Wie verdient eine Risikolebensversicherung?

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3 Antworten

Was Du nicht berücksichtigst ist, dass Du nur grobe Statistiken hast udn die Versicherer sehr feine.

Du kennst die Gesamsterbetafel.

Die Versicherer arbeiten mit anderen Statistiken und berücksichtigen, im Gegensatz zu Destatis, Statista usw., auch Projektionen.

So ist natürlich für Jemanden, der die 60 erreicht hat, die Chance die eventuell nächsten 10 Versicherungsjahre zu überleben, als wenn ich aus der gesamten Sterbetafel nur den Unterschied zwischen der Lebenserwartung 60 und 70 errechne.

Die Risiko-LV ist mit Sicherheit keine große Cashcow der Versicherer, aber wenn es ein Verlustgeschäft wäre, dann wären die Beiträge höher.

Die Risiko-LV ist mit Sicherheit keine große Cashcow der Versicherer, aber wenn es ein Verlustgeschäft wäre, dann wären die Beiträge höher.

lach... so sieht's aus, genau so !

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Vermutlich mehrere Punkte:

1. Mit Risiko behaftete Personen werden per Gesundheitsfragen von vornherein ausgeschlossen. Dies dürfte die 8,2% bereits massiv verringern.

2. Auf die Beiträge fallen Zinsen an, die bei geschätzten durchschnittlichen 29,xx Jahren Beitragszeit (aller Versicherten) das Beitragsaufkommen durchaus mehr als verdoppeln können.

Hast Du berücksichtigt, dass sich in den 30 Jahren die Mortalitätsrate weiterhin verringern wird?

Hast Du berücksichtigt, dass Dein Sterberisiko als Mann nicht Grundlage der Beitragskalkulation ist?

Nur Beispielhaft!

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