013 beziehe ich Krankengeld. Als voraussichtliches Jahreseinkommen will X mein Vorjahr Einkommen eingeben. Warum nicht das Krankengeld? MfG CL

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Fonds - lukrative Geldanlage oder lieber die Finger von lassen?

Ich habe mich jetzt etwas über die Geldanlage mit Fonds informiert und finde dies recht interessant. Ich möchte gerne zu Beginn einen Teil meines Geldes welches aus einer Erbschaft sowie meinem Ersparnissen besteht als Startbetrag investieren. Dabei geht es um 15000 Euro, die ich dafür vorgesehen habe. Zusätzlich möchte ich gerne monatlich in Höhe von 200 Euro in einen Fondssparplan einzahlen. Ein Depot habe ich bereits über Fidelity eröffnet.

Ich würde gerne breit gestreut investieren und zu Beginn das Risiko nicht ganz zu hoch ausfallen lassen - Ich habe diesbezüglich an einen internationalen flexiblen Mischfonds gedacht. Ich selber kenne mich nicht wirklich aus und denke, dass die Idee, dass sich der Manager der Marktsituation anpasst und breit in viele Anlageklassen investieren kann nach einer guten Idee klingt. Ich werde demnächst 23 Jahre alt und möchte nur mit dem Geld "spielen" welches ich die nächsten Jahre auch nicht benötigen werde. Meine neue Wohnung habe ich zu meiner vollsten Zufriedenheit eingerichtet und trotzdem sehe ich es als wichtig an, falls mal etwas defekt ist etwas Geld in der Hinterhand zu haben. Deshalb habe ich noch ca. 5 Bruttogehälter auf meinem Tagesgeldkonto. Da ich jetzt auch versicherungstechnisch das Wichtigste abgesichert habe möchte ich nun jedoch das Geld auch etwas vermehren. Aktuell sind meine Gedanken aber auch mit negativen Emotionen ausgerichtet. Da Der Dax und in Amerika die Börsen ja auf Höchstständen notieren würde ich denken, dass es bestimmt nicht so clever ist jetzt in Fonds zu investieren?! Der letzte große Crash liegt jetzt auch schon etwas zurück. Deshalb könnte es ja bal mal wieder soweit sein. Das gibt mir etwas zu bedenken. Weiterhin stellt sich mir die Frage, wie ich den oder die richtigen Fonds für mich finde. Wenn ich mir so Strategien durchlese, dann steht da oft etwas wie mindestens 30 Prozent werden in Aktien investiert, maximal jedoch 50 % etc. Ich suche aber ein wirklich flexibles Produkt. Ich möchte ja gerne Kursrückgänge durch gutes Managment verhindern können. Dazu sind ja Beschränkungen wenig sinnvoll. Um langfrsitig eine gute Rendite zu generieren sollte man auf Aktienfonds setzen. Ja was ist gut. Zinsen auf klassischen Sachen gibt es ja nicht mehr und ich persönlich würde mich über 4,5-7 % sehr gut fühlen wenn das eingegangene Risiko dabei nicht zu hoch ist. Lieber nur einen Fonds wählen oder mehrere?

Habt Ihr Ideen und Vorstellungen wie sich meine Gedanken in die Praxis umsetzen lassen könnten? Wie finde ich Fonds, die nicht so begrenzt sind sondern frei in ihren Anlageentscheidungen sind - also wirklich flexibel. Wie kann man mit Fonds Geld breit streuen um das Risiko zu reduzieren?

Denkt Ihr, dass es eine Schnappsidee ist und man sein Geld lieber anders investieren sollte`? Ich würde mich sehr über ein paar hilfreiche Tipps freuen.

Vielen Dank

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