Wie sollte man seine Sparanlagen mischen um gewappnet gegen eine Finanzkrise zu sein?

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6 Antworten

Ich würde mischen, eher kurzfristig, da man bei langfristigen Anlagen länger an den doch momentan sehr niederen Zins gebunden ist; und nur bei Banken Geld anlegen, die gut abgesichert sind, der Einlagensicherungsfonds greift bis 100.000 Euro je Kunde, manche Banken wie Sparkassen und Raiffeisenbanken haben noch einen "Gewährträger", der für das Geld haftet und es somit zusätzlich sichert.

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Kommt drauf an was Du unter wappnen verstehst. Bis 100.000 € sind Einlagen bei deutschen Banken sicher, wenn der Spargroschen darüber liegt muss entsprechend gestreut werden.

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hm. Jetzt müsste man nur noch wissen, wie die Finanzkrise aussieht.... und was alles zusammenbricht bei so einer Krise.

  • brechen die Banken zusammen, die Einlagensicherung greift nicht mehr, Staaten gehen pleite, dann könnten letztlich Sachwerte die Gewinner sein (auch Aktien)
  • überlebt die Einlagensicherung, dann sind Anlagen bei Banken ausreichend
  • gehen reihenweise Firmen pleite, dann hat man hoffentlich keine von diesen in seinem Depot
  • etc, etc

In den meisten Fällen sollten wohl Konten bei Banken bis zur Höhe der Einlagensicherung sicher sein. Das kann Tagesgeld, Sparkonto, Girokonto sein.

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Meinst Du nun Deine persönliche Finanzkrise oder denkst Du an die große Politik?

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Wenn Sie eine risikofreie Anlage suchen, dann ist wohl ein Tagesgeldkonto oder Festgeldkonto am sinnvollsten.

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Am besten keine toxischen Wertpapiere kaufen. Bleibe auf dem Boden und kaufe nur das was Du auch wirklich verstehst und nachvollziehen kannst.

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