Wie sollte man mit dem digitalen Nachlass verfahren?

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3 Antworten

Problem mit digitalem Nachlass, man darf ja mindestens ein Passwort kaum ändern, oder muss ewig eine Hinterlegung ändern. damit dann die anderen passworte geändert werden können.

Zugänge müssen möglich sein für Vertraute, denn da kann ja einiges an Schriftverkehr sein.

ich denke man sollte einen Umschlag vorbereiten wo so viele Informationen wie möglich drin sind. Wo die Kontrollfragen für Passwortänderungen enthalten sind udn die anderen Sachen so einrichten, dass man mit dem Konto die Passwortänderungen bei den anderen Zugängen erledigen kann.

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Du kannst Deine Passworte und Zugangsinformationen zu allen möglichen Webdiensten, Portalen und Abonnements beispielsweise auf einem dauerhaften Datenträger (CD/DVD empfiehlt sich) oder bei einer vertrauenswürdigen Person passwortgeschützt ablegen. Das kann beispielsweise mit dem Programm KeePass erfolgen.

Nach Deinem Ableben enthält das Testament das Passwort, mit dem der Zugang zu dieser Accountliste möglich ist. Das Testament verfügt dann beispielsweise die Löschung aller möglichen Accounts oder bestimmt die weitere Vorgehensweise mit Abos etc.

Einfach ist die Sache natürlich, wenn man dies einfach dem Ehepartner übermittelt, aber sollte man Single sein, wird es schon etwas problematischer.

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Der sauberste Weg ist es im Testament festzulegen was mit dem digitalen Nachlass geschehen soll. Hier sollte z.B geregelt sein wer Zugang zu welchen Internetdiensten bekommt. Passwörter oder andere Zugangsdaten können beim Notar hinterlegt werden.

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