wie verbuche ich fremdleistungen als sammelrechnung an auftraggeber?

1 Antwort

Wenn Du die Rechnung an den Auftraggeber geschrieben hast, dann ist es auch Dein Umsatz.

Darauf deutet ja auch hin, dass die zweite Person an Dich berechnet hat und nicht an den Auftraggeber.

Also dieGesamtrechnun ist Dein Umsatz und die Eingangsrechnung von dieser zweiten Person ist Fremdleistung.

Wenn das verhindert werden soll, dann müßte der zweite auch direkt an den Auftrraggeber berechnen.

Aber Ihr habt es doch fast nur mit Unterrnehmern zu tun, die doch vermutlich fast alle Regelbesteuerer sein werden.

Warum dann Kleinunternehmer. Du könntest doch vermutlich die Umsatzsteuer aufschlagen, oder was spricht dagegen?

Worum geht es denn in der Textruine?

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@EnnoBecker

Ich vermute um Folgendes:

  1. Der Frager hat einen Betrieb für Promotion angemeldet.

  2. Er hat sich über einen Subunternehmer Hilfe für einen Auftrag geholt.

  3. Er hat den Gesamtbetrag an den Auftraggeber berechnet.

  4. Er hat vom Subunternehmer eine Rechnung für dessen Leistung bekommen

  5. die Leistung seines Subunternehmers hat er 1:1, also ohne aufschlag weiter berechnet.

  6. Seine Frag e ist, ob er die volle summe als Einnahme buchen muss und die Zahlung an den Subunternehmer als Fremdleistung, oder ob er den Betrag vom Subunternehmer einfach als durchlaufenden Posten behandeln darf.

  7. Meine Frag an ihn ist, warum er unbedingt kleinunternehmer bleiben will, denn weil er eigentlich fast nur mit Unternehmern zu tun haben dürfte, könnte ich mir vorstellen, dass er mit Option auf die allgemeinen Vorschriften besser fährt.

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@wfwbinder

Aha.

Schade, dass er das da so lieblos hingerotzt hat. Wäre sicherlich eine interessante Frage gewesen.

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Durchlaufende Posten, Umsatzsteuer

Hallo,

es geht um eine Kfz-Werkstatt mit Kfz-Handel.

Dieses Autohaus führt auch für ihre Kunden die Hauptuntersuchungen und die Abgasuntersuchungen durch.

Außerdem erledigt dieses Autohaus noch die Kfz-Anmeldungen für ihre Kunden.

Die TÜV-Gebühren werden dem Autohaus monatlich in einer Sammelrechnung vom TÜV in Rechnung gestellt. Rechnungsempfänger ist das Autohaus.

Frage: Da ja Rechnungsempfänger das Autohaus ist, ist das doch kein durchlaufender Posten, oder? Also sind die vom Autohaus gezahlten TÜV-Gebühren für das Autohaus Betriebsausgaben (mit Vorsteuerabzug) und die an die Kunden weiterberechneten TÜV-Gebühren umsatzsteuerpflichtige Betriebseinnahmen, oder?

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Danke

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Kleingewerbe - was passiert wenn man im zweiten Jahr über 17.500€ kommt ?

Hallo zusammen,

ich bin Student und habe ein Kleingewerbe. Im ersten Jahr bin ich unter 17.500€ geblieben, werde es aber nun übersteigen.

1.) Was passiert jetzt? 2.) Werde ich vom Finanzamt anders behandelt oder ist das zweite Jahr dann wie das erste Jahr? 3.) Was ist im dritten Jahr? Werde ich da aus der Kleinunternehmer-Regelung rausgetan?

Vielen Dank im voraus für die Antworten.

Gruß Tobi

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Erzwungener Wechsel Kleinunternehmer zu Regelbesteuerung

Hi zusammen,

Bitte Hülföööö bei Folgendem Problem:

Ich war bis 2007 Kleinunternehmer im Medienbereich mit Geschäftskunden, und habe in den Rechnungen nie Umsatzsteuer (US) berechnet. Meine Steuererklärung habe ich immer selber gemacht, was abzusetzen habe ich nicht. 2007 habe ich etwas über die 17500€-Grenze erwirtschaftet, und mich dann Anfang 2008 beim Finanzamt-Service-Center informiert, wie ich mich verhalten soll. Die Antwort war "stellen sie Rechnungen weiter wie bisher, wir melden uns schon....". Das "Melden" kam dann im August 2008 mit der Auskunft ich unterliege jetzt der Regelbesteuerung. Mit diesem Wort konnte ich nicht viel anfangen und habe bis Ende 2008 habe ich weiterhin die Rechnungen ohne US gestellt. Im Jahr 2008 liegt mein Umsatz wieder unter 17500€. Jetzt, als ich die Steuerklärung machen will, habe ich nochmal im Service-Center nachgefragt, und mir wurde gesagt ich soll entweder die Umsatzsteuer selber zahlen (fast 3000€ ) , die Rechnungen in "mit US" umändern (da vergraule ich mir Kunden), oder einen Steuerberater nehmen (wortwörtlich kam die Ansage "vielleicht weiss DER was" :S).

Lange Rede kurzer Sinn: Schrabble am Existenzminimum (seit Mitte '08 fast 10.000€ Einkommensteuer vorgezahlt ) und weiss weder ein noch aus.

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